Jäger verlorener Schätze
von Wolfgang Ebert (Hrsg.)
Broschiert - 336 Seiten -
Piper (2002)
9,90 Euro
Keine noch so kühne Phantasie könnte Geschichten erfinden, wie sie hier dokumentiert sind: Wissenschaftler werden zu Abenteurern und "Raubrittern". Schätze von ungeahntem Wert kommen ans Tageslicht, gehen wieder verloren, werden mit knapper Not in Museen gerettet oder erweisen sich als fluchbeladenes Verhängnis. Das Buch zum ZDF-Vierteiler "Jäger verlorener Schätze" ist ein sachlicher Bericht voller Überraschungen und unglaublicher Erlebnisse.
Gandhara. Das kulturelle Erbe Afghanistans
von Berenice Geoffroy-Schneiter
Gebunden - 79 Seiten -
Knesebeck (2002)
14,95 Euro
"Gandhara" - in der Antike der Schmelztiegel der Kulturen zwischen Asien und Europa. Diese historische Landschaft im heutigen Afghanistan brachte eine der bemerkenswertesten Mischkulturen hervor. Das einzigartige künstlerische Erbe, das kürzlich in Teilen von den Taliban-Milizen zerstört wurde, wird in dem kleinen Band gewürdigt. Die Autorin ist Archäologin und Kunsthistorikerin, verbrachte ihre Kindheit in Afghanistan und hat fundierte Kenntnisse über das Land und seine Kultur.
Kleine Geschichte Afghanistans
von Conrad Schetter
Broschiert - 157 Seiten -
Beck (2004)
9,90 Euro
Kaum ein anderes Land ist politisch und kulturell so vielfältig wie Afghanistan. Conrad Schetter schildert knapp die Geschichte des Landes von der Antike bis zur Gegenwart. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf den letzten beiden Jahrhunderten, in denen sich die Spannungen immer wieder in Rebellionen, Umstürzen und Kriegen entluden. Nicht zuletzt erläutert das Buch die besonderen Beziehungen zwischen Afghanistan und Deutschland und warum Deutsche eine besondere Rolle beim Wiederaufbau des Landes spielen können.
Alexander der Große
von Siegfried Lauffer
Broschiert - 302 Seiten -
Dtv (2004)
12,00 Euro
Wenige Gestalten der Geschichte haben die Phantasie der Nachwelt so lebhaft beschäftigt wie Alexander der Große, der schon bald nach seinem Tod in Geschichtsschreibung, Literatur und Volkserzählungen zum Mythos wurde. Als junger König von Makedonien errang er die Vorherrschaft in Griechenland, eroberte Persien und Ägypten und drang bis nach Indien vor. Nach seinem Tod zerfiel das Reich rasch, doch hatte Alexander entscheidende Impulse zur politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der damaligen Welt gesetzt und die Epoche des Hellenismus begründet. Auf der Grundlage der gesicherten Quellen beschreibt Siegfried Lauffer das Leben und die Wirkung des "Weltherrschers".
Alexander der Große
von Auguste Lechner
Broschiert - 304 Seiten -
Arena (2002)
7,90 Euro
Alexanders Leben klingt wie eine Heldensage. Er wurde in Makedonien als Sohn König Philipps und der Olympia geboren, von berühmten Gelehrten wie Aristoteles erzogen, musste mit nur 20 Jahren die Nachfolge seines ermordeten Vaters antreten und eroberte in 13 Jahren bis zu seinem Tod die halbe Welt. Auguste Lechner versteht es, die Geschichte mit Leben zu füllen und eine psychologisch differenzierte Charakterzeichnung zu geben.
Das ZDF ist für den Inhalt externer Webseiten nicht verantwortlich