Archiv: AOK-Rabatte auf Krankmacher
Guten abend,
es schreibt ein Mitarbeiter der genannten Landes AOK. Natürlich habe ich mir den Bericht auch angesehen und kann die Beiträge zunächst verstehen. Dennoch bitte ich zu beachten, dass in diesem Beitrag ausschließlich auf die (in der Tat) fragwürdigen Elemente eingegangen wurde. Das ein Großteil der Angebote völlig unbedenklich ist und auch dem Wesen der Gesundheitskasse nachkommt (Fitnessstudios, Fahrradgeschäfte und und und) bleibt leider völlig unerwähnt. Aus unternehmerischer Sicht handelt die AOK nicht nur rational in dem sie versucht der Marktentwicklung entgegenzuwirken. Sie handelt auch im Sinne ihrer Kunden, die von einem großen Bestand an anderen Kunden profitieren. Sie handelt, wie es die politische Entwicklung fordert: sie stellt sich dem Wettbewerb. Das sie dabei, wie der Bericht zeigt, bei den ein oder anderen Partnern über das Ziel hinausgeschossen hat, wird meiner Meinung nach niemand bestreiten. Ich bin sicher, dass es zu einer Reaktion kommen wird. Im Übrigen: Vor noch gar nicht all zu langer Zeit bin ich, noch als Student, einige Male bei Burger King gesessen und habe mich über 20% Rabatt gefreut, die ich als stolzer Inhaber einer Rabattkarte erhalten habe. Auf der Karte standen auch hier 3 Buchstaben. Diesmal jedoch nich das A nicht das O und nicht das K sondern ein T und ein K und noch ein K. TKK, die Abkürzung einer weiteren, nicht wirklich unbedeutenden Krankenkasse mit Hauptsitz in Hamburg. Das, liebe Frontal-Redaktion, sollte auch beachtet werden.
Noch einmal: Ja, ich bin Mitarbeiter der AOK . Allerdings beruflich nur am Rande mit dieser Materie befasst. Ich persönlich habe mich hier nicht zu rechtfertigen, bitte allerdings um Sachlichkeit.
Viele Grüße
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