Das Philosophische Quartett
heißt es beschönigend in einer Zeit, in der konstante Organisationen auf Machterhalt setzen.
Nichts ist ohne Grund, ist eine Terminologie Heideggers die angesichts einer destruktiven Position im religiösen Denken als wahr definiert ist.
Mysterien wollen das Nichts definieren und treiben die seltsamsten Blüten in die Gedankenwelten, die mal schön mal stilisiert, mal nichtswürdig daher kommen.
Dabei existiert eine Sinnkrise nicht, weil wir erst am Anfang sind Fragen zu beantworten, die sich nicht vergleichen lassen mit der: "Wie hat es soweit kommen können?", wenn wir etwa an die Hitlerei oder den Stalinismus denken.
Die Sinnfrage jedoch ist, wie es dazu kommen konnte, dass die Kirchen, die Religionen, der Monotheismus zu jenen Verbrechen in der Lage war und ist, die mehr Opfer fordert(e) als die beiden Weltkriege(die ja auch zu einem großen Teil religiös motiviert waren und von Religiösen inszeniert wurden).
Wer will also in einer Zeit der Abkehr von den Kirchen, vom Monotheismus dennoch die Frömmigkeit fördern? Welche Absichten stecken dahinter und was soll damit an Krise(die es tatsächlich gibt)vernebelt werden.
Man soll nicht fragen nach den Nutznießern der Finanzkrise, nicht nach der Konkurrenz zwischen Philosophie und Medien, nicht nach dem Fluss von Gold und Geld.
Mit freundlichen Grüßen