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13. Februar 2012
 

Philosophisches Quartett

 
25.03. und 13.05.2012

Das Philosophische Quartett

Bewußtsein und Selbstbewußtsein auf ein Niveau zu bringen, das Ausreden nicht mehr zulässt, mit denen positive Entwicklungen in einer Gesellschaft zersetzt und zerrüttet werden.

Über das Gesellschaftsbild des Katholizismus hinaus zeigt sich, dass der bloße Humanismus schon als Kritik an den monotheistischen Religionen, die alles zu beherrschen versuchen, angesehen wird.

Die allzu platten Ausreden, die während der jetzigen Debatte über den sexuellen Missbrauch innerhalb des Katholizismus verwendet werden, um Eingestädnnissen und Zugeständnissen zu entgehen, werden nichts nützen.

Denn die Anführung von Tatsachen, dass auch in anderen Organisationen und Vereinen sexueller Missbrauch betrieben wurde und wird, kann ja nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich dort, in der überwältigenden Mehrzahl, um christlich ERzogene Menschen handelt.

Dass es sich beim Wesen des Christentums, um ein in Geistesnähe zum Faschismus stehendes System handelt, ist leicht beweisbar:

Wie könnte denn sonst Adolf Hitlers Buch"Mein Kampf"erlaubt, und die Werke von Heinrich Heine und Immanuel Kant auf dem Index stehen.

Die gesellschaftlichen Prozesse in Ländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung, wie etwa in Lateinamerica, bestätigen eindrucksvoll diese negativen Entwicklungen, die bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts anhielten und selbst in Europa ein System unwürdiger Geheimnisse aufrecht erhalten haben.

Dass nunmehr in den Niederlanden und in Österreich die Wahrung von unwürdigen Geheimnissen gebrochen wird, ist ein weiterer Schritt für die Aufklärung die Geschicke der Menschheit in eine humanistischere Richtung zu lenken, zu der es keine Alternative gibt, keine christliche, keine islamische, keine zionistische und keine buddhistische oder sonstiger religiöser Ausprägungen.

Die wahre Religion ist das Leben selbst.

Mit freundlichen Grüßen

 

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