Beim Weltjugendtag 2008 in Sydney trafen sich über 200.000 Jugendliche zu Gottesdiensten, Festen und Begegnungen. Zur Abschlussmesse kamen sogar 400.000 Menschen, mittendrin Papst Benedikt XVI. Drei deutsche Jugendliche und ZDF-Reporter erzählen vom Weltjugendtag im Video-Tagebuch. Eine Bloggerin berichtet aus dem WJT-Camp in Altenberg. [mehr]
Jung und dynamisch präsentierte sich die katholische Kirche beim Weltjugendtag in Sydney. Teilnehmer erlebten den WJT als Massenereignis, aber auch als tiefe persönliche Glaubenserfahrung. Beide Dimensionen zu verbinden, gehört zu den Geheimnissen der Einrichtung "Weltjugendtag". [mehr]
Eine Globalisierung von Glaube, Hoffnung und Liebe - das ist nach Ansicht des deutschen Jugendbischofs Franz Josef Bode der Weltjugendtag. Zum Abschluss des Großtreffens zog er in Sydney eine positive Bilanz. [mehr]
Papst Benedikt XVI. hat sich für den sexuellen Missbrauch von Kindern durch katholische Geistliche entschuldigt. Bei einer Messe in Sydney forderte er zudem Hilfe für die Betroffenen und klare Strafen für die Täter. Opfern geht das nicht weit genug. [mehr]
Sydneys Innenstadt hat sich für ein paar Stunden in eine gigantische Bühne verwandelt: Mehr als 100 Laienschauspieler setzten die letzten Stunden im Leben Jesus Christus in Szene.
Warnende Worte vom Papst: Die Menschen müssten mehr auf die Umwelt achten anstatt sie zu zerstören. Mehr Umweltschutz helfe die Schöpfung zu bewahren, sagt Benedikt XVI. auf dem Weltjugendtag. Deutliche Kritik übt er am Thema Sex und Gewalt. [mehr]
200.000 Jugendliche füllen die Straßen der australischen Metropole Sydney beim Weltjugendtag, unter ihnen 6000 Deutsche. Am Mittwoch erklärte ihnen der Kölner Kardinal Meisner den heiligen Geist. Sein Rat für die Jugend: keine tote Ente sein. [mehr]
Zehntausende Pilger aus aller Welt waren dabei: Am Dienstag wurde der katholischen Weltjugendtags in Sydney eröffnet. Neben der farbenfrohen Messe mit Papstgrußwort machte ein Gerichtsurteil Schlagzeilen, das Kritikern "störendes Benehmen" erlaubte. [mehr]