Mega-Vulkane und Lavaseen
Die Serie zeichnet detailliert und anschaulich nach, wie sich Eiszeiten, Supervulkane und kosmische Bombardements auf die Evolution von Flora und Fauna auswirkten - und sie erklärt, warum das Leben trotz aller Widrigkeiten immer wieder triumphierte.
Die einzelnen Folgen
1. Stunde Null
Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand unser Sonnensystem. 20 Planeten umkreisen einen neuen Stern, unsere Sonne. Einer davon ist die Erde, ein Planet, dessen Oberfläche einer Vision der Hölle gleicht, ein unwirtlicher, lebensfeindlicher Ort, gehüllt in eine giftige Wolke vulkanischen Gases. Es gibt noch kein Wasser, keinen Sauerstoff und keinen Mond.
2. Planet unter Eis
Vor 650 Millionen Jahren ereilte die Erde ein Unglück. Der Planet fror ein. Die Temperaturen sanken dramatisch, und der gesamte Erdball war von einer Tausende Meter dicken Eisschicht bedeckt. Das Leben, das sich gerade auf dem Planeten entwickelte, schien dem Untergang geweiht.
3. Mega-Vulkane
Im Perm-Zeitalter erlebte die Erde ihre bislang größte Katastrophe. Vor rund 250 Millionen Jahren kam es zu einem dramatischen Massensterben, bei dem 90 Prozent aller Meeresbewohner und 70 Prozent aller Landlebewesen in kürzester Zeit von der Erde verschwanden. Liegt die Ursache in vulkanischen Aktivitäten?
4. Asteroideneinschlag
Vor 65 Millionen Jahren wurde die Erde von einem zerstörerischen Asteroiden getroffen. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass Milliarden Tonnen Schutt in die Atmosphäre gewirbelt wurden und der gesamte Planet in Flammen stand. 70 Prozent aller Lebenwesen starben infolge des Einschlags, darunter auch die Dinosaurier.
5. Planet in Gefahr
Unser Planet wurde durch einen endlosen Zyklus von Zerstörung und Erneuerung gebildet. Alles, was uns vom Weltall trennt und beschützt, ist unsere Atmosphäre. Worauf wir stehen, ist eine dünne Kruste, die auf einem Inferno aus geschmolzenem Stein schwimmt. Die Gefahr einer neue Katastrope ist groß. Wird die Menschheit die nächste Art sein, die dem Aussterben entgegen sieht?

| So 26.05.2013 | 23:15

