"Houston, wir haben ein Problem." - Mit diesem Satz ging die Mission der Apollo 13 in die Geschichte und auch in das öffentliche Bewusstsein, ein. Der Film rekonstruiert mit Starbesetzung das beinahe tödlich geendete Raumfahrt-Projekt im April 1970.
Sieben Tage dauerte der Aufenthalt von Apollo 13 im All. Geplant war eine Landung auf dem Mond im Mondmobil "Aquarius", ausgehend vom Mutterschiff "Odyssey". Doch zu diesem Mondspaziergang kam es nie.
Kurz nach dem Start hatte Apollo 13 eine technische Panne. Etliche Instrumente versagten, der Sauerstoff wurde knapp und die dreiköpfige Besatzung musste, um zu überleben, extrem improvisieren. Mit Hilfe der Menschen, die im Kontrollzentrum in Houston den Flug überwachten, und aufgrund ihrer eigenen Stärke, Willenskraft und ihres Könnens kehrten die Astronauten Lovell, Haise und Swigert schließlich auf die Erde zurück.
Sehen Sie am Sonntag, 7. Februar, den Spielfilm "Apollo13" um 20.15 Uhr und im Anschluss die Dokumentation "Aufbruch ins All" um 22.30 Uhr.
In epischer Breite, mit Starbesetzung und viel Liebe zum Detail schildert Regisseur Ron Howard ohne eine Minute Langeweile die Geschichte einer verlorenen Mission, basierend auf Lovells Bestseller "Lost Moon".

"Apollo 13" war einer der größten Fehlschläge in der Geschichte der NASA. Als noch alles gut zu laufen schien, interessierten sich die US-Medien wenig für die Mission. Das Scheitern des Projekts wurde dann aber zu einem Medienereignis. Wesentlich erfolgreicher als die Mission ins All war der Film "Apollo 13", der 1996 mit zwei "Oscars" für den "Besten Ton" und den "Besten Filmschnitt" ausgezeichnet wurde.
Regie: Ron Howard
Darsteller:
Jim Lovell - Tom Hanks
Jack Swigert - Kevin Bacon
Gene Kranz - Ed Harris
Fred Haise - Bill Paxton
Marilyn Lovell - Kathleen Quinlan
Ken Mattingly - Gary Sinise