Kristina Sprenger, 1976 geboren, ist gebürtige Innsbruckerin. Mit ihrer Rolle als Karin Kofler in der ORF/ZDF-Serie "SOKO Kitzbühel" ist sie zu einer echten Neuentdeckung im Fernsehen geworden. Hier verkörpert sie die Figur eines Oberstleutnants.
Die Tochter des ehemaligen Innsbrucker Vizebürgermeisters Eugen Sprenger machte ab 1996 ihre Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, Abteilung Schauspiel. Sie schloss im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab.
Erste Theatererfahrungen sammelte die Schülerin von Elfriede Ott bereits im Rahmen der Ausbildung. So spielte sie 1997 in "Eine verhängnisvolle Faschingsnacht" mit. Zwei Jahre darauf folgten die nächsten Auftritte in Jürgen Wilkes "Hamlet" und in K. Rotts Stück "Eine Woche voller Samstage".
TV-Luft schnupperte das Tiroler Talent erstmals in der Krimireihe "Kommissar Rex". Aufmerksamkeit erregte Kristina Sprenger auch durch ihre Beteiligung am "Casting 2000" des ORF.
Bereits 2001 ergatterte die junge Schauspielerin eine wichtige Hautrolle: die der Kommissarin Karin Kofler in der ORF/ZDF-Produktion "SOKO Kitzbühel". Für ihre Leistungen in der Serie wurde sie 2003 mit der "Romy" als beliebtester Shootingstar ausgezeichnet.
Neben dieser langjährigen Hauptrolle ist Kristina Sprenger bisher gleichermaßen in weiteren Film- und Fernsehproduktionen zu sehen gewesen. Dazu zählen ebenso komische Rollen, wie 2005 in der TV-Produktion "Novotny und Maroudi". Ein Jahr darauf folgte eine tragende Rolle in Joseph Vilsmaiers Familienkomödie "Das Weihnachts-Ekel".
Des Weiteren übernahm Kristina Sprenger Episodenrollen in der ORF-Produktion "Vitasek?" sowie in der ZDF-Produktion "Der Bergdoktor" (2009). Doch ihre Paradarolle ist die des Oberstleutnants Karin Kofler in "SOKO Kitzbühel", der sie weiterhin treu bleibt.
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