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Die Gastgeberländer

So ticken Polen und die Ukraine

  • Interaktive Karte Die Spielorte der EURO
  • Video Rendezvous im wilden Osten
  • Video Verrückt nach Fußball: Groundhopping
  • Interaktive KarteDie Spielorte der EURO

    Informationen zu Spielorten und Sehenswürdigkeiten in den EM-Gastgeberländern.

    (31.05.2012 Quelle: zdf)
    VideoRendezvous im wilden Osten

    Die ZDF-Reporter Anne Gellinek und Armin Coerper reisen durch Polen und die Ukraine und stellen die Gastgeberländer vor.

    (28.05.2012)
    VideoGroundhopping in Polen und der Ukraine

    "Janni" Gruszecki ist ein Fußballfreak, ein "Groundhopper". Er sieht jährlich über 300 Fußballspiele und zieht dabei von Stadion zu Stadion. Für die EM 2012 ist er in Polen und der Ukraine unterwegs.

    (27.05.2012)
    Vom 8. Juni bis 1. Juli stehen Polen und die Ukraine als Gastgeber der UEFA Euro 2012 im Fokus der Weltöffentlichkeit wie nie zuvor. Verschaffen Sie sich einen Überblick und lernen Sie die beiden Länder kennen.

    Auch wenn beide Länder sich zusammengetan haben, um gemeinsam das sportliche Großereignis auszurichten, so unterscheidet sie dennoch eine Menge. Vor allen Dingen politisch. Unser östlicher Nachbar Polen ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union und in Sachen wirtschaftlicher Entwicklung seit Jahren auf dem Vormarsch. Städte wie Warschau, Breslau, Krakau oder Posen sind jung, vital und boomen - auch ohne Fußball-EM lohnt hier ein Besuch. Ebenso in Danzig oder an den kilometerlangen Sandstränden der polnischen Ostseeküste.

    Ein wichtiger Partner

    Links
    Alle Videos zu Polen ... ... und der Ukraine
    Das durch die gemeinsame Geschichte lange Zeit gespannte Verhältnis zu Deutschland ist in den vergangenen Jahren, gerade seit Ministerpräsident Donald Tusk Polens Geschicke leitet, zu einem sehr guten geworden. Für Deutschland ist das 40-Millionen-Einwohner-Land längst ein wichtigen Partner - sei es in politischen oder wirtschaftlichen Fragen. Nicht umsonst führte beispielsweise Joachim Gauck seine erste Reise im Amt des Bundespräsidenten zu seinem polnischen Kollegen Bronislaw Komorowski.

    Die Ukraine hingegen hat sich seit der Machtübernahme von Wiktor Janukowitsch politisch wieder weg vom Westen, hin zu Russland orientiert. Der Umgang mit politischen Gegnern wie Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko ist seit langem umstritten und sorgte auch in Deutschland für hitzig geführte Debatten über einen Boykott des Landes während der EURO. Der politischen Situation zum Trotz ist aber auch die Ukraine ein spannendes, vielfältiges Reiseziel. Von der malerischen, ehemals zum Habsburgerreich gehörenden Stadt Lemberg im Westen bis zum im Osten gelegenen Wissenschafts-, Industrie- und Kulturstandort Charkiw hat das riesige Land eine Menge zu bieten. Nicht zuletzt die Hauptstadt Kiew. Die 2,8-Millionen-Metropole mit ihren goldbekuppelten Kirchen macht zu jeder Jahreszeit eine gute Figur - ob in der Sonne oder im Schnee.

    Weiße Flecken mit Farbe füllen

    Hier haben Sie die Möglichkeit, sich einen Überblick, über Polen und die Ukraine zu verschaffen - zwei Länder, die für viele Deutsche noch weiße Flecken auf der Landkarte sind, in denen es aber eine Menge zu entdecken gibt.

    Ein Blick auf Länder und Leute

    Gut und günstig essen

    Sie gehören einfach zu Polen: die Milchbars. Staatlich bezuschusst, sind sie eine Art versteckte Sozialhilfe für ärmere Menschen - bieten aber gleichzeitig auch die Gelegenheit, frisch und günstig zu essen.

    Rafting in den Karpaten

    In der Ukraine erhofft man sich viel von der EM. Endlich soll das Land auftauchen auf der Weltkarte des internationalen Tourismus.Und tatsächlich hat die Ukraine einiges zu bieten.

    WISO Reisen: Warschau

    Warschau ist nicht nur die Hauptstadt Polens, sondern auch die EM-Hauptstadt. Wir geben handfeste Tipps für Urlauber, die für die Fußballspiele nach Warschau reisen und dennoch sparen möchten.

    Zum Essen bei Fremden

    Ein bisschen Privatparty, ein bisschen Restaurant und vor allem gutes Essen: In sogenannten Supper Clubs kommen wildfremde Menschen in Privatwohnungen zusammen und lassen sich bekochen.

    Abenteuer Kiew

    Auf dem Weg zum Stadion in Kiew gehen die Moma-Reporterinnen fast verloren: Russischkenntnisse sind ein Muss! Und Fans erwarten sogar beim Zelten happige Preise - dafür ist eine Beachparty inklusive.

    31.05.2012
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