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20. März 2010
 

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immer sonntags
Hugo Müller-Vogg. Quelle: Foto: Laurence Chaperon
Hugo Müller-Vogg

Porträt - nachtstudio

Hugo Müller-Vogg

Autor und ehem. Herausgeber der FAZ

Hugo Müller-Vogg wurde 1947 in Mannheim geboren und studierte von 1969 bis 1974 Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaft an der Universität Mannheim. Ein Semester an der Universität Wien. Abschluss in Mannheim als Diplom-Volkswirt.

 
 
 
 

Nach dem Studium war Hugo Müller-Vogg Wirtschaftsredakteur beim Mannheimer Morgen. 1977 wechselte er in die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Von 1980 an war er FAZ.-Korrespondent in Düsseldorf, von 1984 an in New York. Vom 1. Oktober 1988 bis 20. Februar 2001 war er Mitherausgeber der FAZ. Unter anderem zuständig für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" sowie für den Regionalteil "Rhein-Main-Zeitung".

 

Publikationen

Seit Oktober 2001 ist er freier Publizist, u. a. Kolumnist der "Welt am Sonntag", Kommentator für BILD, BZ, Superillu und für den Nachrichtensender N 24. Seit August 2005 schreibt er die regelmäßige BILD-Kolumne "Berlin intern".

 

2004 publizierte er zwei Gesprächs-Bände, die viel Beachtung fanden: "Mein Weg" mit der CDU-Vorsitzenden und designierten Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie "Offen will ich sein - und notfalls unbequem" mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler. 2007 erschien ein Gesprächs-Band mit Hartmut Mehdorn. Anfang März 2009 veröffentlichte er mit "Volksrepublik Deutschland. 'Drehbuch' für die Rot-Rot-Grüne Wende" einen im Zwischenbereich von Realität und Fiktion angesiedelten Vorausblick auf die Bundestagswahl 2009 und ihre Folgen.

 
 

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