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Leschs Kosmos  | 08.12.2015  Die Heilkraft der Wunder

Von unmöglichen Heilungen und rätselhaften Genesungen

Im Körper passieren manchmal Dinge, die niemand sofort erklären kann. Menschen genesen auf wundersame Weise, obwohl die Schulmedizin sie längst aufgegeben hat. Allein die Hoffnung auf Heilung scheint zu helfen. Früher wurde eine unerklärliche Genesung oft als Werk Gottes gesehen. Doch je mehr die Wissenschaft voranschritt, umso mehr „Wunder“ wurden entzaubert. Werden auch die Rätsel von heute eines Tages wissenschaftlich zu ergründen sein? 

Pilger vor der Grotte von Massabielle in Lourdes

Vielleicht hilft bei der Heilung auch schon, sich auf den Weg zu machen zu besonderen Orten, die für uns und andere Bedeutung haben - so wie der Pilgerort Lourdes.

(Quelle: joker)
Heilerin sitzt vor dampfenden Kessel

Die Heilkraft von Wundern

Früher wurde eine unerklärliche Genesung oft als Werk Gottes gesehen. Doch je mehr die Wissenschaft voranschritt, umso mehr „Wunder“ wurden entzaubert.

(08.12.2015)
Grafik: Übrigens

Harald Lesch mit einem Kommentar zum Thema.

(08.12.2015)

Forscher studieren das Verhalten von Tieren, die auf wundersame Weise von Krankheiten zu genesen scheinen. Und sie stellen fest: Die Natur hält Tricks bereit, von denen selbst sie noch lernen können. Ob rituelle Handlungen oder bloßer Glaube: Zuversicht kann unsere „innere Apotheke“ in Gang setzen. Harald Lesch geht der spannenden Frage nach, wo und wie diese Selbstheilungskräfte in uns wirken.

Wunderheilung im Mittelalter

Die göttlichen Wunder

Betender in Kapelle

Die Kirche spielte im Mittelalter die zentrale Rolle, wenn es um Wunder ging. Gott war allgegenwärtig. Man selbst fühlte sich klein gegenüber diesem mächtigen Gott, der über Leben und Tod bestimmte. Die Menschen waren überzeugt, die Krankheit sei Gottes Strafe. Die einzige Hoffnung für Kranke, war zu büßen. Eine Wallfahrt sollte die ersehnte Genesung bringen. Wurden ihre Gebete erhört, wurden sie geheilt, war es ein Geschenk des Himmels, ein Wunder. Die Heilung der Kranken war meist den Klöstern vorbehalten. Die Genesung innerhalb der Klostermauern wurde als Werk Gottes gesehen.

Die Signaturlehre

Möch mit Kräuterpflanze

Um das richtige Kraut gegen eine Krankheit zu finden, bedienten sich die Mönche unter anderem der Signaturenlehre. Demnach soll Gott den Heilpflanzen einen Hinweis, eine Signatur, mitgegeben haben. Die Botschaft verstecke sich in Farbe oder Form von Blüten oder Blättern, so der Glaube. Die weißgefleckten Blätter des Lungenkrauts beispielsweise wurden wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem Äußeren einer Lunge, wie man sie von Tieren kannte, bei Lungenerkrankungen verwendet. Mit der Zeit erweiterte sich die Vielfalt in den Klostergärten. Doch eine Heilung schrieb man, trotz pflanzlicher Heilmittel, weiterhin dem Wirken Gottes zu.

Die gefürchteten Heilerinnen

Heilerin mit Kessel auf Feuerstelle

Aber die göttlichen Wunder hatten Konkurrenz: die „weisen Frauen“. Sie kannten  bereits im Mittelalter hoch wirksame „irdische“ Mittel gegen Krankheiten. Kräuter aus der Natur. Sie wussten ziemlich genau welche Pflanzen bei welcher Krankheit halfen. Die Rezepturen der weisen Frauen beruhten auf jahrhundertealten Erfahrungen. Zum Teil stammten sie bereits aus der Zeit vor dem Christentum. Sie experimentierten und verfeinerten ihre Heilmittel jedoch immer weiter. Die Heilerinnen betrachteten Körper und Seele gleichermaßen, das Wissen machte sie zu Vertreterinnen einer ganzheitlichen Medizin.

Das verlorene Wissen

Heilerin versorgt Kranke

Die weisen Frauen waren gleichzeitig die Hebammen ihrer Zeit. Und die Schwangeren vertrauten ihrer Erfahrung. Als Hebammen lagen letztendlich auch Leben und Tod in ihren Händen. Die Frauen arbeiteten unabhängig von der Institution Kirche, die somit weder Einblick noch Einfluss auf ihr Tun hatte. Deshalb beschloss die Kirche ihrem suspekten Treiben Einhalt zu gebieten. Die Heilerinnen wurden der „schwarzen Magie“ bezichtigt. Das dunkle Zeitalter der Hexenverfolgung war eingeläutet. Die weisen Frauen durften daraufhin Kranken nicht mehr helfen, Sie wurden gejagt – viele fanden den Tod. Ein Großteil des Wissens der Heilerinnen ging damit für immer verloren. Heilungen blieben bis auf Weiteres göttliche Wunder.

Der heilende Glaube

Anfang der 1960er Jahre erkannten Ärzte bei dem Südtiroler Vittorio Micheli einen Tumor im Hüftbereich. Die Chancen auf Heilung waren gleich Null. Nach einer Pilgerreise nach Lourdes, in den französischen Pyrenäen, verbesserte sich der Gesundheitszustand von Vittorio Micheli rapide. Die Presse feierte seine Genesung als Wunder. Schon bald konnte er zum ersten Mal seit Monaten wieder auf eigenen Beinen stehen. Doch was macht Lourdes so besonders?

Behinderte und Kranke pilgern zur Grotte von Massabielle in Lourdes
In der Hoffnung auf Heilung pilgern viele Kranke nach Lourdes.

Die Geschichte von Lourdes

Bernadette Soubirous

Der jungen Bernadette Soubirous, eine Müllerstochter aus dem Städtchen, soll im Jahre 1858 in einer Grotte in Lourdes die Jungfrau Maria erschienen sein. Sie bat sie, vom Quellwasser zu trinken. Insgesamt 18 Mal beschrieb die 14-Jährige diese Marienerscheinung. Die Jungfrau Maria soll sie gebeten haben, eine Kapelle oberhalb der Grotte bauen zu lassen. Seit dieser Zeit pilgern die Menschen nach Lourdes. Wer den Fels berührt, soll daraus Kraft schöpfen. Die Gläubigen zünden ein Licht an und trinken vom Quellwasser. Viele Kranke lassen sich in separaten Räumen sogar darin eintauchen. Der Besuch einer Messe und Beten gehören ebenso zum Ritual. Die Menschen hoffen auf Genesung, auf ein Wunder.

Seit mehr als 150 Jahren strömen Menschen dorthin. Derzeit bis zu sechs Millionen jährlich. Etwa 7.000 Heilungen hat man in Lourdes inzwischen verzeichnet. Alles Wunderheilungen? Um das zu prüfen, hat die katholische Kirche eigens ein Büro für medizinische Bestandsaufnahmen eingerichtet, in dem ein internationales Komitee die Fälle untersucht. Erst dann erkennt, nach weiteren Prüfungen, die katholische Kirche ein Wunder als solches an. Die wichtigste Bedingung ist, dass die Heilung außergewöhnlich und unvorhersehbar war und in direktem Zusammenhang mit Lourdes steht, sowie dass die Genesung dauerhaft ist. Wie im Fall von Vittorio Micheli. Als er 1963 nach Lourdes kam, hatten ihn seine Ärzte aufgegeben. Eine Röntgenaufnahme aus der Zeit vor seinem Lourdes-Besuch zeigt deutlich ein Sarkom, einen bösartigen Tumor, der den Hüftknochen zerstörte. Auf einer Aufnahme nur einige Monate nach Vittorio Michelis Pilgerreise ist klar zu erkennen,  dass sich der Tumor zurückgebildet hat. Der Knochen hatte sich sogar regeneriert. Vittorio Micheli  war genesen. Bis heute kam der Tumor nicht zurück. Vittorio Michelis Heilung ist das 63. von der katholischen Kirche anerkannte Wunder. Von insgesamt 69, die in Lourdes passiert sind.

Die Heilkunst der Tiere

Blaumeisen auf Korsika

Forscherin untersucht Blaumeisen-Nest

Noch längst ist nicht alles erforscht, was uns die Apotheke vor unserer Haustür bietet. Mancher Blick in die Tierwelt gibt erstaunliche Aufschlüsse. Wissenschaftler haben beispielsweise die Blaumeisen auf Korsika im Visier. Denn einige auf Korsika wachsende Heilpflanzen findet man in den Nestern von Blaumeisen wieder: etwa Lavendel, Minze und Currykraut. Zufall – oder gezielte Auswahl? Die Antwort bringt die Untersuchung der Küken: Sie wachsen schneller, sind kräftiger und widerstandfähiger als Küken aus Nestern ohne diese Pflanzen. Die ätherischen Öle der Pflanzen halten offensichtlich Parasiten von den Jungvögeln fern. Ein Überlebensvorteil.

Rote Colobus-Affen in Afrika

Rote Colobus-Affen an Feuerstelle

Auch in Afrika lernen Forscher von erstaunlichen Verhaltensweisen: Rote Colobus-Affen fressen Blätter, die leicht giftig sind und in hohen Konzentrationen zu Verdauungsbeschwerden führen. Dann suchen sie Stellen mit verkohlten Bäumen auf und knabbern Holzkohle. Die Kohle bindet die Giftstoffe im Darm und beugt so den drohenden Magenbeschwerden vor. Die Tiere haben die Arznei wohl durch Zufall entdeckt und geben die Erfahrung nun an die Gruppe weiter.

Schimpansen in Tansania

Schimpansin nagt an Bitterblatt-Baum

Wissenschaftler in Tansania erforschen auch die Urwaldapotheke der Schimpansen.

Die Forscher beobachten eine Schimpansin, der es offensichtlich nicht gut geht. Sie setzt sich von ihrer Gruppe ab, und sucht einen Bitterblatt-Baum auf. Eine Pflanze, die die Affen normalerweise meiden, denn Blätter und Rinde sind extrem bitter und giftig. Doch jetzt legt die Schimpansin das Mark frei und lutscht es aus. Einen Tag später geht es ihr wieder gut, und sie kehrt zu ihrer Gruppe zurück. Die Forscher wollen wissen, woran die Schimpansin erkrankt war, und analysieren Stuhlproben. Die Diagnose: Darmparasiten. Sie waren der Grund für ihren schlechten Gesundheitszustand.

Das Wissen der einheimischen Heiler

Afrikanischer Heiler braut Tee aus Bitterblatt-Baum

Kann das Mark des Bitterblatt-Baums gegen die Parasiten geholfen haben? Tatsächlich finden Forscher eine Reihe pharmazeutisch wirksamer Substanzen, darunter auch solche, die gegen Parasiten wirken. Sie vermuten: In dieser „bitteren Urwaldpille“ könnte auch ein Heilmittel für Menschen stecken. Einheimische Heiler haben die Medizin der Schimpansen bereits in ihr Repertoire aufgenommen und brauen bei Durchfallerkrankungen Tee aus Teilen des Bitterblatt-Baums. Inzwischen forscht man auch bei uns an Medikamenten auf dieser Basis.

Das Wunder von L’Aquila

Am 6. April 2009 erschüttert ein schweres Erdbeben die Stadt L’Aquila, inmitten der italienischen Abruzzen. Fast die gesamte Bevölkerung muss evakuiert werden, Tausende Verletzte benötigen Hilfe. Und mittendrin ein Krankenhaus, das an diesem Tag Geschichte schreibt. Unter den Patienten sind auch an Parkinson Erkrankte. Ihnen fehlt der für die Steuerung von Bewegungen wichtige Botenstoff Dopamin. Bei gesunden Menschen wird Dopamin in der sogenannten Schwarzen Substanz, der Substantia nigra, produziert. Der Botenstoff vermittelt zwischen Nervenzellen, vor allem in Regionen, die für die Motorik wichtig sind – den Basalganglien. Bei Parkinson-Patienten sterben die Zellen der Substantia nigra unwiderruflich ab. Dopamin kann somit nicht mehr produziert werden und die wichtige Vermittlung zu den Basalganglien wird gestört. Die Folge sind motorische Störungen bis zur Steifheit. Doch im Moment des Erdbebens erwächst in den Parkinson-Patienten eine scheinbar wundersame Kraft. Sie springen auf und rennen ins Freie und entkommen der Katastrophe.

Es scheint wie ein Wunder, doch Forscher suchen nach einer Erklärung: Eine außergewöhnliche Bedrohung, wie beispielsweise ein Erdbeben, ruft im gesunden Körper eine Art Notprogramm hervor: Es werden in kürzester Zeit Botenstoffe wie Adrenalin und auch Dopamin ausgeschüttet, die den Körper in Alarmbereitschaft versetzen und Reserven mobilisieren. Das Erdbeben, die plötzlich spürbare Gefahr, könnte auch bei den Erkrankten etwas mobilisiert haben. Beim „Wunder von L’Aquila“ war jedoch kein Dopamin mit im Spiel. In Extremsituationen scheint das Gehirn jedoch einen Ausweg zu kennen: Über die starken eintreffenden Reize werden alte „verschüttete“ Nervenbahnen zu den Basalganglien reaktiviert. Dies ermöglicht, zumindest für kurze Zeit, die reibungslose Steuerung in den Bewegungszentren. Es handelt sich um ein äußerst seltenes Phänomen, eine sogenannte Paradoxe Kinesie. Die lebensbedrohliche Situation hat die Parkinson-Patienten über sich hinaus wachsen lassen. So halfen sie sogar noch Pflegern und Angehörigen ins Freie.

Einbildung oder echte Heilung?

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs fehlen dem Militärarzt Henry Beecher Schmerz- und Betäubungsmittel. In seiner Not lässt Beecher als Ersatz Kochsalzlösung verabreichen. Die Wirkung ist erstaunlich: Die Soldaten spüren einen ähnlichen Effekt wie bei der Gabe von Morphin. Kann Kochsalzlösung tatsächlich eine ähnliche Wirkung wie Morphium entfalten? Es ist der Beginn der Placebo-Forschung. Heute können Wissenschaftler, vor allem bei Schmerzpatienten, nachweisen, dass Scheinmedikamente mehr bewirken, als Beecher damals schon ahnte. Allein der  Glaube und die Hoffnung, durch einen Arzt oder ein Medikament geheilt zu werden, allein die Erwartung, Hilfe zu bekommen, beantwortet der Körper. Gehirnbereiche, in denen Schmerzempfindung verarbeitet wird, schütten tatsächlich sogenannte Endorphine aus. Genau wie Morphium binden sie an entsprechende

Rezeptoren und verhindern somit die Schmerzweiterleitung.Auch bei den Verwundeten half somit die Hoffnung, dass die Infusion die Schmerzen lindern würde. Der Glaube daran setzte, selbst bei einer Infusion mit Kochsalzlösung, körpereigene Wirkstoffe frei, die den Schmerz tatsächlich minderten.

Das Wunder von Beck Weathers

Beck Weathers beim Start seiner Mount Eversest Expdition

1996 nimmt der Arzt Beck Weathers aus Texas an einer geführten Tour zum Gipfel des Mount Everest teil. Der Weg führt durch die sogenannte Todeszone, in die die Bergsteiger ab etwa 7.000 Höhenmeter eintreten. Die Luft ist extrem dünn. Wer diese Zone nicht binnen 50 Stunden verlässt, stirbt. Auf dem Rückweg werden die Bergsteiger von einem Sturm überrascht. Auf über 8.000 Metern, bei minus 40 Grad, beginnt für alle ein Kampf ums Überleben. Beck Weathers schwinden die Kräfte. Er fällt ins Kältekoma. Von seinen Kameraden für tot erklärt, wird er zurückgelassen. Doch das Unmögliche geschieht: Wie aus dem Nichts schöpft Weathers durch Gedanken an seine Familie neue Energien und kommt wieder auf die Beine. Er rettet sich eigenständig ins nahe Camp und entgeht so dem sicheren Tod.

Ein weiteres Beispiel welche wundersame Kräfte unser Körper mobilisieren kann, zeigt der Fall von Beck Weathers. Bei einer Tour auf den Mount Everest blickte er dem Tod ins Auge. Seinen Überlebenskampf erklären sich Mediziner so: Anfangs konzentriert Weathers all seine Aufmerksamkeit darauf, wie er sich aus der Gefahr bringen kann. Sein Fokus auf seinen Überlebenskampf aktiviert sein Frontalhirn. Doch dann schwinden Weathers Energien, und er kann seinen Stoffwechsel nicht mehr aufrechterhalten. Er ist dem Tod näher als dem Leben. Allmählich schalten seine Gehirnfunktionen ab. Doch dann, die Wende. Weathers beginnt, an seine Familie zu denken. Er stellt sich Bilder vor, die ihn motivieren. Die starken emotionalen Vorstellungen bringen ihm Energien zurück und aktivieren Zentren, die für Entscheidungen und den Willen, zu überleben, zuständig sind. Er fängt an, sich wieder zu konzentrieren. Sein Wille, zu überleben, wird immer stärker, er mobilisiert die letzten Reserven. Schließlich hat er die Kraft, die entscheidenden Schritte zu tun und sich ins nächste Camp zu retten.                 

08.12.2015

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