Als Frank dem Arbeitsamt einen Besuch abstattet, bietet ihm eine Einsame an, für seine Sexdienste 150 Euro zu bezahlen. Geschockt vertraut er das Erlebnis seinen Freunden Gy und Olli an. Der sinnenfrohe Olli (32) findet das unmoralische Angebot nicht schlimm. Ihn treibt ein massives Finanzproblem um: Er besitzt einen Feinkostladen, dessen bester Kunde leider er selbst ist. Als Gy dann noch mit seiner neuen Kollegin Daphne einen Autoschaden verursacht, stehen die beiden Pleitiers bei Frank auf der Matte und schlagen vor, einen Escortservice für Damen zu gründen. Frank jedoch sieht für sich keine Notwendigkeit. Seine Freundin Sabine bietet ihm an, ihn mitzuernähren.
Vorbereiten auf den neuen JobDer gebundene Frank will der neuen Firma nur sein Fachwissen als gelernter Frauenversteher zur Verfügung stellen. Das hat "Abschlepper" Gy arg nötig. Der dickliche Olli wiederum überschätzt sein Äußeres, aber es gelingt ihm, auf dem Arbeitsamt zwei Leidensgenossen anzuheuern. Den schmucken, aber perspektivlosen Lasse (21) und den reiferen Giselher (50), einen ehemaligen leitenden Angestellten. Während der ältere Gentleman nur bereit ist, Begleitdienste zu leisten, soll es bei den anderen zur Sache gehen.Es werden nicht nur Sexstellungen geübt, sondern auch die Problemzonen im Fitnesscenter bekämpft. Der Zusammenhalt aller droht jedoch ausgerechnet beim Üben von Komplimenten zu zerbrechen. Dabei lernt Gy eine wichtige Lektion, um Daphne, die seine Abschleppmasche durchschaut, näher zu kommen: Er nimmt sie zum ersten Mal wirklich wahr.Einer Steuerfahnderin ins Netz gegangenFrank überrascht Sabine nicht nur beim Seitensprung, sie gibt dem übereifrig gewordenen Hausmann den Laufpass. Und: Ollis Laden wird zwangsgeräumt. Frank findet Unterschlupf in Gys vergammelter Bude. Eine vermeintliche Jobchance entpuppt sich als weitere Demütigung für Frank, der sich nun doch dem Unternehmen anschließt. Man sorgt für eine professionelle Website, auf der sich die vier unterschiedlichen Männer präsentieren.
Da wird Frank erneut von einer willigen Dame angesprochen. Um sich erfahrener zu präsentieren als er ist, prahlt er mit seinen angeblichen Spitzenhonoraren. Blöd nur, dass er das einer Steuerfahnderin anvertraut. Zwar legt Gy als Polizist einen guten Leumund für seinen Freund ab, aber die Kollegen haben längst spitz bekommen, dass sich die beiden eine Website teilen, wo sie ihre Männlichkeit anbieten. Das geht sofort an die Presse. Gy läuft auf einem Polizeiball ins offene Messer, seine Nebenbeschäftigung wird enttarnt. Das bekommt ausgerechnet Daphne mit, für die der ewige Macho ernste Gefühle entwickelt hat. Gy will alles hinwerfen. Da geht der erste Auftrag ein, Frank wird geordert. Im Hotelzimmer begegnet er seiner Ex-Chefin ...






