Hier finden Sie Informationen zum Kleinen Fernsehspiel. Wissenswertes über unseren Auftrag im ZDF und die Geschichte unserer Redaktion.
Vier Tage nach Sendestart des ZDF, am 4. April 1963, wurde Das kleine Fernsehspiel zum ersten Mal ausgestrahlt. Schon damals war Das kleine Fernsehspiel eine Entwicklungswerkstatt für junge AutorInnen und RegisseurInnen. Der Name der Redaktion wurde im Laufe der Zeit zum Markenzeichen für den filmischen Nachwuchs. Junge FilmemacherInnen hatten hier Gelegenheit ihre ersten Filme zu realisieren. Es entstanden Filme von Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Helke Sander, Jim Jarmusch, Elfi Mikesch und Agnès Varda - um nur einige zu nennen.
Auch in jüngerer Zeit ermöglichte die Redaktion - inzwischen etablierten - Filmemachern ihre ersten Schritte: Christian Petzold: "Pilotinnen" (1995), Fatih Akin: "Kurz und schmerzlos" (1998), Dominik Wessely: "Blume der Hausfrau" (1998), Oskar Roehler: "Die Unberührbare" (1999), Maria Speth: "In den Tag hinein" (2000), Hannes Stöhr: "Berlin is in Germany" (2001), Judith Keil und Antje Kruska: "Der Glanz von Berlin" (2002), Michael Schorr: "Schultze Gets The Blues" (2003), Bettina Braun: "Was lebst du?" (2004), Katinka Feistl: "Bin ich sexy?" (2004), Buket Alakus: "Eine andere Liga" (2005), Benjamin Heisenberg: "Schläfer" (2005), Robert Thalheim: "Netto" (2005) und Jasmila Zbanic: "Esmas Geheimnis" (2005).
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