Gretel Sieveking, Mutter des Regisseurs
"Sie war ein dankbarer Protagonist"
Anna Bernard
Dabei ist ein erstaunlich heiterer Film entstanden. Nicht nur, weil die Mutter mit ihrer Vergesslichkeit immer wieder für Situationskomik sorgt, sondern auch, weil die Familie durch die Krankheit der Mutter ganz neu zusammenfindet.Zweiter Frühling
Vor allem die Eltern, ein Alt-68er-Traumpaar mit getrennten Schlafzimmern und offener Ehe, die größten Wert auf Unabhängigkeit legten, erleben plötzlich einen zweiten Frühling.Parallel zum Film ist soeben auch ein lesenswertes Buch von David Sieveking erschienen: "Vergiss mein nicht – Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und ich meine Eltern neu entdeckte".Infos zum Thema
Vergiss mein nicht
Regie: David Sieveking
Filmstart: 31. Januar 2013
Am 25. Januar wird David Sieveking bei "Markus Lanz" zu Gast sein.


