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ZDF Unternehmen  Presse und Positionen

ZDF-Ballchair vor Sendezentrum / Typical für Presse und Postionen

ZDF Presse und Positionen

(Quelle: ZDF)

Pressemitteilungen zum Unternehmen 2014

11.04.14: Christian Sievers wird neuer ...

Christian Sievers wird neuer "heute"-Moderator

Thomas Heinrich übernimmt Leitung der "heute"-Redaktion im ZDF

Christian Sievers (45) wird neuer Moderator der Hauptausgabe der „heute“-Nachrichten um 19.00 Uhr. Er löst Matthias Fornoff ab, der zum 1. Juli 2014 als Nachfolger von Theo Koll die Leitung der ZDF-Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen übernimmt. Sievers leitet seit Oktober 2009 das ZDF-Studio in Tel Aviv und ist dort als Korrespondent zuständig für die Berichterstattung aus Israel, den palästinensischen Autonomiegebieten und Zypern. Zusätzlich moderiert er rund 30 Ausgaben des „heute-journals“ im Jahr. Der studierte Jurist arbeitet seit 1998 als Redakteur und Moderator für das ZDF. Er moderierte unter anderem das „ZDF-Morgenmagazin“ und als „Mann der Zahlen“ die Ergebnisse und Auswertungen bei Wahlsendungen in den Jahren 2008 und 2009. Sievers bleibt weiterhin neben Marietta Slomka und Claus Kleber als dritter Moderator des „heute-journals“ im Einsatz.

ZDF-Intendant Thomas Bellut informierte am Freitag den Verwaltungsrat auch über die Neubesetzung der Leitung der „heute“-Redaktion. Der stellvertretende Redaktionsleiter des „heute-journals“, Thomas Heinrich (51), folgt in dieser Funktion zum 1. Juli auf Matthias Fornoff. Heinrich hat in Dortmund Journalistik und Politikwissenschaften studiert und arbeitet seit 1992 in verschiedenen Funktionen als Redakteur, Schlussredakteur und Planer in der Hauptredaktion Aktuelles. Seit August 2009 ist er Stellvertreter von Anne Reidt, der Leiterin des „heute-journals“. Wie sein Vorgänger übernimmt Heinrich auch die Abwesenheitsvertretung des Leiters der Hauptredaktion Aktuelles.

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01.04.2014: Neuer Personalchef des ZDF

Christian Campe ist seit Dienstag, 1. April 2014, neuer Personalchef des ZDF. Campe (47) bringt durch seine langjährige Tätigkeit im Personalbereich verschiedener Unternehmen fundierte Kenntnisse und Erfahrungen aus den Bereichen Organisationsentwicklung, Personalplanung, -entwicklung und -controlling sowie im Arbeits- und Tarifrecht mit.

Campe folgt auf Prof. Dr. Michael Winter, der nach 34 Jahren im ZDF in den Ruhestand geht. Winter wurde 1986 Leiter der Abteilung Personalverwaltung und übernahm zwei Jahre später die Leitung der Hauptabteilung Personal. Winter war seit 1. Januar 1997 auch stellvertretender Verwaltungsdirektor des ZDF. Intendant Dr. Thomas Bellut: „Michael Winter hat die Personaladministration des ZDF über Jahrzehnte entscheidend geprägt. Dabei hat er sich auch persönlich immer für eine soziale, gerechte und familienfreundliche Personalbetreuung eingesetzt. Große Verdienste hat er unter anderem als Förderer der Aus- und Fortbildung und als lösungsorientierter Verhandler in Tarifauseinandersetzungen erworben.“

Christian Campe studierte Rechtswissenschaften in Osnabrück und Köln. Von August 2000 an war er Personalreferent sowie stellvertretender Personaldirektor für Arbeits- und Tarifrecht bei der ish GmbH & Co KG in Köln. Im August 2003 wechselte Campe als Leiter Personal und Organisation zur Fiat Automobil Vertriebs GmbH nach Frankfurt, ab 2005 wurde er dort zusätzlich zum Prokuristen und Mitglied der Geschäftsleitung berufen. Seit November 2009 war Campe als Leiter Personal und Recht und Prokurist bei den Stadtwerken Osnabrück verantwortlich für die Abteilungen Personal, Personalentwicklung und Recht sowie die Stabsabteilung Gesundheit und Soziales.

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25.03.14: Karlsruhe stärkt ...

Karlsruhe stärkt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

ZDF-Intendant Bellut: Entscheidung stärkt die Unabhängigkeit

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts stärkt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, seine Gremien und die Rundfunkfreiheit in Deutschland. Die Karlsruher Richter haben klar gestellt, dass das ZDF frei von Einflüssen des Staates sein muss und von einzelnen gesellschaftlichen Gruppen nicht instrumentalisiert werden darf. Die Entscheidung schafft auch Klarheit in der Frage, in welchem Umfang politische Amts- und Mandatsträger Mitglieder der ZDF-Organe sein können.

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut erklärte heute in Karlsruhe: "Die Entscheidung stärkt die Unabhängigkeit des ZDF im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Karlsruhe hat die Bedeutung eines unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks betont. Dabei hat das Gericht die Aufsicht durch gesellschaftliche Gruppen gestärkt. Das ZDF wird die anstehenden Beratungen der Länder zu den erforderlichen Anpassungen des ZDF-Staatsvertrages konstruktiv begleiten."

Die Vorgabe der Karlsruher Richter, dass die Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen künftig in anderer Weise benannt werden sollen, entspricht dem Vorschlag, den das ZDF bereits in seiner Stellungnahme zum Verfahren eingebracht hat. Mit der Vorgabe der Richter, die Zusammensetzung der gesellschaftlich relevanten Gruppen im Fernsehrat zu überprüfen, wird ein entscheidendes Prinzip des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland weiter entwickelt. In Zeiten rascher gesellschaftlicher Veränderungen muss die Auswahl der Gruppen, die die Gesellschaft in Gremien repräsentieren sollen, in einem kontinuierlichen und transparenten Verfahren angepasst werden.

Der ZDF-Fernsehratsvorsitzende Ruprecht Polenz zeigte sich sehr zufrieden mit dem klaren Bekenntnis des Verfassungsgerichts zur Binnenkontrolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Polenz: "Damit sollten die übergriffigen Versuche der Landesmedienanstalten, sich als Generalkontrolleure des Fernsehens in Deutschland zu positionieren, endgültig vom Tisch sein. Das sehr ausgewogene Urteil des Bundesverfassungsgerichts gibt den Ländern klare Hinweise nicht nur für die erforderlichen Nachbesserungen des ZDF-Staatsvertrages, sondern auch für die Überprüfung der jeweiligen Landesrundfunkgesetze, die die Arbeit der ARD-Anstalten regeln."

Zur Entscheidung des BVerfG erklärte der Verwaltungsratsvorsitzende des ZDF, Kurt Beck: "Das Urteil aus Karlsruhe stärkt die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Für die Zukunft wurden vor allem klare Maßstäbe zur Zusammensetzung der Aufsichtsgremien und ihrer Vielfalt gesetzt. Dabei finden sich die Grundstrukturen des Normenkontrollantrages in der Entscheidung wieder. Durch die Frist, die den Ländern bis zum 30. Juni 2015 gegeben wurde, bleiben die Aufsichtsgremien des ZDF arbeitsfähig.“

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07.03.14: ZDF ist größter Einzelauftraggeber ...

ZDF ist größter Einzelauftraggeber der deutschen TV-Produzenten

Intendant Bellut: Starkes Engagement trotz schwieriger finanzieller Bedingungen

Mit einem Auftragsvolumen von 575,2 Millionen Euro war das ZDF auch 2013 größter Einzelauftraggeber der deutschen TV-Produzenten. „Während die privaten Sender ihr Engagement massiv reduziert haben, hat sich das ZDF trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen als verlässlicher Partner der Produzenten gezeigt“, sagte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor dem ZDF-Fernsehrat in Mainz. Er kündigte an: „Wir werden auch weiterhin durch unser Engagement zu einer leistungsstarken deutschen Produktionslandschaft beitragen.“

An insgesamt 501 Produktions-Unternehmen hat das ZDF im vergangenen Jahr Aufträge vergeben. Mehr als 50 Prozent des Auftragsvolumens gingen an senderunabhängige Produzenten, die weder dem ZDF, der ARD, der Mediengruppe RTL Deutschland oder ProSiebenSat.1 zuzurechnen sind. Mit 185 328 Erstsendeminuten – das sind mehr als 3000 Stunden – stellten Auftrags- und Koproduktionen 30 Prozent des ZDF-Programms. Sechs der sieben ZDF-Primetime-Sendeplätze um 20.15 Uhr sind mehrheitlich für sie reserviert.

In Mainz stellte Thomas Bellut darüber hinaus ein neues Transparenzabkommen zwischen dem ZDF und der Allianz Deutscher Produzenten vor, das im Februar unterzeichnet wurde. Darin verpflichtet sich das ZDF unter anderem zur Veröffentlichung von Basisinformationen zur Beschreibung benötigter Programmgenres, Konzeptionen und aktueller Wettbewerbssituationen. Darüber hinaus ist ein Überblick über abgeschlossene Projekte mit Informationen über deren Inhalte geplant. Die durchschnittlichen Kosten von Produktionen sollen genrespezifisch erläutert werden. Damit verfügt das ZDF über ein umfassendes Regelwerk mit der Allianz Deutscher Produzenten, das für alle Genres angemessene Vertragsbedingungen beinhaltet.

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07.03.14: Perspektive für ...

Perspektive für öffentlich-rechtlichen Jugendkanal

ZDF-Intendant Bellut informiert Fernsehrat über Stand der Diskussion

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut hat den Fernsehrat in Mainz über den aktuellen Stand der medienpolitischen Diskussion über einen möglichen öffentlich-rechtlichen Jugendkanal informiert. Bellut erklärte, das ZDF sei auf ein gemeinsames Angebot vorbereitet. Bei einer positiven Entscheidung der Länder müsse es auch eine Beauftragung zur Einstellung der Digitalkanäle ZDFkultur, EinsPlus und EinsFestival geben, um die dadurch frei werdenden finanziellen Mittel für das Jugendangebot einsetzen zu können.

Die Regierungschefs der Länder hatten das ZDF und die ARD Ende 2013 aufgefordert, bis zur nächsten Ministerpräsidentenkonferenz offene Fragen zum Konzept eines öffentlich-rechtlichen Jugendangebots zu beantworten. Anfang Februar haben die beiden öffentlich-rechtlichen Sender in einem gemeinsamen Schreiben Stellung zu diesen Fragen genommen. Darin schlagen ZDF und ARD unter anderem vor, ein Panel mit bis zu 1000 jungen Menschen einzurichten, um die angepeilte Zielgruppe permanent in die Programmentwicklung einzubeziehen. Darüber hinaus halten ZDF und ARD ein umfassendes Internetangebot für unverzichtbar.

Sollten die Ministerpräsidenten einen Jugendkanal beauftragen, wollen die Sender eine Selbstverpflichtungserklärung zu dessen Finanzierung abgeben. ZDF und ARD planen bis 2020 ihre jeweiligen Finanzierungsanteile im Wesentlichen aus dem von der KEF im 19. Bericht festgestellten Finanzbedarf für die Digitalprogramme zu decken.

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07.03.14: ZDF bewahrt europäisches Filmerbe

ZDF bewahrt europäisches Filmerbe

Intendant Bellut: Herausragende Dokumente der Filmgeschichte müssen gesichert werden

Das ZDF liefert mit seiner ZDF/ARTE-Filmredaktion einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung des europäischen Filmerbes. In den vergangenen Jahren sind mit Unterstützung des ZDF 85 Stummfilme restauriert und 60 Filmmusiken rekonstruiert und neu eingespielt worden. Das erklärte ZDF-Intendant Thomas Bellut vor dem Fernsehrat in Mainz. „Herausragende Dokumente der Filmgeschichte dürfen nicht für immer verschwinden. Dafür engagiert sich die Filmredaktion von ZDF und ARTE erfolgreich seit zwei Jahrzehnten.“

Die Filmredaktion von ZDF und ARTE hat gemeinsam mit fünf großen deutschen Filmarchiven und historischen Filmmusik-Verlagen eine Initiative gegründet, die sich für die Restaurierung und Digitalisierung bedeutender cineastischer Werke einsetzt.

Die geretteten Filme strahlt ARTE in besonderen Stummfilm-Programmierungen aus. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr: Zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges plant ARTE im Herbst 2014 die Wiederaufführung des pazifistischen Filmklassikers „J’accuse“, den Abel Gance 1918 noch auf den Original-Schlachtfeldern bei Verdun gedreht hat.

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07.03.14: ZDFinfo: Erfolgreiche Plattform ...

ZDFinfo: Erfolgreiche Plattform für Informationsangebote

Intendant Bellut: "Politikvermittlung für junge Menschen"

ZDFinfo wird sich 2014 aus Anlass der Europawahl verstärkt europapolitischen Themen widmen, die gezielt die Lebenswelt jüngerer Menschen ansprechen. Das kündigte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor dem Fernsehrat in Mainz an. Dazu lege ZDFinfo mit „Europa PolitiX“ ein neues, junges Europamagazin auf. Schwerpunkte bilden auch der 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges und das 25. Jubiläum des Mauerfalls.

Damit werde man dem Kernauftrag von ZDFinfo gerecht, zu dem die Politikvermittlung gerade für junge Menschen zähle, sagte Bellut. „Mit starkem Fokus auf die Sehgewohnheiten eines jüngeren Publikums steht ZDFinfo für die Synthese aus linearem Fernsehen und den On-demand-Bedürfnissen der nachrückenden Generation“, so der Intendant. Die Abrufvideos erreichten im Jahr 2013 monatlich 2,2 Millionen Sichtungen. Das sind – bei weiter steigender Tendenz – sieben Prozent der Sichtungen aller Abrufvideos von ZDFonline.

Der Marktanteil stieg 2013 um 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, und auch in der Zuschauergruppe der 14- bis 49-Jährigen konnte ZDFinfo seinen Marktanteil auf 0,8 Prozent (Gesamtmarkt) erhöhen und mehr Zuschauer erreichen als im Vorjahr. Damit generiert der ZDF-Digitalkanal Zuschauernachwuchs und wirkt einem Generationenabriss entgegen.

ZDFinfo legt 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent auf 0,7 Prozent Marktanteil (Zuschauer gesamt) zu. Seit dem Relaunch im September 2011 haben sich die Werte bei allen Zuschauern versechsfacht und bei den 14- bis 49-Jährigen versiebenfacht (Dezember 2013).

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07.03.14: PHOENIX bei ...

PHOENIX bei Parlamentsberichterstattung konkurrenzlos

Ereigniskanal behauptet Position als Marktführer

Mit seiner Parlaments- und Parteitagsberichterstattung war PHOENIX im vergangenen Jahr erneut konkurrenzlos: Der Ereignis- und Dokumentationskanal von ZDF und ARD sendete 194 Stunden – 184 davon live – aus dem Deutschen Bundestag. Über Parteitage berichtete PHOENIX insgesamt 84 Stunden.
2013 war für PHOENIX das bislang beste Jahr seit dem Sendestart im Jahr 1997. Mit 1,1 Prozent Marktanteil war der Sender erneut der erfolgreichste deutsche Informationskanal. Noch nie zuvor verfolgten so viele Zuschauer die Ereignisberichterstattung in PHOENIX: Der Marktanteil der Vor-Ort-Berichterstattung stieg erstmals auf 1,0 Prozent.

„Das Konzept des Senders, mit seiner Live-Berichterstattung ein einmaliges Angebot zu liefern, ist voll aufgegangen. PHOENIX reagiert schnell, flexibel und mit einer seriösen Berichterstattung auf aktuelle Ereignisse“, sagte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor dem Fernsehrat in Mainz. Die Ereignisberichterstattung werde auch in Zukunft programmbestimmend bleiben. Den höchsten Marktanteil im vergangenen Jahr erzielte mit 4,2 Prozent die Live-Übertragung von der Wahl zur Bundeskanzlerin aus dem Deutschen Bundestag.

Programmschwerpunkte in diesem Jahr sind die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg sowie die Europawahl. Für die Wahlen zum Europäischen Parlament gestaltet PHOENIX den gesamten Mai als „Europamonat“. Historische Ereignisse, die sich 2014 jähren, finden ebenfalls ihren Niederschlag im PHOENIX-Programm. Dazu zählt der Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, 75 Jahre Beginn des Zweiten Weltkriegs, 65 Jahre doppelte Staatsgründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR sowie 25 Jahre Mauerfall.

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28.02.14: Beitrag für fairen Wettbewerb

ZDF und Produzentenallianz vereinbaren "Eckpunkte für die Transparenz der Zusammenarbeit"

Berlin/Mainz - Die Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen und das Zweite Deutsche Fernsehen haben „Eckpunkte für die Transparenz der Zusammenarbeit“ vereinbart. Mit ihnen soll die Transparenz bei der Auftragsvergabe gefördert und den Produzenten die angemessene Beteiligung am Wettbewerb um Programme ermöglicht werden. Zudem soll damit gemeinsam ein Beitrag für einen fairen und korruptionsfreien Wettbewerb geleistet werden.

In den neuen Transparenz-Eckpunkten verpflichtet sich das ZDF unter anderem dazu, einmal jährlich Daten über die Volumina in Geld und Menge nach Genres und Produktionsarten zu veröffentlichen und die durchschnittlichen Kosten von Produktionen nach Genres zu erläutern. ZDF und Produzentenallianz verpflichten sich zudem, jede Form der Korruption zu unterbinden und diese weder zu dulden noch zu unterstützen.

Dazu erklärt Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF: „Eine leistungsfähige Produzentenlandschaft ist für das ZDF als größter Einzelauftraggeber für Fernsehproduktionen von herausragender Bedeutung. Sie trägt erheblich zu unserem Programmerfolg bei und steht für Inhalte, die die Vielfalt der Regionen in Deutschland abbilden.“ Das ZDF pflegt seit Jahrzehnten eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Fernsehauftragsproduzenten und hat diese als erste öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt an den Vertriebserlösen beteiligt.

Alexander Thies, Vorsitzender des Produzentenallianz-Gesamtvorstands: „In der Vergangenheit gab es keine belastbaren Zahlen über den Fernsehproduktionsmarkt in Deutschland, Produzenten mussten auf der Grundlage von Schätzungen, Vermutungen und Gerüchten planen. Damit ist bald Schluss. Nach der gründlichen Beleuchtung des Markts durch die ‚Produzentenstudie 2012‘ und den Leitlinien für Transparenz und Antikorruption, die wir im letzten Herbst mit den ARD-Sendern beschlossen haben, komplettieren die vorliegenden „Eckpunkte für die Transparenz der Zusammenarbeit“ mit dem ZDF die Grundlage für eine künftige Transparenz – zumindest für den öffentlich-rechtlichen Sektor. Wir danken unseren Verhandlungspartnern beim ZDF und freuen uns auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit.“

Die Eckpunkte für die Transparenz der Zusammenarbeit zwischen dem ZDF und der Allianz Deutscher Produzenten zum Download auf den Seiten der Produzentenallianz:
produzentenallianz.de

Für Rückfragen:

Kontakt ZDF: Presse und Information, 06131 70 12121, pressedesk@zdf.de
Produzentenallianz: Jens Steinbrenner, 030 206 70 88-22, jens.steinbrenner@produzentenallianz.de

25.02.14: Hilke Petersen übernimmt ...

Hilke Petersen übernimmt ZDF-Landesstudio in Stuttgart

Zum 1. März 2014 übernimmt die ZDF-Journalistin Hilke Petersen das ZDF-Landesstudio Baden-Württemberg in Stuttgart. Sie folgt auf Rudolf Rauschenberger, der in den Ruhestand verabschiedet wird.

ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey: "Als 'Frontal 21'-Moderatorin ist Hilke Petersen bundesweit bekannt geworden. Sie überzeugt mit journalistischem Spürsinn und bringt auch ihre investigativen und bundespolitischen Erfahrungen mit. Sie ist die ideale Besetzung für Stuttgart."

Die stellvertretende Redaktionsleiterin und Moderatorin des ZDF-Magazins "Frontal 21" kam 2001 als Reporterin und Redakteurin zum ZDF. Nach einem Jahr in der Hauptredaktion Aktuelles wechselte Petersen ins ZDF-Hauptstadtstudio nach Berlin. 2007 übernahm sie für ein Jahr die Korrespondenten-Vertretung im Studio Washington. Seit 2009 ist sie bei "Frontal 21".

Hilke Petersen wurde am 5. Januar 1967 in Lüneburg geboren. Sie studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Staatsrecht in Hamburg und Berlin. Bis zu ihrem Wechsel zum ZDF arbeitete sie als Redakteurin, Autorin, Moderatorin und Live-Reporterin beim SFB in Berlin.

Mainz, 25. Februar 2014
ZDF Presse und Information

03.02.14: Neubesetzung von ZDF-Führungspositionen

Neubesetzung von ZDF-Führungspositionen

ZDF-Intendant Thomas Bellut hat am vergangenen Freitag den ZDF-Verwaltungsrat über die Neubesetzung von Führungspositionen in der ZDF-Chefredaktion informiert. Theo Koll, Moderator und Leiter der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen, wechselt zum 1. Juli 2014 als Studioleiter nach Paris. Er löst dort Alexander von Sobeck ab, der als Studioleiter nach Rom geht. Die derzeitige Rom-Korrespondentin Antje Pieper wechselt zum gleichen Zeitpunkt nach Mainz, wo sie als stellvertretende Leiterin der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen auch das „auslandsjournal“ moderieren wird.

Nachfolger von Theo Koll als Leiter der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen wird zum 1. Juli 2014 Matthias Fornoff, derzeit Leiter der „heute“-Redaktion und Moderator der 19.00-Uhr-„heute“-Sendung. In seiner neuen Funktion wird Fornoff auch das ZDF-„Politbarometer“ und die Umfrageergebnisse der Forschungsgruppe Wahlen in den Wahlsendungen präsentieren.

Mainz, 3. Februar 2014
ZDF Presse und Information

31.01.14: ZDF-Verwaltungsrat verlängert ...

ZDF-Verwaltungsrat verlängert Direktorenverträge

Der ZDF-Verwaltungsrat hat am Freitag, 31. Januar 2014, in Mainz auf Vorschlag von Intendant Dr. Thomas Bellut die Verträge der Direktoren Dr. Peter Frey bis zum 31. März 2020 und Dr. Gottfried Langenstein bis zum 31. März 2017 verlängert. Dr. Peter Frey steht seit April 2010 an der Spitze der Chefredaktion. Dr. Gottfried Langenstein führt seit Februar 2000 die Direktion Europäische Satellitenprogramme, in der für das ZDF die Zuständigkeiten für die Gemeinschaftsprogramme ARTE und 3sat gebündelt sind. Außerdem ist dort der Digitalkanal ZDFkultur angesiedelt.

Im Zuge der bereits angekündigten Organisationsveränderungen wird das ZDF die dort angesiedelten Redaktionen bis 2017 in übergreifenden Plattformredaktionen zusammenführen.

Mainz, 31. Januar 2014
ZDF Presse und Information

Alles zu den Programmen der ZDF-Senderfamilie und seinen Machern finden Journalisten im ZDF Presseportal unter presseportal.zdf.de
Sofern Sie noch nicht angemeldet sind, können Sie hier einen Zugang beantragen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung "Presse und Information" helfen Journalisten auch gerne persönlich weiter. Sie erreichen die "Presse und Information" des ZDF unter:

E-Mail: pressedesk(at)zdf.de

Tel:  +49 (0) 6131 - 70  -12121
Fax: +49 (0) 6131 - 70  -12413

04.12.2012

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  • ZDFsendung

    Fernsehrats-PK vom 07.03.2014

    Am 7. März 2014 traf sich in Mainz der ZDF-Fernsehrat zur 8. Sitzung der laufenden XIV. Amtsperiode. ... VIDEO

Weiterführende informationen

Positionen

07.03.2014:  Eckpunkte für die Transparenz der Zusammenarbeit zwischen dem ZDF und der Allianz Deutscher Produzenten.

27.02.2014: Die ZDF-Stellungnahme zur "Konsultation zur Überprüfung der Urheberrechtsvorschriften der EU" können Sie hier (PDF) einsehen.

13.12.2013: Die Haushaltsrede des ZDF-Intendanten Thomas Bellut können Sie hier (PDF) einsehen.
(Fernsehratssitzung vom 13.12.2013. Es gilt das gesprochene Wort).

19.11.2013: ZDF widerspricht Darstellung im Handelsblatt.

05.11.2013: Die Stellungnahme des ZDF zur Prüfung des ZDF-Staatsvertrags finden sie hier (PDF).

September 2013: ZDF Stellungnahme zum Grünbuch der Europäischen Kommission über die Vorbereitung auf die vollständige Konvergenz der audiovisuellen Welt: Wachstum, Schöpfung und Werte

Juni 2013:  ZDF-Justitiar Peter Weber zur Netzneutralität

März 2013: Positionspapier von ARD und ZDF zur Sicherung von Netzneutralität durch ein offenes Internet und zur Einführung von Diensteklassen (PDF)

04.02.2013: Stellungnahme des ZDF zu den Vorwürfen des SPIEGEL

14.01.2013:  Stellungnahme des ZDF zu den Vorwürfen des SPIEGEL

10.10.2012: ARD/ZDF-Positionspapier zu HbbTV- / SmartTV-Endgeräten (PDF)

25.06.2011: ZDF kündigt Verträge über Einspeiseentgelte mit Kabelnetzbetreibern (PDF)

Nov. 2011: Stellungnahme ARD/ZDF Grünbuch über den Online-Vertrieb von audiovisuellen Werken in der EU: Chancen und Herausforderungen für den digitalen Binnenmarkt (PDF)

Publikationen

Die "Regelung über den Zugang für Wissenschaft und Forschung zum Archivgut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und des Deutschen Rundfunkarchivs" finden Sie hier. (PDF)
Die dazugehörigen Ansprechpartner zum Archivzugang für Wissenschaft und Forschung finden Sie hier.(PDF)

ARD/ZDF-Onlinestudie 2013. (PDF)

"Mit Perspektive für alle. Gesellschaftliches Engagement und unternehmerische Verantwortung des ZDF (2011-2012)". (PDF)

Bilanz der Selbstverpflichtungserklärung des ZDF 2011-2012. (PDF)

Prüfungsergebisse des Rechnungshofs Rheinland-Pfalz für die Haushaltsjahre 2005 bis 2009. (PDF)

Studie: "Jugendmedienschutz aus Sicht der Eltern". (PDF)

Dokumentation der Wette "Power Jump", Task Force "Wetten, dass?" (PDF)

Wissenschaftliche Expertise zum Unfall in der "Wetten, dass..?"-Sendung vom 04.12.2010, von Prof. Dr. G.-P. Brüggemann. (PDF)

"Für das große Ganze. Gesellschaftliches Engagement und unternehmerische Verantwortung des ZDF (2009-2010)". (PDF)

"Der Wert des ZDF für die Menschen in Deutschland" (PDF)

ZDF-Jahrbücher

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Wenn Sie Fragen zum ZDF-Jahrbuch oder zu bestimmten Inhalten haben, dann schreiben Sie bitte an jahrbuch@zdf.de.

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Pressemitteilungen zum Unternehmen 2013

Die Pressemitteilungen zum Unternehmen des Jahres 2013 finden Sie hier.

ZDF-Chronik 2014

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