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Porträt  |  27.01.2010 

Ferry Öllinger

spielt Chefinspektor Kroisleitner

Ferry Öllinger, geboren 1959 in der oberösterreichischen Landes­hauptstadt Linz, gründete in dieser Stadt in den 1980er Jahren das The­ater Phönix, das er bis 1998 als Geschäftsführer leitete. Danach war er bis 2003 Intendant des zeitgenössischen Kunstfestivals "Festival der Regionen".  

Ferry Öllinger / Quelle: ZDF/Stefanie Leo
Kroisleitner (Quelle: ZDF/Stella von Saldern)

Parallel zur kulturpolitischen Arbeit war Ferry Öllinger stets auch als Schauspieler aktiv. Sein Kinodebüt gab er 1995 in Christoph Schertenleibs Komödie "Liebe Lügen". Anschließend folgten Episodenrollen in diversen TV-Serien wie "Der Bulle von Tölz" (1999), "Jetzt bringen wir unsere Männer um" (ZDF) und "Der Winzerkönig".

Fernsehfilme und Serienrollen

Weiterhin war Öllinger in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen, so unter anderem in "Die Putzfrau und der Henker" und "Molly und Mops" (2006). Auf der Kinoleinwand sahen ihn die Zuschauer in dem Thriller "In drei Tagen bist du tot" (2006), "Der Zwerg ruft" (2009) und in der Komödie "Eine ganz heiße Nummer" (2010).

Im ZDF ist Ferry Öllinger seit 2001 in der durchgehenden Rolle des Chefinspektor Kroisleitner in der Serie "SOKO Kitzbühel" zu sehen. Seine Figur füllt er mit viel Charme und Humor aus.

27.01.2010, Quelle: ZDF

ZDFmediathek: SOKO Kitzbühel

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