zurück Startseite

aspekte  |  25.01.2013 

Dokumentarfilm "Frohes Schaffen"

Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Arbeiten müssen wir alle – für den Lebensunterhalt, für die Rente, für die Kinder – und überhaupt: Wo kämen wir auch hin, wenn Arbeit nicht mehr das Zentrum aller Lebensentwürfe wäre. Ja – wo kämen wir eigentlich hin? 

Szenenbild aus "Frohes Schaffen"

(25.01.2013)

aspekte-Interview mit Konstantin Faigle

Interview mit dem Regisseur zu seinem Dokumentarfilm "Frohes Schaffen". Ein Gespräch über Arbeit als Religion und den Sinn des Müßiggangs.

(25.01.2013)

Dunja Stamer

Der Filmemacher Konstantin Faigle hat sich aufgemacht, den "Mythos Arbeit" als solchen zu hinterfragen. Er zeigt, dass Arbeit für uns mehr ist als Broterwerb - eine weltliche Ideologie, eine Religion mit absurden Glaubensgrundsätzen.

Arbeit - nur eine absurde Idee?

Sein Dokumentarfilm "Frohes Schaffen" ist ein einziges Ausrufezeichen, klar, einseitig und kompromisslos. "Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral" lautet sogar der Untertitel. Was wäre, wenn Arbeit bloß eine absurde Idee wäre? Tatsächlich schafft es Faigle, nachhaltig Zweifel an dieser Idee zu säen.

aspekte stellt den eindrucksvollen Dokumentarfilm vor und hat mit Konstantin Faigle auf dem Max Ophüls Filmfestival in Saarbrücken gesprochen, wo "Frohes Schaffen" diese Woche im Wettbewerb läuft.

Mehr Infos

"Frohes Schaffen" läuft zurzeit auf dem Max Ophüls Filmfestival und startet bundesweit am 2. Mai in den Kinos.

25.01.2013

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



 
* Pflichtfelder  
Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen