zurück Startseite

auslandsjournal vom 19. Dezember 2012  Sendung vom 09.01.2013 [Archiv]

Themen der Sendung

Berichte aus aller Welt

auslandsjonal vom 19. Dezember 2012 / Quelle: zdf

auslandsjournal vom 19. Dezember 2012

(Quelle: zdf)

Prophezeihung und Profit

Diesen Freitag geht die Welt unter. So prophezeit es angeblich ein 800 Jahre alter Mayakalender. Mit der Prophezeiung kommen einerseits UFO-Gläubige, Esoteriker und Untergangs-Begeisterte und andererseits Kommerz und Konsum: Vom letzten Mahl mit Maya-Tischgebet bis hin zum Weltuntergangs-Sonderlos ist alles dabei. Die erhaltenen Maya-Tempel verzeichnen Besucherrekorde. Rettung vor der umfassenden Katastrophe gebe es nur an wenigen magischen Orten, sagen die Gläubigen. So etwa im kleinen französischen Dorf Bugarach. Von einem nahen Berg aus sollen UFOs Auserwählte vor dem Weltuntergang retten. Susanne Freitag und Heike Slansky berichten aus Frankreich und Mexiko über das Geschäft mit dem Untergang.

3D-Waffen aus den USA

Mit speziellen Druckern lassen sich aus Designvorlagen Gegenstände herstellen. Eine Gruppe amerikanischer Studenten nutzt diese Technik für die Entwicklung funktionsfähiger Schusswaffen. Bald soll sich jeder seine Pistole ausdrucken können. Der erste Testlauf war bereits erfolgreich. ZDF-Reporter Ulf Röller ist beim zweiten Versuch dabei und spricht mit der Gruppe über ihre Motivation und die gesellschaftlichen Auswirkungen der Möglichkeit, in naher Zukunft unbegrenzt Schusswaffen herstellen zu können.

„Armes“ Portugal – „Reiches“ Angola?

Seit Portugal in der Wirtschaftskrise steckt, kommt finanzielle Hilfe von unerwarteter Seite: Die ehemalige Kolonie Angola investiert in Portugal. Dort ist die Unterstützung sehr willkommen. Doch auch Portugiesen entscheiden sich, nach Angola auszuwandern, um in der aufstrebenden Wirtschaftsmacht Arbeit zu finden. ZDF-Reporterin Anne Brühl beobachtet die Entwicklungen und zeigt, wie sich die Attribute „arm“ und „reich“ knapp 40 Jahre nach Ende des Kolonialverhältnisses verschoben haben.

außendienst: Rentierhirte in Norwegen

Der außendienst führt unseren Reporter Andreas Stamm diese Woche in den kalten Norden Norwegens. Dort, wo sich das Leben noch weitgehend nach der Natur richtet, liegt die Heimat der Rentiere. Andreas Stamm besucht einen Züchter, der mit einer Rentier-Herde seinen Lebensunterhalt verdient. In Skandinavien gibt es viele solcher Herden, während die Rentierbestände in Kanada Jahr für Jahr aufgrund des Klimawandels schrumpfen. Andreas Stamm stellt sich der Knochenarbeit bei Minusgraden, um den Arbeitsalltag eines Herdenbesitzers zu meistern.

09.01.2013

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



 
* Pflichtfelder  
Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen