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Kinomagazin  |  16.01.2013 

Heftige Rebellionen

Sendung vom 19. Januar

Zum Anfang des neuen Jahres zeigt "Close up", dass es mit gutem Willen und noch besseren Vorsätzen schrecklich schief gehen kann, vor allem wenn – wie ja fast immer – andere Menschen beteiligt sind: in schwierigen Mütter-Verhältnissen in Deutschland, bei einem amerikanischen Teenager mit bizarren Erotik-Phantasien und einem ewigen Idealisten im russischen Revolutionskrieg. 

Zwei Mütter im Kampf um Liebe und Kontrolle: Susanne Lothar und Stephanie Stremler.  / Quelle: dffb

Debütfilm "Staub auf unseren Herzen"

In Ihrem letzten Film liefert sich die vor einem halben Jahr gestorbene Schauspielerin Susanne Lothar ein Duell mit ihrer Filmtochter in Stephanie Stremler (rechts).

(Quelle: dffb)

Dresens Liebe zur russischen Filmkunst

Regisseur Andreas Dresen liebt den russischen Film - vor allem Alexander Mittas "Leuchte, mein Stern, leuchte". Warum eigentlich? - Das ganze Gastkritik-Interview.

(19.01.2013)

7 Fragen an Hanna

Close up hat die Regisseurin des Films "Staub auf unseren Herzen" beim Filmfest Braunschweig getroffen und ihr ein paar Fragen gestellt.

(24.11.2012)

Kathi ist über Dreißig und Mutter, aber ein richtig fertiger Erwachsener ist sie nicht. Das liegt auch an der Beziehung zu ihrer Mutter Chris, eine zutiefst verletzte Person. - "Staub auf unseren Herzen" ist der Abschlussfilm der Regisseurin Hanna Doose an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und war der letzte Film der großartigen Schauspielerin Susanne Lothar, die in teils improvisierten Szenen eindrucksvolle Mutter-Tochter-Kämpfe mit Stephanie Stremler ("Die Spielwütigen") austrägt.

In eine kalte, verstörende Phantasiewelt führt der Spielfilm "Excision" von Richard Bates Jr.: Teenager Pauline versucht in Träumen voller Blut, Sex und Tod ihrem deprimierenden Alltag zu entfliehen. "Excision“ taucht den Zuschauer in ein extremes Wechselbad der Gefühle und Stimmungen: ein Coming-of-Age-Drama für Erwachsene, das sich auf dem schmalen Grat zwischen ätzender Satire und stilisiertem Splatter-Movie bewegt.

In unserer Gastkritik erklärt Regisseur Andreas Dresen ("Halbe Treppe"“, "Sommer vorm Balkon"), warum er sich über die Kino-Ignoranz der "Wessis" geärgert hat und stellt seinen russischen Lieblingsfilm vor, "Leuchte, mein Stern, leuchte" von Alexander Mitta.

16.01.2013

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