Szenenbild "Paradies: Hoffnung"
Ulrich Seidl zu "Paradies: Hoffnung"
Von diesem Sehnen und Scheitern erzählt Seidls Triologie "Paradies: Liebe Glaube Hoffnung". Teresa, über 50 und dick, reist als Sextouristin nach Kenia ("Liebe"), ihre Schwester Anna Maria propagiert den Katholizismus in Österreich ("Glaube"), während Melanie, Teresas Tochter, in einem Diätcamp ihr Übergewicht bekämpft ("Hoffnung").
Seidl-Tableaus in einer Ausstellung
Auf den Filmfestspielen in Cannes wurde Seidl für den ersten Teil seiner Triologie gefeiert, in Venedig holte er sich mit dem 2. Teil, "Glaube", eine Klage gegen Blasphemie und den Spezialpreis der Jury ab - auf der Berlinale wird nun der dritte Teil, "Hoffnung", im Wettbewerb gezeigt.Parallel zur Berlinale zeigt die C/O-Galerie Berlin eine Foto-Ausstellung der unverwechselbaren Seidl-Tableaus, die - wie er im Interview mit aspekte sagt - das Dokumentarische und einen starken Gestaltungswillen verbinden.Drei Filme an einem Abend
Seidls Paradies-Triologie ist in Gänze am 13.2.2013 in der Berliner 'Akademie der Künste' zu sehen.
15 - 23 Uhr - 3 Filme plus Gespräch:
15 Uhr "Paradies: Liebe"
17.30 Uhr "Paradies: Glaube"
20 Uhr "Paradies: Hoffnung"
22 Uhr Gespräch mit Ulrich Seidl


