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Das kleine Fernsehspiel

 
Das kleine Fernsehspiel: "die Welt sehen mit jungen Augen". Quelle: ZDF,Sven Görlich

Wer wir sind

Die Nachwuchsredaktion im ZDF

Unser Auftrag, unsere Geschichte

Hier finden Sie Informationen zum Kleinen Fernsehspiel. Wissenswertes über unseren Auftrag im ZDF und die Geschichte unserer Redaktion.

 
 
 

  • Film- und FernsehmacherInnen von morgen - AutorInnen, RegisseurInnen, ProduzentInnen sowie SchauspielerInnen - machen hier ihre ersten Filme.
  • Als Sendeplatz für Innovation und Nachwuchsarbeit bieten wir 40 Sendetermine für jungen Film, montags um Mitternacht. Jährlich präsentieren wir die Reihe "Gefühlsecht" mit unseren Spielfilm-Highlights und unsere Dokumentarfilm-Reihe "100%Leben".
  • Pro Jahr entstehen bei uns 23 Neuproduktionen, sowohl reine Fernseh-Auftragsproduktionen, als auch Kinokoproduktionen. Das Spektrum ist breit gefächert: Von Fernseh-, Kino- und Dokumentarfilmen über Essays und Mischformen bis hin zu Experimentellem.
  • In unserem Formatlabor "Quantum" entstehen Pilotsendungen für neue Fernsehformate.

Unser Auftrag

  • Im ZDF sind wir zuständig für die Entdeckung und den systematischen Aufbau von Talenten.
  • Wir bieten kontinuierliche Begleitung und unterstützen den Transfer für die Arbeit im Hauptprogramm.
  • Wir fördern FilmemacherInnen von Ihrem ersten bis zu ihrem maximal dritten Filmprojekt.
  • Wir bieten jungen FilmemacherInnen eine professionelle Partnerschaft bei der Realisierung ihrer Projekte.
  • Das bedeutet einerseits eine enge dramaturgische Betreuung, aber auch Freiraum für Originalität und Eigenheit.
  • Neben Produktionsförderung bieten wir die Möglichkeit der Drehbuchentwicklung.
  • Wir fördern sowohl fiktionale als auch dokumentarische Filmarbeiten jeder Länge - ab 40 Minuten - im Low-Budget-Bereich.

Die Geschichte der Redaktion

Vier Tage nach Sendestart des ZDF, am 4. April 1963, wurde Das kleine Fernsehspiel zum ersten Mal ausgestrahlt. Schon damals war Das kleine Fernsehspiel eine Entwicklungswerkstatt für junge AutorInnen und RegisseurInnen. Der Name der Redaktion wurde im Laufe der Zeit zum Markenzeichen für den filmischen Nachwuchs. Junge FilmemacherInnen hatten hier Gelegenheit ihre ersten Filme zu realisieren. Es entstanden Filme von Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Helke Sander, Jim Jarmusch, Elfi Mikesch und Agnès Varda - um nur einige zu nennen.

 

Auch in jüngerer Zeit ermöglichte die Redaktion - inzwischen etablierten - Filmemachern ihre ersten Schritte: Christian Petzold: "Pilotinnen" (1995), Fatih Akin: "Kurz und schmerzlos" (1998), Dominik Wessely: "Blume der Hausfrau" (1998), Oskar Roehler: "Die Unberührbare" (1999), Maria Speth: "In den Tag hinein" (2000), Hannes Stöhr: "Berlin is in Germany" (2001), Judith Keil und Antje Kruska: "Der Glanz von Berlin" (2002), Michael Schorr: "Schultze Gets The Blues" (2003), Bettina Braun: "Was lebst du?" (2004), Katinka Feistl: "Bin ich sexy?" (2004), Buket Alakus: "Eine andere Liga" (2005), Benjamin Heisenberg: "Schläfer" (2005), Robert Thalheim: "Netto" (2005) und Jasmila Zbanic: "Esmas Geheimnis" (2005).

 
 
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Für Freunde des Kleinen Fernsehspiels