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Die Huberbuam - Kurzfassung in 2D
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Die Huberbuam - Langfassung in 2D
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Thomas und Alexander Huber
Die Huberbuam - Kurzfassung in 2D
Die Huberbuam - Langfassung in 2D
Thomas (li.) und Alexander Huber
Die Huberbuam, Thomas (44) und Alexander (42), sind Superstars der Kletterszene, die nicht zuletzt durch den Kinofilm "Am Limit" weit über ihren sportlichen Fankreis hinaus bekannt geworden sind. Sie stehen nicht nur für einen eigenen Kletterstil, sondern auch für Authentizität und einen starken Willen. Wenn es sein muss, gehen sie mit dem Kopf durch die Wand ...
Schicksalsroute Karma
Doch auch an den Huberbuam geht das Alter nicht spurlos vorbei. Sie sagen selbst, dass es inzwischen Jüngere gebe, die heute besser seien als sie. Aber sie wollen noch einmal zeigen, dass sie nach wie vor in der Lage sind, extreme Touren zu bewältigen. Als ihre persönliche "Schicksalsroute" haben sie eine Wand gewählt, die sie bisher noch nicht bezwingen konnten und die als eine der schwersten überhaupt gilt: die Route "Karma" an der Steinplatte in der Region der Loferer Alm in der Nähe von Berchtesgaden. "Diese Route steht für unsere Seilschaft als Brüder, für all die Konflikte, die es gab und die wir gelöst haben", sagt Thomas Huber, der Ältere der beiden.Welche Fassungen können Sie mit welchem Gerät sehen?
HbbTV: Zuschauer, die einen 3D-Fernseher mit HbbTV-Funktion und eine schnelle Internet-Anbindung (minimum 16.000 DSL) haben, können über die Mediathek auf das Side-by-Side-Video zugreifen (1080p).
Zuschauer mit 3D-Fernseher ohne HbbTV-Funktion können sich die Side-by-Side-Datei auf der Seite "FAQ" (s.rechte Spalte) herunterladen, auf einen USB-Stick o.Ä. kopieren und auf dem 3D-TV-Gerät anschauen.
Zuschauer, die am PC mit einer Rot/Cyan-Brille die Dokumentation sehen möchten, können die anaglyphe Fassung in der Mediathek schauen oder herunterladen. (s. rechte Spalte "FAQ").
Die ZDFmediathek zeigt die beiden 2D-Fassungen (15- bzw. 43-Minüter).
Erste Eigenproduktion des ZDF in 3D
Für den Tag der Begehung bereiten sich die Brüder jeder für sich alleine vor. Denn jeder hat seine individuellen Stärken und Schwächen, wie der Film zeigt. So übt Thomas wieder und wieder, auch zusammen mit seinem zwölf-jährigen Sohn Elias im Boulderraum (Übungsraum) bestimmte Moves (Griffe) und Sprünge, die er dann an der Felswand in spektakuläre Züge umsetzt. Und Alexander klettert in einem extrem akrobatischen Stil Routen mit höchsten Schwierigkeitsstufen durch, um nachher die Stütze für seinen Bruder sein zu können, die dieser nach seiner Erkrankung und dem Trainingsrückstand braucht. Auch zeigt der Film die Brüder in Momenten außerhalb der Bergwelt: etwa wenn sie Musik machen oder von alten Zeiten reden und dabei Dinge offenbaren, die man noch nie von den Huberbuam öffentlich gehört hat.Es sind die Höhen, die sie erobert, aber vor allem die Täler, die sie gemeinsam durchschritten haben, die die Brüder als Einheit so stark macht, da sind sie sich einig. Denn nur gemeinsam konnten sie zu dieser Stärke gelangen, die sie seit über einem Jahrzehnt in der Kletterszene so bekannt und dominant gemacht hat. Die "Karma", so sagen sie beide, "wird unsere letzte große Herausforderung sein im Klettersport." Aber sie ist die letzte Herausforderung vor dem nächsten Anfang - was immer das dann sein wird. Neben atemberaubenden Kletterszenen in 3D zeigt der Film Zeitrafferaufnahmen von ungeahnter Schönheit und Landschaftsbilder, in denen man die Tiefe des Raumes sinnlich erspüren kann.Der Film ist die erste ZDF-Eigenproduktion, die sowohl in 2D als auch in nativem 3D gedreht wird. Er wird im Internet in 3D und im Fernsehen in 2D zu sehen sein.Huberbuam in 3D - Alles zum Dreh
Huberbuam in 3D - Das Making-of
Drehen am Steilhang
Der Grashalmbieger
Unterwegs in neue Dimensionen
Sendedaten
3D: www.huberbuam.zdf.de (ca. 43 Min.)
Buch und Regie: Jens Monath
Kamera: Claus-Dieter Köppinger
Extremkamera: Franz Hinterbrandner, Max Reichel
Stereograph: Alaric Hamacher, Max Laufer, Virtual Experience
Zeitrafferaufnahmen: Dirk-Martin Heinzelmann, Michael Hermann
Postproduktion: Frank Flick
Sprecher: Constantin von Westphalen
Musik: Bösel und Rolletter
Produktion: Peter Borig
Redaktion: Alexander Hesse
Leitung der Sendung: Peter Arens
Making-of
Kamera & Bericht: Kirsten Bode
Schnitt: Melanie Dietz
Sprecher: Constantin von Westphalen
Redaktion: Jens Monath


