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26.10.2012 

Inferno mal sieben

"Babylon" - eine Oper von Sloterdijk und Widmann

Eine große Oper über Schönheit und ihre Zerbrechlichkeit haben sie geschrieben: Jörg Widmann, Deutschlands energetischster Komponist und Peter Sloterdijk, Deutschlands schillerndster Philosoph. 

Szene aus "Babylon"

(26.10.2012)

Claron McFadden und Jussi Myllys

"Babylon", Oper von Jörg Widmann/Peter Sloterdijk, Uraufführung von Kent Nagano/Carlus Padrissa in München am 27.10.. Hier das vierte Bild, die Seele und Tammu verabschieden sich

(26.10.2012)

Jörg Widmann

Der Komponist im Gespräch mit Benedikt Gondolf über u.a. die Modernität des Mythos Babylon, die Klangwelten seiner Musik und die Frage nach einem eigenen "Widmann-Stil".

(26.10.2012)

Benedikt Gondolf

An diesem Samstag ist in München die Uraufführung. Hauptperson der grotesken Mythenshow ist Inanna, die Göttin der Liebe, hinreißend gesungen von Anna Prohaska. Erzählt wird die Geschichte der Zivilisation: Babylon als erste Megacity, einschüchternd, aber kein Ort des Größenwahnsinns, sondern der Toleranz und der Vielfalt, Babylon – die Wiege der Globalisierung.

aspekte hat vorab gehört und gesehen: Widmanns postmoderner musikalischer Stilmix und die skizzenhafte und doch überwältigende Inszenierung von Carlus Padrissa (Fura dels Baus) - ein Inferno von sieben mal sieben Tagen und Nächten.

26.10.2012

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