Sängerin Sandra
"Maria Magdalena" war 1985 ihr größter Hit und sie wurde zum deutschen Superstar - Sandra. Über 30 Millionen Tonträger verkaufte die Pop-Sängerin, die in den 80ern und frühen 90ern große Erfolge feierte. In Asien und Osteuropa zählt die Musikerin auch heute noch zu den absoluten Top-Stars.
Seit 25 Jahren lebt sie auf Ibiza. Gerade feierte Sandra ihren 50. Geburtstag. Bei "Markus Lanz" erzählt die Künstlerin von ihrer Karriere, spricht über die enge Beziehung zu ihren 17-jährigen Zwillingssöhnen und erklärt, warum sie manchmal das Gefühl hat, dass Deutschland sie vergessen hat.
Ministerpräsident Volker Bouffier
Gerade wurde er mit 96 Prozent im Amt als CDU-Landeschef von Hessen bestätigt - Volker Bouffier. Bis zu seiner Vereidigung als Ministerpräsident im Jahr 2010 galt er als der ewige zweite Mann hinter Roland Koch. Bei "Markus Lanz" blickt der 60-jährige Politiker zurück auf die vergangenen zwei Jahre als Ministerpräsident von Hessen, spricht über die Bedeutung von Politik innerhalb seiner Familie und verrät, wie er sich erklärt, dass seine Frisur so häufig zum Thema wird.
Kabarettist Florian Schroeder
Er verfolgt das politische Treiben in Deutschland ganz genau - Florian Schroeder. Bereits als 14-Jähriger überzeugte Schroeder bei TV-Auftritten mit seinen Parodien von Helmut Kohl und Norbert Blüm. Letztes Jahr erschien sein Buch "Offen für alles - und nicht ganz dicht". Bei "Markus Lanz" sagt der Kabarettist wie er zu der CDU in Hessen steht, erklärt, was Rapper Bushido mit der CDU gemeinsam hat und verrät, warum er von Helmut Kohl mit "aufgezogen" wurde.
Rapper DAS BO
Er ist ein echter Hamburger Jung - Mirko Bogojevic alias "DAS BO". Im vergangenen Jahr überzeugte er mit seiner "Hamburger Schnauze" als Juror bei der Sendung "X-Factor" an der Seite von Sarah Connor und Till Brönner. Nun gab der Rapper überraschend bekannt, dass er für keine weitere Staffel des Casting-Formats zur Verfügung steht. Bei "Markus Lanz" erklärt der 36-Jährige, warum er sich jetzt wieder ganz auf seine Musik konzentrieren möchte, spricht über sein Aufwachsen in einem "Multikulti-Haushalt" und sagt, warum er sich als Sohn eines serbischen Gastarbeiters nie als Ausländer in Deutschland gefühlt hat.




