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Leschs Kosmos  | 06.11.2014  Machtfaktor Erdgas

Wie sicher ist unsere Versorgung?

Deutschland ist abhängig von Erdgasimporten. Ein Drittel unseres Bedarfs kommt aus Russland. Seit der Ukrainekrise stellen sich viele die Frage: Was, wenn das Gas aus Russland nicht mehr strömt? Schließlich fordert auch die Energiewende den Einsatz von Erdgas. Wo liegen neue Energiequellen und Alternativen zu russischem Erdgas und wie können wir sie erschließen? 

Harald Lesch im Studio

Wie soll die Zukunft unserer Energieversorgung mit endlichen Rohstoffen aussehen? Harald Lesch mit einem Komentar zum Thema.

(11.11.2014)
Harald Lesch im Studio

Wie lange brauchten Kohle, Gas oder Erdöl um zu entstehen. Harald Lesch

(11.11.2014)

Eine Diskussion zwischen Panikmache und Verharmlosung der Situation hat begonnen. Harald Lesch navigiert durch das undurchsichtige Terrain der Argumente und beleuchtet die spannenden Hintergründe der tagespolitischen Diskussion und um die Frage: Wie sicher ist unsere Versorgung mit Erdgas?

Wie groß sind unsere Reserven?

Rehden, Gas für drei Monate

Graik: Erdgasspeicher in Rehden

Unter dem Städtchen Rehden, südlich von Bremen, liegt der größte natürliche Erdgasspeicher Westeuropas. 2.000 Meter tief unter der Erde, in den Poren der unterirdischen Kalk- und Sandsteinschichten, sammelte sich vor Jahrmillionen  Erdgas. 40 Jahre lang wurde es gefördert. Vor 20 Jahren die letzten Kubikmeter. Danach wurde Deutschlands größtes Gasfeld zu Deutschlands größtem Porenspeicher umgebaut. Über 900 Fußballfelder weit erstreckt sich das unterirdische Erdgasreservoir. Ein natürlicher Supertank. Wer einspeichert, muss zahlen. Mehr als 80 Prozent des deutschen Erdgasbedarfs werden importiert. Das Gas kommt durch Pipelines aus Russland, Norwegen und den Niederlanden. Ganzjährig in gleichbleibender Menge. In Rehden wird „zwischengelagert“, was nicht direkt für den Verbrauch bestimmt ist. Mit den Speichern werden jahreszeitliche Bedarfsschwankungen ausgeglichen - und es wird damit Geld verdient. Im Krisenfall könnten die gespeicherten Erdgasmengen unsere Versorgung für drei Monate sichern. Im Moment. Denn derzeit sind unsere Speicher gut gefüllt.

Jemgum, Kavernenspeicher im Bau

Grafik: Salzstock als Erdgasspeicher in Jemgum

In Jemgum entstehen gerade 18 neue Erdgasspeicher, sogenannte Kavernen. Die Vorrausetzungen dafür entstanden vor 240 Millionen Jahren. Ein Flachmeer bedeckte einst die Region. Das Wasser verdunstete durch ein anhaltend trockenheißes Klima. Es bildeten sich gigantische Salzablagerungen, die unter zunehmendem Druck in der Tiefe versanken. In diesem einzelnen Salzstock, der vier Kilometer breit und 12 Kilometer lang ist, sollen die Hohlräume entstehen: luftdichte Kavernen, in denen sich Erdgas speichern lässt. Nach oben abgedichtet von einem fast zwei Kilometer dicken Deckgebirge. Durch die Energiewende steigt der Bedarf an Erdgas. Bis 2018 sollen in Jemgum die Kavernen fertig werden. Mit den neuen Speichern können immerhin zusätzlich ein halbe Million Haushalte ein Jahr lang mit Erdgas versorgt werden.

Etzel, 110 Kavernen in Planung

Trick: Kavernen im Salzstock

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wurden der Erdgasspeicher in Rehden und die Anlage in Jemgum von den Betreibern verkauft. Mehr als ein Viertel der gesamten deutschen Erdgasspeicherkapazitäten ist im Dezember 2013 an Gazprom Germania gegangen. Eine nationale Erdgasreserve für Krisen gibt es bisher nicht. Sie könnte aber nach dem Vorbild der deutschen Erdölreserve entstehen – in Etzel. Seit 1965 wird hier die nationale Ölreserve gespeichert. In 33 Salzkavernen lagern zehn Millionen Tonnen Rohöl, Reserven für 90 Tage. Zuletzt hat man sie 2011 angezapft, als Libyen kein Öl mehr lieferte. In Etzel will man vorbereitet sein, falls sich die Politik für eine nationale Gasreserve entscheidet. Die Kapazitäten werden bereits ausgebaut. Bis zum Jahr 2022 sollen hier 110 Kavernen bereit stehen. Sie könnten im Krisenfall die Versorgungssicherheit für einige Monate garantieren.

Wie entstehen Kavernenspeicher?

Grafik: geplantes Erdgaslager in Etzel

Am Anfang des Ausbaus einer Kaverne steht eine 1.500 Meter tiefe Bohrung in den Salzstock. Durch einen inneren Rohrstrang wird Frischwasser in die Bohrung gepumpt. Nach und nach löst das Wasser das Salz auf und modelliert einen luftdicht abgeschlossenen Hohlraum. Die konzentrierte Salzlösung wird über einen äußeren Rohrstrang abtransportiert. Es entstehen Kavernen, doppelt so hoch wie der Kölner Dom, mit einem Durchmesser bis zu 60 Metern. Zwischen den Kavernen müssen mehrere Hundert Meter dicke Salzmauern stehen bleiben, damit das Salzgebirge nicht irgendwann einbricht. Zweieinhalb Jahre dauert das Ausspülen einer Kaverne. Mit Messsonden steuern die Ingenieure den Prozess und ermitteln mit Ultraschall, wann sie die Aussolung stoppen müssen. 129 neue Speicherkavernen werden in Deutschland gerade ausgesolt.

Schwimmende Pipelines

In Riesentankern gehen gigantische Erdgasmengen auf Weltreise.Die eiskalte Fracht brodelt bei minus 162 Grad Celsius. Ein einziger Tanker bringt genug, um eine Kleinstadt mit 40.000 Haushalten ein Jahr lang zu versorgen. Verflüssigtes Erdgas, sogenanntes Liquefied Natural Gas – kurz LNG, wirkt wie eine Zauberformel im globalen Erdgasgeschäft. Seit man Erdgas in großen Mengen verflüssigen und dadurch das Volumen auf ein 600stel reduzieren kann, ist der Transport über große Distanzen wirtschaftlich sehr interessant geworden. Der Pionier der Erdgasverflüssigung ist das Scheichtum Katar. Mitten im Persischen Golf liegen Katars Erdgasreserven: Nach Russland und dem Iran sind es die drittgrößten der Welt. Für den Pipelinetransport liegt das ergiebige Förderfeld Northfield zu weit entfernt von unseren Märkten. Seit 1996 exportiert Katar verflüssigtes Erdgas.
Erdgastanker Al Jassasiya
In riesigen Tankern wird flüssiges Erdgas über die Meere transportiert.

Deutschland deckt bereits neun Prozent seines Erdgasbedarfs mit Importen von Flüssiggas. Zur Absicherung im Krisenfall liebäugelt man mit einem eigenen LNG-Tanker. Doch die Baukosten für das Hightech-Schiff liegen bei 200 Millionen US-Dollar und es würde erst gebaut, wenn langfristige Charterverträge vorliegen. In ganz Europa existieren bereits 22 geeignete LNG-Terminals, drei weitere werden gebaut. Deutschland ist gut verbunden mit dem belgischen Nachbarn und wird jetzt schon von hier beliefert. Auch in Wilhelmshaven wird seit 30 Jahren ein LNG-Terminal geplant. 800 Millionen Euro würde der Bau kosten. Den Tiefseehafen dafür hat man bereits ausgebaut. Aber dann hat E.ON Ruhrgas die Pläne vor einigen Jahren auf Eis gelegt und kauft jetzt LNG bei den niederländischen Nachbarn ein. Noch werden 80 Prozent unserer Erdgasimporte durch Pipelines gedeckt. Doch die Flüssiggas-Importe für Deutschland sollen sich bis 2020 fast verdoppeln. Schwimmende Pipelines, die im belgischen Zeebrügge anlegen, könnten aber auch schon früher bei Versorgungslücken einspringen.

Forscher am Geoinstitut vor Bildschirm
Organisches Material in Bohrproben - ein Hinweis auf Schiefergas.

„Fracken“ oder „nicht Fracken“

Könnten wir die heimische Erdgasförderung durch Fracking wieder steigern? Tief unter dem ländlichen Idyll Niedersachsens wurde ein Schatz vermutet. Experten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe sollten herausfinden, ob sich Fracking in Deutschland lohnt. Sie sammelten Bohrproben aus 1000 bis 5000 Metern Tiefe. In den Bohrkernen aus Norddeutschland fand man riesige Mengen an organischem Material – eine Voraussetzung für Schiefergasvorkommen. Eine massive Algenblüte im flachen Meer, das vor 360 Millionen Jahren Norddeutschland bedeckte, war der Ursprung für die großen Mengen an förderbarem Schiefergas. Die deutschen Erdgasförderer würden am liebsten gleich loslegen. Denn in der Tiefe sollen 700 bis 2300 Milliarden Kubikmeter förderbares Schiefergas schlummern, das 200-fache der derzeitigen jährlichen heimischen Erdgasfördermenge. Damit könnte Deutschland zehn Jahre lang ganz auf Importe verzichten.

Liegt die Zukunft im "Green Fracking"?

Die Erdgasförderer von Exxon mobil halten Chemikalien im Erdreich für ein längst  beherrschbares Risiko. Sie haben großes Interesse, Schiefergas zu fördern und werben nun damit, das „ohne Gift“ tun zu können. Statt mit 30 Chemikalien, könnten sie mit nur zwei Zusätzen, die dazu noch biologisch abbaubar seien, fracken. Der Rückfluss aus den Förderstellen soll recycelt werden. Gehört die Zukunft dem „Green Fracking“? Erprobt wurden die Stoffe bisher noch nicht, Fracking ist in Deutschland derzeit nicht erlaubt.

Grafik Vergleich konventionelle Vorkommen und Tight Gas
Tight Gas findet man in sehr gering durchlässigem Gestein.
Was wenig bekannt ist: Die deutschen Erdgasförderer frackten über 30 Jahre. Bisher 325 Mal. 15 Millionen Liter Wasser, versetzt mit 600 Tonnen sogenannten Additiven, wurden dabei bisher bei jedem Frackvorgang in die Tiefe gepresst, allerdings nicht, um Schiefergas zu fördern. Es ging um eine effektivere Ausbeute von Vorkommen: Geht konventionelles Erdgas an einer Förderstelle zur Neige, ist in dichtem Sandstein noch immer sogenanntes Tight Gas gebunden. Um an dieses zu kommen, wurde auch bei uns gefrackt: 2011 zum vorerst letzten Mal.

 

 

Wie Schiefergas gewonnen wird

  • Grafik: Wasser wird ins Gestein gesprengt

    Da Schiefergas in der Tiefe gebunden ist, bedeutet Fracking zunächst: tief bohren. Auf den ersten 200 Metern werden die ineinanderliegenden Stahlrohre zum Schutz des Trinkwassers einzementiert. Dann geht es weitere 1000 bis 5000 Meter hinunter. In der gashaltigen Schicht wird der Bohrkopf umgelenkt und fräst sich horizontal hinein.

  • Kanister mit Chemikalien

    Ins Gestein gesprengte Risse werden mit hohem Wasserdruck aufgespalten. Beigemischte Zusatzstoffe halten die bis zu 600 Meter hohen Spalten offen und lassen das Gas entweichen. In der Praxis werden pro „Frack“ circa 15 Millionen Liter Wasser unter die Erde gepresst, versetzt mit hunderten Tonnen an Chemikalien. Ein Drittel des Frack-Wassers bleibt für immer im Boden, der Rest kommt mit dem Gas wieder hoch. Das mit Chemikalien verschmutzte Wasser müsste aufwendig als Sondermüll entsorgt werden. Doch das geschieht keineswegs immer. Die Folgen: Das vergiftete Wasser macht Menschen und Tiere an vielen Orten krank. Nach fünf bis 15 Jahren ist das Schiefergas eines Förderfeldes erschöpft.

 

Der Wettlauf um Pipelines

Die Nabucco-Pipeline

Route der Nabucco-Pipeline

Die Europäische Union beschließt 2009 den Bau der Pipeline „Nabucco“. Man strebt nach mehr Unabhängigkeit und will neue Erdgasquellen erschließen: Turkmenistan, Aserbaidschan und sogar der Iran sollen Erdgas für Mitteleuropa liefern. Die geplante Strecke führt durch erdbebengefährdetes Gebiet, durch Meerengen und über hohe Berge. Die Kosten explodieren, Lieferanten kündigen Verträge: 2013 ist das „Aus“ für das Prestigeprojekt Nabucco.

Die Nord-Stream-Pipeline

Erdgasanlage in Sibirien

Der Energieriese Gazprom will Europas steigenden Erdgasbedarf mit einer weiteren russischen Pipeline decken: Seit 2011 ist die Nord-Stream-Pipeline in Betrieb. Deutsche Energieversorger steigen bei dem Gazprom-Pipelineprojekt Nord Stream mit ins Boot. Vladimir Putin und Gerhard Schröder sind die Erfolgsgaranten hinter dem Zukunftsprojekt. 3.500 Kilometer östlich von Moskau liegt eine weitere Quelle für Russlands Machtposition im Energiegeschäft: riesige staatseigene Erdgasfelder, die die Nord-Stream-Pipeline sicher füllen. Eine Unterwasserpipeline, die das Erdgas erstmals direkt von der russischen bis zur deutschen Küste bringt. Von Wyborg bis nach Lubmin - 1224 Kilometer durch die Ostsee.

Handicap durch Waffenfriedhof

Schaltraum für Routenscannung

In zwölf Monaten sollte diese Ostseepipeline fertig werden. Aber immer wieder gab es Probleme mit der geplanten Strecke. Mit Unterwasserfahrzeugen, Robotern und Kameras suchten Dutzende von Spezialisten den Ostseegrund ab, um eine sichere Route festzulegen. Meter für Meter scannten sie die geplante Trasse: Schließlich entdeckten sie immer mehr Munition, Seeminen und selbst Bomben - ein gefährliches Erbe aus zwei Weltkriegen. Die geplante Pipeline-Trasse führt offenbar mitten durch einen der größten Chemiewaffenfriedhöfe Europas.

Änderung am Routerverlauf

UW: Robbe in der Ostsee

Ausgerechnet südlich von Bornholm, einer beliebten Ferienregion, liegt das größte Verklappungsgebiet. Spezialunternehmen suchen das Gebiet um die geplante Trasse weiträumig nach Altlasten ab, stellen Munitionsreste sicher und räumen über 100 Bomben. Zum Schutz seltener Arten im fragilen Ökosystem Ostsee fordern Umweltorganisationen einige Änderungen am geplanten Routenverlauf. Schließlich kann die schwimmende Baustelle mit den Arbeiten beginnen.

Weg aus der Abhängigkeit?

Grafik: Rohrverlegung  unter Wasser

Die Nord-Stream-Pipeline wird zeitgleich in drei Teilstücken gebaut. An Bord zusammengeschweißt, versinkt alle drei Minuten ein tonnenschweres Rohr nach dem anderen im Wasser. Tag für Tag wächst die Pipeline um drei Kilometer. Wenn sie fertig ist, wird sie für 26 Millionen Haushalte in Europa den Jahresbedarf an Erdgas liefern. Nach elf Monaten Bauzeit treffen sich die Teilstränge am Grund der Ostsee. In über 100 Meter Tiefe müssen sie miteinander verschweißt werden. Dafür wird eine riesige Unterwasserschweißstation in die Tiefe gelassen. 14 Tage dauern die Arbeiten. Nach sechs Jahren Planungszeit und zwölf Monaten Bauzeit ist die Nord-Stream-Pipeline fertig. Und liefert Erdgas für Europa und Deutschland. Im Wettrennen um das Gasgeschäft in Europa sammelte Gazprom wichtige Punkte. Die Abhängigkeit bleibt.

06.11.2014

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