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Dresens Liebe zur russischen Filmkunst
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7 Fragen an Hanna Doose
Debütfilm "Staub auf unseren Herzen"
Dresens Liebe zur russischen Filmkunst
7 Fragen an Hanna
Kathi ist über Dreißig und Mutter, aber ein richtig fertiger Erwachsener ist sie nicht. Das liegt auch an der Beziehung zu ihrer Mutter Chris, eine zutiefst verletzte Person. - "Staub auf unseren Herzen" ist der Abschlussfilm der Regisseurin Hanna Doose an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und war der letzte Film der großartigen Schauspielerin Susanne Lothar, die in teils improvisierten Szenen eindrucksvolle Mutter-Tochter-Kämpfe mit Stephanie Stremler ("Die Spielwütigen") austrägt.In eine kalte, verstörende Phantasiewelt führt der Spielfilm "Excision" von Richard Bates Jr.: Teenager Pauline versucht in Träumen voller Blut, Sex und Tod ihrem deprimierenden Alltag zu entfliehen. "Excision“ taucht den Zuschauer in ein extremes Wechselbad der Gefühle und Stimmungen: ein Coming-of-Age-Drama für Erwachsene, das sich auf dem schmalen Grat zwischen ätzender Satire und stilisiertem Splatter-Movie bewegt.In unserer Gastkritik erklärt Regisseur Andreas Dresen ("Halbe Treppe"“, "Sommer vorm Balkon"), warum er sich über die Kino-Ignoranz der "Wessis" geärgert hat und stellt seinen russischen Lieblingsfilm vor, "Leuchte, mein Stern, leuchte" von Alexander Mitta.


