Smartphones im Test
von Sven-Hendrik Hahn
Schick, groß und vielseitig: Das sind die Trends der Handymesse in Barcelona. In immer kürzeren Abständen bringen die Hersteller neue Modelle raus: Weltmarktführer Samsung etwa stellt im Jahr 25 neue Mobiltelefone in Deutschland vor. Und fast alle Geräte, die heute hier auf der Messe Neuheiten sind, sind Ende des Jahres schon wieder überholt. Der Grund ist nicht mehr in erster Linie veraltete Technik, sondern die Software. Die Hersteller versorgen längst nicht alle ihre Geräte mit den notwendigen Updates.Für Athanassios Kaliudis von der Mobilfunk-Fachzeitschrift „connect“ sind fehlende Updates eines der größten Probleme der Handyszene: „Es kann Ihnen passieren, dass Sie heute ein Handy kaufen, das schon bald veraltet ist, weil die Hersteller nicht die aktuellste Software dafür bereit stellen.“Verärgerte Nutzer
Auch der Ärger bei den Nutzern ist groß. Auf unserer WISO-Facebook-Seite haben wir gefragt, welche Erfahrungen unsere Zuschauer mit fehlenden Updates gemacht haben. Einige der Meinungen fallen deutlich aus:„Für mein Handy ist ein Update gar nicht vorgesehen. Also zufrieden sein oder ein neues kaufen. Typisches Beispiel.“„Das ist enttäuschend, steigert letzten Endes die „Gier“ nach neuen Modellen und damit den Preis.“„Das ist eine billige Masche, um Leute zum Kauf zu zwingen“.Smartphone wird zum einfachen Handy
Beispiel: Das iPhone. Das war lange der ganze Stolz von Edeltraut Eller, mehr als 400 Euro hat Sie mal dafür bezahlt. Das 3G-Modell ist heute zwar in die Jahre gekommen, aber technisch funktioniert es tadellos. Jetzt hat Hersteller Apple mitgeteilt, dass es für dieses Modell keine Updates mehr gibt. Das bedeutet: zahlreiche Programme, die so genannten Apps, funktionieren nicht mehr. Und das macht gerade den Reiz eines Smartphones aus. Nach und nach löschen sich immer mehr Apps aus dem Menü und reduzieren das schicke Smartphone auf ein bloßes Mobiltelefon mit Internetanschluss: „Ich ärgere mich darüber, dass der Hersteller mich zwingt, ein neues Handy zu kaufen. Denn alle Programme, an die ich mich gewöhnt habe und die ich für meine Arbeit benötige wie auch soziale Netzwerke, sind hier nicht mehr drauf.“Immerhin: Vier Jahre lang gab es Updates auch für das iPhone 3G. Die stellte Apple auch sofort bereit. Damit ist der US-Konzern vorbildlich, auch wenn er jetzt per fehlendem Softwareupdate beschließt, dass das iPhone 3G kaum noch als Smartphone nutzbar ist, so ohne Apps. Andere Hersteller lassen ihre Kunden da schneller im Stich: Sie müssen Monate auf Updates warten oder bekommen gar keine neue Software für ihre Smartphones.Spitzengeräte werden oft besser unterstützt
Das betrifft vor allem Handys mit dem Betriebssystem Android von Google. Die dominieren den Markt, und: Google stellt immer wieder neue Versionen seiner Software zur Verfügung. Darin enthalten sind neue Funktionen, etwa Sprachsteuerung. Oft schließt Google damit auch Sicherheitslücken. Aber: Damit die neue Software auf die Handys geladen werden kann, müssen die Gerätehersteller das Update an ihre Handys anpassen. Nach eigenen Angaben testen sie die Software auch intensiv und stimmen sie mit den jeweiligen Netzbetreibern ab. Das kann Monate dauern.Spitzengeräte bekommen offenbar schneller ein Update als günstigere Smartphones. Lassen sich die Hersteller hier Zeit oder ist das Gerät technisch nicht zum Update in der Lage? Das verrät keiner. Athanassios Kaliudis von „connect“ hat aber folgendes beobachtet: „Ich denke schon, dass die Hersteller daran interessiert sind, ihre Kunden bei Laune zu halten. Wenn ich für ein Smartphone 600 Euro ausgebe, dann bekomme ich in der Regel auch ein Update.“ Wenn ich nur 250 Euro ausgebe, kann es schon sein, dass ich damit leben muss, dass ich kein Update bekomme.“Eingeschränkte Funktionen
Das bedeutet: Viele Handys sind technisch auf dem neuesten Stand, aber sie haben dennoch eingeschränkte Funktionen, wenn etwa die Sprachsteuerung fehlt. Smartphone-Kenner Kaliudis stellt fest, dass auch neue Geräte frisch vom Händler mit alter Software verkauft werden. Das sind eher günstige Smartphones, nicht die Topgeräte: „Bei uns in der Redaktion ist es so, dass wir im letzten halben Jahr nur noch aktuelle Geräte zum Testen bekommen, in der Realität sieht es schon so aus, dass man beim Discounter und im Internet immer noch Smartphones kaufen kann, die ne veraltete Version haben. Und da ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass Sie da noch mal ein Update bekommen auf die aktuellste Version.Es gibt Dutzende Beispiele dafür. Eines davon: Das Motorola Razr, vor einem Jahr ein Spitzen-Smartphone in unserem WISO-Smartphonetest und heute noch zu haben: für 290 Euro. Nur: Es gibt bisher kein Update auf die neueste Software (Android 4.1./4.2. Jellybean).Entscheidung von Fall zu Fall
Motorola erklärt das gegenüber WISO so: „Das Update für ein Betriebssystem wie Android ist sehr komplex. Aus diesem Grund evaluiert Motorola für jeden Gerätetyp die jeweils möglichen Updates und entscheidet hier von Fall zu Fall. Sobald ein Gerät upgedatet wird, adaptiert Motorola nicht nur das verfügbare Upgrade, sondern nimmt auch Anpassungen für Motorola-spezifische Apps vor“, erklärt Katie Dove, Kommunikationsdirektorin von Motorola Europe: „Die Entwicklung dieser Anpassungen braucht Zeit, da Motorola sich verpflichtet, bestmöglichen Service zu liefern. Dabei informieren wir erst dann über Updates, wenn wir absolut sicher sind, dass das entsprechende Update reibungslos ausgerollt werden kann. Wir verstehen, dass dieser Prozess für Außenstehende manchmal schwer nachzuvollziehen ist, können aber versichern, dass wir stets im besten Interesse unserer Kunden handeln.Das Motorola RAZR wird schnellstmöglich upgedatet. Für die Zukunft werden wir verfügbare Updates weiterhin so schnell wie möglich ausrollen“, so die Sprecherin des Konzerns.Der Fall Motorola ist keine Seltenheit: Laut aktuellen Zahlen von Google läuft die neueste Version des Betriebssystems (4.1/4.2. Jellybean) auf rund 13 Prozent der Android-Geräte, der größte Anteil, 45 Prozent, mit Software der Version 2.3 „Gingerbread“ von Ende 2010.
Beim Kauf: Betriebssystem prüfen
Dann fehlen innovative Anwendungen neuerer Versionen wie beispielsweise Google Now. Dabei zeigt das Handy automatisch an, wie lange Sie etwa für den Heimweg benötigen – anhand der Verkehrssituation und der Wetterlage. Viele Smartphones wären technisch dazu in der Lage, es fehlt aber die aktuelle Software. Die Experten der connect raten daher, vor einem Kauf genau hinzuschauen: „Wichtig beim Smartphonekauf ist, dass der Nutzer nicht nur aufs Datenblatt schaut und sieht: Ich habe eine tolle Kamera und großen Speicher“, so Athanassios Kaliudis: „Sondern er sollte darauf achten, dass es auch mit der aktuellsten Betriebssystemversion läuft, das ist bei Android im Moment Android 4.1. Jellybean.“WISO hat fünf der großen Smartphonehersteller auf dem deutschen Markt, die alle Android nutzen, gefragt, ob sie Updates über einen bestimmten Zeitraum garantieren. Keiner hat sich dazu bekannt und konkrete Zeiträume benannt, innerhalb derer neue Software garantiert ist. Das Problem bleibt also: Wer sich auf die offizielle Herstellerversion für sein Android-Smartphone wartet, braucht unter Umständen viel Geduld.Antworten der Hersteller
Für welche Modelle bieten Sie bereits die aktuelle Android-Version Jelly Bean (4.1._4.2.) an?
Samsung
EK-GC100 4.1.2
GT-I8190 4.1.2
GT-I8190N 4.1.2
GT-I9105P 4.1.2
GT-I9300 4.1.2
GT-I9305 4.1.2
GT-N7000 4.1.2
GT-N7100 4.1.2
GT-N8000 4.1.2
GT-N8010 4.1.2
GT-P3100 4.1.1
Motorola
Aktuell verfügen sowohl das Motorola RAZR™HD als auch das Motorola RAZR™i über Android 4.1 Jelly Bean. Mit Features wie Google Now™, den neuen dynamischen Widgets oder Google Voice Search™bieten wir den Nutzern die Möglichkeit, ihren Alltag noch besser zu organisieren.
Sony
Unser neuestes Smartphone, das Xperia Z, kommt bereits mit Android 4.1 auf den Markt. Für die beiden zuvor eingeführten Modelle Xperia V und Xperia T steht das Update auf Android 4.1 zur Verfügung.
LG
Aktuell läuft das von LG hergestellte Nexus 4 auf Android Jelly Bean 4.2. Wir werden aber in Zukunft mindestens Jelly Bean 4.1 auf unseren neuen Android Smartphones anbieten. Bis hinunter zu günstigen Einsteigermodellen. Mehr dazu kommunizieren wir in Barcelona.
HTC
Für folgende Modelle bietet HTC bereits Updates auf Android Jelly Bean:
HTC One X
HTC One XL
HTC One X+
HTC One S (1,5 GHz)
HTC One S „C2“ (1,7GHz
Garantieren Sie Updates bei jetzt verkauften Modellen?
Samsung
Die entsprechende Information haben wir im koreanischen Headquarter angefragt. Leider liegt uns noch keine Antwort vor. Wir bitten dies mit den Vorbereitungen zu dem kurz bevorstehenden Mobile World Congress zu entschuldigen.
Motorola
Wir bemühen uns kontinuierlich, unseren Kunden das bestmögliche Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Dazu gehört natürlich auch, unsere aktuellen Modelle Motorola RAZR, RAZR™ HD und RAZR™ i schnellstmöglich mit Android 4.1 Jelly Bean auszustatten.
Sony
Ja, für aktuell verkaufte Modelle wie das Xperia S, Xperia J, Xperia P und das Xperia go folgt das Update auf Android 4.1 im Laufe des ersten und zweiten Quartals. Auch Einsteigermodelle wie das Xperia E werden dieses Update erhalten.
Die genaue Planung für das nächste Update auf Android 4.2 ist derzeit noch nicht final. Details hierzu veröffentlichen wir zeitnah auf unserem Blog.
LG
Wir bereiten momentan Jelly Bean Updates für einen Großteil unseres aktuellen Portfolios vor, konkret für das LG Optimus 4X HD, LG Optimus L9 („das Volks-Smartphone“) und LG Optimus L7. Alle Updates werden zeitnah, sprich im Frühjahr 2013, durchgeführt.
HTC
Folgende Modelle befinden sich bereits in der finalen Testphase für ein Jelly Bean Update und werden dies in den kommenden Wochen erhalten:
HTC One SV
HTC One SV LTE
HTC Desire X
Das ZDF ist für die Inhalte externer Webseiten nicht verantwortlich.
Werden weitere Modelle upgedatet?
Samsung
Samsung wird weiter intensiv an Updates arbeiten, um seinen Kunden ein bestmögliches Nutzererlebnis zu garantieren. Die Verfügbarkeit ist abhängig von Modell, Land und Provider. Die Zyklen hängen unter anderem von Upgrades durch die Softwarehersteller (z.B. Android 4.1 auf 4.2), neuen Funktionen und Verbesserungen durch Samsung sowie der Integration des Feedbacks unserer Kunden ab. Je nach Modell, Kundenversion und Land variieren diese Zyklen.
Motorola
Die Planung und Entwicklung von Updates ist ein komplexer Prozess und wir evaluieren kontinuierlich, für welche Geräte wir ein Jelly Bean Update umsetzen können. Zusätzliche Updates werden wir ankündigen, sobald sie verfügbar sind.
Sony
Sony ist bestrebt, Updates auf neue Android Versionen anzubieten, sofern diese sinnvolle Änderungen beinhalten und von bestehender Hardware leistungsmäßig unterstützt werden. Generell bekommen unsere Xperia Smartphones im Laufe ihres Produktlebens mehrere Updates.
Das bedeutet – ganz klar gesagt – jedoch auch, dass Updates für jedes einzelne Modell nicht auf ewige Zeit herausgebracht werden.
Bei sicherheitsrelevanten Änderungen kann es z.B. auch ein Update für ältere Modelle geben, bei dem die Android-Version selbst beibehalten wird.
LG
Das können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten.
HTC
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass HTC - außer zu den bereits genannten Geräten - zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Angaben zu Updates machen kann.
Warum dauert es so lange, bis ein Android-Smartphone ein Update erhält?
Samsung
Zum einen führen sowohl Samsung als auch die Netzbetreiber Softwaretests durch bevor wir ein Update zur Verfügung stellen. Dadurch können wir einen hohen Qualitätsstandard garantieren. Zum anderen steigen mit neuen Android-Versionen auch die Anforderungen an die Hardware, so dass möglicherweise ein Update und reibungsloser Betrieb einer neuen Software auf älteren Modellen gar nicht gewährleistet werden kann.
Motorola
Das Update eines Betriebssystems wie Android ist sehr komplex. Da wir unseren Kunden eine nutzerfreundliche, intuitive Handhabung sowie innovative Lösungen bieten wollen, gilt es im Rahmen eines Updates eine Vielzahl von Anpassungen durchzuführen. Hierzu zählt auch das Betriebssystem auf Motorola eigene Anwendungen abzustimmen – zum Beispiel auf SMARTACTIONSÔ. Diese von Motorola konzipierte App sorgt dafür, dass sich das Smartphone auf das individuelle Nutzungsverhalten seines Besitzers einstellt und den Alltag des Nutzers somit erleichtert.
Darüber hinaus läuft die Planung und Entwicklung eines Android Updates in Phasen ab, sodass es länger dauern kann, bis der Nutzer das Upgrade schließlich herunterladen kann. Hierzu gehört natürlich auch eine intensive Testphase, dank der wir letztendlich optimale Ergebnisse liefern können.
Sony
Frühe Adaptionen existieren auch bei uns nach wenigen Wochen, werden jedoch nicht veröffentlicht, da wir einen sehr hohen Anspruch an unsere Software haben. Die Entwicklung entsprechender Updates dauert zumeist zwar nur zwischen zwei und zweieinhalb Monaten, danach folgt aber eine aufwendige, etwa doppelt so lange Testphase.
Neben internen Tests der Software werden die Updates Zertifizierungsprozessen unterzogen, da Smartphones heutzutage eine ganze Reihe von Technologien wie Bluetooth oder WLAN unterstützen, deren korrekte Implementierung bei einem Software-Update mitunter erneut zertifiziert werden muss. Es folgen weitere Tests, etwa mit Netzbetreibern. Am Ende der Reihe kontrolliert auch Google jedes Update noch einmal aus Gründen der Qualitätssicherung. Unter anderem stelle man sicher, dass Entwicklern stets das gleiche Set an Programmierschnittstellen zur Verfügung steht, damit ihre Apps auch wirklich auf allen Android-Geräten laufen.
Wie lange eine Testphase dauert, ist schwer vorherzusagen, allein das Testen der Software durch verschiedene Mobilfunkanbieter kann bis zu zwei Monate dauern. Die Dauer der Tests ist stets unterschiedlich und hängt vom Umfang des Updates ab.
LG
Es sind bei jedem Android-Update zahlreiche Anpassungsschritte nötig und zahlreiche Parteien involviert, die alle für sich eine gewisse Zeit benötigen. Der Hersteller muss den von Google ausgegebenen Quellcode mit dem von ihm angepassten User Interface kompatibel gestalten, dann muss Google diese Version freigeben. Mitunter sind bei von Netzbetreibern vertriebenen Produkten weitere Anpassungen nötig, die wiederum freigegeben werden müssen. Alle diese Prozessschritte kosten Zeit und Geld. Darüber hinaus kommt es vor, dass Modelle international variieren und entsprechend in den einzelnen Regionen verschiedene Anpassungen gemacht werden müssen. Da die Qualitätsstandards im Sinne des Konsumenten so hoch wie nur möglich sind, wird jeder dieser Schritte mehrfach geprüft. Das alles resultiert in z.T. längeren Update-Verfahren.
HTC
Bei der Antwort auf die letzte Frage spielen mehrere Faktoren eine Rolle, was die Antwort diffiziler macht, als es auf den ersten Blick scheint. An erster Stelle sei hier die Distributionspolitik von Google genannt, die neue Android-Versionen zunächst für die aktuellsten Nexus-Devices bereitstellt. Im nächsten Schritt passen die Hersteller – unter Berücksichtigung der aktuellen Hardware und den Anforderungen der vertreibenden Mobilfunkanbieter – den „rohen“ Code an, um daraus eine sicher und zuverlässig arbeitende Software zu formen. Da jeder Kunde unterschiedliche Einstellungen vorgenommen und andere Apps installiert hat, spielt die Kompatibilität des Updates mit bestehenden Geräten ebenfalls eine gewichtige Rolle. Ähnlich einer „Operation am offenen Herzen“ ist hier auf eine Vielzahl möglicher Einstellungs- und Installationsszenarien zu achten, um ein problemloses Update (sog. Push) zu gewährleisten.
Im Anschluss folgt ein aufwendiges, mehrmonatiges Testprozedere, bei dem das Update vom Hersteller unter Laborbedingungen getestet wird. Auch werden ausgewählte – sogenannte „Friendly User“ – und natürlich die Operator (Mobilfunkanbieter) in das Testprozedere eingebunden. Zum Abschluss wird die Software Google zur Endabnahme bereitgestellt.
Diese komplexen, zeit- und arbeitsintensiven Vorgänge sind der Grund für die Zeitspanne, die zwischen dem offiziellen Release einer neuen Android-Version durch Google und der Verfügbarkeit für den Endverbraucher vergeht.
Was die andauernde Nutzung von Android 2.3 (Gingerbread) angeht sind im Falle von HTC außerdem folgende Geräte ein Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) erhalten:
HTC Sensation
HTC Sensation XE
HTC Sensation XL
HTC Evo3D
HTC Rhyme
HTC Incredible S
HTC Desire S
HTC Desire C
HTC One V
Lediglich einige Lowend-Devices aus dem Jahr 2011 (oder noch ältere Modelle, erste Generation Desire-Familie) nutzen die ältere Version 2.3. Darunter befinden sich das:
HTC Wildfire S
HTC Explorer
HTC Salsa
HTC ChaCha
Da die Statistik von Google auch den US-Markt mit einschließt, ist an dieser Stelle anzumerken, dass ein erheblich zeitaufwendigeres Testprozedere in den USA für eine längere Wartezeit verantwortlich ist. Abschließend bleibt noch zu bemerken, das HTC für seine Update-Politik bereits gelobt wurde, wie Sie unter anderem in einem Artikel von golem.de nachlesen können.


