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auslandsjournal vom 31. Oktober 2012  

Themen der Sendung

Berichte aus aller Welt

Das auslandsjournal berichtet diese Woche über die Rolle der Frauen im US-Wahlkampf, chinesische Weinliebhaber in Frankreich, deutsche Senioren in slowakischen Heimen und im außendienst geht es über die eigenen Grenzen – als Rekrut im Boot Camp des US-Marine Corps. 

auslandsjournal-Logo / Quelle: ZDF
auslandsjournal vom 31.10.2012 (Quelle: ZDF)

Griff nach Gourmet – Chinas Wein-Investoren in Frankreich

Rotwein ist ein französisches Kulturgut und ein Exportschlager. Zu den traditionellen Absatzmärkten in Europa gesellen sich nun vermehrt Weinliebhaber aus Fernost. China ist bereits jetzt die fünftgrößte Weintrinkernation der Welt – nur knapp hinter Deutschland. Doch neben den Traditionsweinen interessieren sich die chinesischen Investoren vermehrt auch für die französischen Weingüter. Etwa 30 der 8000 Chateaux von Bordeaux sind bereits verkauft. Die französischen Weinbauern stehen dieser Entwicklung gespalten gegenüber. Übernahmen wie diese beleben das Geschäft, meinen die einen. Skepsis über die rasante Preissteigerung von Land und Wein dagegen herrscht bei den anderen.

Pflegeexport in die Slowakei – Deutsche Senioren in fernen Altersheimen

Altenpflege in Deutschland ist teuer. Eine neue Studie belegt, dass sich hunderttausende Senioren die Pflege in der Heimat nicht mehr leisten können. Die Lösung kann ein Heim im Ausland sein. Immer mehr pflegebedürftige und alte Menschen kommen so über Vermittler nach Osteuropa, Spanien oder sogar Thailand. Dort ist die Pflege um einiges erschwinglicher. Die verbliebenen Angehörigen und das gewohnte Umfeld allerdings sind plötzlich weit weg.


Disziplin und Drill im Boot Camp – Im außendienst bei den US-Marines

Der Begriff „Boot Camp“ steht für Schweiß und Einsatz am körperlichen Limit. Er hat seinen Ursprung in der Grundausbildung, die die Rekruten für den amerikanischen Marine Corps durchlaufen müssen. 17000 junge Männer und Frauen werden jedes Jahr ausgebildet, die Teilstreitkraft ist größer als die deutsche Bundeswehr. Die Drill Instructors scheuchen die Rekruten unter Stracheldraht hindurch, durch Schlamm und über ihre körperlichen Grenzen. Nur wer diesen 13-wöchigen Härtetest besteht, darf in den Dienst des Marine Corps treten. Mittendrin für einen Tag: Unser Reporter Andreas Stamm. Er hat den Selbstversuch gemacht – im außendienst als Auszubildender beim US Marine Corps.

30.10.2012

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