Elektronisch fahren - ohne Batterie? Die größte Schwachstelle von Elektroautos ist die Batterie: Sie ist sehr teuer, sehr schwer und in der Reichweite unbefriedigend. Deshalb gibt es ganz neue Ansätze, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen: Der Motor bekommt seinen Strom aus Induktionsschleifen, die in der Fahrbahn verlegt sind. Zukunftsmusik? Die Technik dafür gibt es schon lange, zum Beispiel in Produktionshallen der Industrie und in Geräten in Haushalt und Büro.
Olympia-Umweltsünden der Vergangenheit Die olympischen Winterspiele sind ein regelmäßiges Großereignis, auf das sich die Veranstalter-Länder jahrelang vorbereiten. Neue Stadien werden gebaut, ganze Dörfer für die Sportler aus dem Boden gestampft. Für Tier und Natur bleibt das nicht ohne Folgen. Wir zeigen die größten Umweltsünden der vergangenen Winterspiele.
Grüne Winterspiele in Vancouver? Um zu zeigen, dass man aus den Umweltsünden vergangener Winterspiele gelernt hat, stehen die olympischen Spiele 2010 in Vancouver ganz unter dem Motto "green games". Doch darüber können Umweltaktivisten nur den Kopf schütteln: über 300.000 Tonnen zusätzliches CO2 emittiert der Olympiazirkus. Von den massiven Eingriffen in Natur und Landschaft durch den Bau von Unterkünften und Skipisten ganz abgesehen. Mit Umweltschützern schauen wir kurz vor Beginn der Spiele hinter die Kulissen.
Das Stromnetz von morgen Geht es nach dem Willen der Europäischen Union, sollen bis 2020 20 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Doch sauberer Strom muss oft Hunderte Kilometer weit transportiert werden - weil er dort entsteht, wo niemand wohnt: In Windparks weit draußen auf offener See oder in solarthermischen Kraftwerken in heißen Regionen Spaniens oder Afrikas. Wie muss also das Stromnetz der Zukunft aussehen?