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ZDF Unternehmen  Presse und Positionen

ZDF-Ballchair vor Sendezentrum / Typical für Presse und Postionen

ZDF Presse und Positionen

(Quelle: ZDF)

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Pressemitteilungen zum Unternehmen 2016

11.07.16: Sportmoderatorin Jana Thiel gestorben...

Porträt Jana Thiel

Sportmoderatorin Jana Thiel gestorben: ZDF trauert um eine "wunderbare Kollegin"

Sportmoderatorin Jana Thiel ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 11. Juli 2016, nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Das ZDF trauert um die 44-Jährige, die seit 16 Jahren für den Sender tätig war und vor allem durch die Moderation des Sports in der 19.00-Uhr-"heute"-Nachrichtensendung bekannt wurde.

ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz: "Wir trauern um eine wunderbare Kollegin, die uns mit ihrem Lebensmut für immer ein Vorbild sein wird."

Als Moderatorin "Ski alpin" war Jana Thiel noch bei den "ZDF SPORTextra"-Sendungen in diesem Jahr im Einsatz, auch den Sport in der "heute"-Sendung präsentierte sie noch im Mai. Die in Peitz am Spreewald geborene Journalistin begann ihre Laufbahn bei Antenne Brandenburg in Potsdam und moderierte noch während ihres Journalistik-Studiums an der Freien Universität Berlin die Sportnachrichten im "Journal" von Deutsche Welle-TV. Ab 2000 war Jana Thiel dann in Berlin als Sport-Moderatorin im "ZDF-Morgenmagazin" präsent und wechselte 2004 als Moderatorin und Redakteurin in die ZDF-Hauptredaktion Sport nach Mainz.

Sie war als Reporterin und Moderatorin bei Olympischen Sommer- und Winterspielen ebenso im Einsatz wie bei den Paralympics. Seit 2005 moderierte sie die "ZDF SPORTextra"-Übertragungen von den alpinen Wintersport-Wettbewerben.

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06.07.16: Neue ZDF-Studioleiter in ...

Neue ZDF-Studioleiter in Hamburg und Singapur

Zwei Führungswechsel – einer an der Alster, der andere in Asien: Sowohl im ZDF-Landesstudio in Hamburg als auch im ZDF-Auslandstudio in Singapur treten zum 1. September 2016 neue Studioleiter an. Ralf Zimmermann von Siefart, seit 2007 Chef vom Dienst in der Hauptredaktion Aktuelles, übernimmt als Nachfolger von Kristina Hansen die Leitung des ZDF-Studios Hamburg. Und Normen Odenthal wird neuer Leiter des ZDF-Auslandstudios in Singapur.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "Ich freue mich, dass wir so kompetente Köpfe für unsere In- und Auslandsberichterstattung gewinnen konnten. Mit Ralf Zimmermann von Siefart übernimmt ein sehr profilierter Journalist das ZDF-Studio an der Alster. In Singapur ist mit Normen Odenthal künftig ein erfahrener Reporter und Moderator für 20 Länder zuständig."

Ralf Zimmermann von Siefart war vor seinen neun Jahren als Chef vom Dienst der Hauptredaktion Aktuelles sechs Jahre als ZDF-Korrespondent im Studio London tätig. Zuvor war er ab 1997 in der ZDF-Hauptredaktion Innenpolitik als Redakteur, Reporter und Moderator des "Länderspiegels" aktiv. Kristina Hansen, die seit 2005 das Landesstudio in Hamburg leitete, bleibt dort Redakteurin und Reporterin.

Normen Odenthal tritt in Singapur die Nachfolge von Peter Kunz an, der zum 1. Februar 2016 die Leitung des ZDF-Landesstudios in Hannover übernommen hat. Normen Odenthal ist seit 2000 im ZDF beschäftigt und wechselte im Herbst 2003 – nach Einsätzen als Redakteur und Reporter in der Hauptredaktion Außenpolitik – in den Reporterpool der Hauptredaktion Aktuelles. In dieser Zeit war er in zahlreichen Auslandstudios im Einsatz. Seit März 2005 arbeitet er als Moderator in der "heute"-Redaktion.

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01.07.16: Thomas Fuhrmann wird ...

Thomas Fuhrmann wird 2017 neuer ZDF-Sportchef

Thomas Fuhrmann (50) wird zum 1. Februar 2017 neuer Leiter der Hauptredaktion Sport im ZDF. Der Verwaltungsrat bestätigte den Personalvorschlag von ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut in seiner Sitzung am 1. Juli 2016 in Berlin.

Bereits von 2005 bis 2010 leitete Thomas Fuhrmann die Redaktion "das aktuelle sportstudio" und war zugleich stellvertretender Hauptredaktionsleiter Sport. Anschließend übernahm er die Leitung des "ZDF-Morgenmagazins" in Berlin. Fuhrmann folgt auf Dieter Gruschwitz, der seit 2005 an der Spitze des ZDF-Sports steht.

Fuhrmann hat in München Journalistik studiert. Nach journalistischen Tätigkeiten für die Privatsender Tele 5 und n-tv wechselte er 1995 als Reporter zum ZDF-Magazin "Frontal". Von 1998 bis 1999 war er stellvertretender Redaktionsleiter und Moderator von "Kennzeichen D", anschließend Korrespondent im ZDF-Hauptstadtstudio und von 2001 bis 2005 Chef vom Dienst bei "Frontal 21".

Zur ZDF-Hauptredaktion Sport gehören die Redaktionen "das aktuelle sportstudio", "ZDF SPORTreportage", ZDF SPORTextra", "ZDF SPORTtäglich" und "ZDF SPORTonline".

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22.06.16: Türkischer Sender beendet ...

Türkischer Sender beendet Zusammenarbeit mit dem ZDF

Kanal D, Teil der türkischen Dogan Medienholding, hat dem ZDF mitgeteilt, dass aufgrund zahlreicher Zuschauerbeschwerden hinsichtlich des Abstimmungsverhaltens des Deutschen Bundestages zur Armenien-Resolution die Ausstrahlung der täglichen ZDF-Kindernachrichten "logo!" eingestellt werden müsse.

Das ZDF hatte fast zehn Jahre lang über den paneuropäischen Feed von Kanal D versucht, durch eine wiederholte Ausstrahlung der Kindernachrichten in deutscher Sprache vor allem Kinder türkischstämmiger Familien in Deutschland zu erreichen, da in diesen Haushalten nach wie vor bevorzugt türkische TV-Sender zur Nutzung kommen. Gerade "logo!" erschien dabei als geeignetes Format, politische Entscheidungen und Nachrichten aus deutscher Sicht allgemeinverständlich an junge Zuschauer zu bringen.

"Wir bedauern die Entscheidung unserer türkischen Partner sehr, eine solche integrationsfördernde Ausstrahlung von 'logo!' zu beenden", so Frank-Dieter Freiling, Leiter Internationale Angelegenheiten des ZDF.

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22.06.16: Jahrhundertprojekt Museumsinsel ...

Jahrhundertprojekt Museumsinsel: ZDF und 3sat verlängern Medienpartnerschaft mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die erfolgreiche Medienpartnerschaft zwischen dem ZDF und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die vor 15 Jahren begann, wird fortgeführt. Am Mittwochabend, 22. Juni 2016, unterzeichnen ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut und Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die Verlängerung der Kooperation bis 2020.

Im Rahmen der Vereinbarung begleiten das ZDF und sein Partnersender 3sat publizistisch im TV-Programm und online die Arbeiten zur Erhaltung und Sanierung der weltberühmten Berliner Museumsinsel – das Ensemble der fünf Kunsttempel, unter ihnen das Pergamon-Museum und das benachbarte Humboldt Forum im wiederaufgebauten Stadtschloss.

ZDF-Intendant Thomas Bellut: "Wir sind gerne dabei, wenn das UNESCO-Welterbe Museumsinsel und das Humboldt Forum wieder aufgebaut und saniert werden. Hier bildet sich unsere globale Welt auf einer Insel ab und wirbt mit seinen Kunstschätzen für ein besseres Verständnis der Kulturen. Das möchten wir unterstützen. Die Medienpartnerschaft ist daher eine ebenso schöne wie wichtige Aufgabe für ein öffentlich-rechtliches Medienunternehmen wie das ZDF."

Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger: "Das ZDF ist inzwischen seit vielen Jahren ein Chronist unserer Arbeit. Ich freue mich sehr, dass wir unsere klassisch gewordene Medienpartnerschaft mit neuen Ideen, Formaten und Perspektiven fortsetzen. Neben der Museumsinsel und dem Humboldt Forum wird auch das Geschehen am Kulturforum mit dem neu zu errichtenden Museum des 20. Jahrhunderts in den Fokus gerückt. Der SPK bedeutet diese Medienpartnerschaft sehr viel. Für uns ist sie gerade auch eine willkommene Möglichkeit, die Besucher von morgen mit unserem Kosmos des Wissens vertraut zu machen."

Die umfangreiche journalistische Begleitung des Großprojekts Museumsinsel wird 3sat mit aktuellen Berichten in der werktäglichen 3sat-Magazinsendung "Kulturzeit" fortsetzen. Geplant ist, ab 2017 neue Darstellungs- und Erzählformen auszuprobieren, zum Beispiel animierte Kurzfilme oder eine neue und intensive Form der filmischen Begleitung von Forschern und Wissenschaftlern.

Zudem wird es in den nächsten beiden Jahren Dokumentationen der ZDF-Reihe "Terra X" geben, die sich mit der Entstehung unserer Zivilisation beschäftigen sowie mit legendären Forschern und den spannenden Entdeckungen der Kunstschätze der Museumsinsel.

Teil der Medienpartnerschaft ist die Langzeitdokumentation "Jahrhundertprojekt Museumsinsel" von ZDF und 3sat, die seit 2001 jährlich ausgestrahlt wird. ZDF-Kulturjournalistin Carola Wedel berichtet über die Veränderungen in Berlins historischer Stadtmitte, wo sich die Museumsinsel und das benachbarte Humboldt Forum zu einer in Europa einzigartigen Museumslandschaft entwickeln. Das neueste Projekt, die James-Simon-Galerie, wird künftig als Eingangsgebäude die Besucher der Museumsinsel in Empfang nehmen. Das Gebäude nach Plänen des Stararchitekten David Chipperfield ist Thema der aktuellen 45-minütigen Dokumentation, die 3sat Ende November und das ZDF im Dezember zeigen wird.

Auch das Online-Angebot unter museumsinsel.zdf.de wird ausgebaut. Mit diesen vielfältigen Offerten wollen ZDF und 3sat neue Zuschauergruppen für die Museumsinsel und ihre Kulturschätze begeistern.

Ansprechpartnerinnen:
ZDF: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096;
3sat: Stefanie Wald, Telefon: 06131 – 70-16419
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108
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09.06.16: ZDF behält Zweitverwertungsrechte ...

ZDF behält Zweitverwertungsrechte an der Fußball-Bundesliga

Intendant Bellut: "das aktuelle sportstudio' bleibt Top-Adresse für Sportfans"

Das ZDF hat im Bieterverfahren um die TV-Rechte der  Fußball-Bundesliga erneut den Zuschlag für die Zweitverwertung am Samstagabend im frei empfangbaren Fernsehen erhalten. Das "aktuelle sportstudio" berichtet damit auch in den Spielzeiten von der Saison 2017/2018 bis 2020/2021 über die Spiele der Fußball-Bundesliga.

Hierzu gehört weiterhin die Free-TV-Erstverwertung des Top-Spiels der Woche. Darüber hinaus hat das ZDF die Live-Übertragungsrechte am Saison-Eröffnungsspiel, dem Rückrunden-Eröffnungsspiel und einem Spiel zum Abschluss vor der Winterpause (17. Spieltag) erworben, die jeweils freitags ausgetragen werden. Das Livepaket enthält auch die Übertragung des DFL-Supercups, den das ZDF bereits seit 2011 überträgt, sowie die Relegationsspiele der 2./3. Liga. Für die Relegationsbegegnungen der 1./2. Liga liegen die Free-TV-Erstverwertungsrechte künftig ebenfalls beim ZDF.

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: "Wir haben unserer wichtigstes  Ziel erreicht - das 'aktuelle sportstudio' behält seine attraktiven Bundesliga-Verwertungsrechte einschließlich des Spiels der Woche. Es bleibt damit eine Top-Adresse für alle Sportfans, die an den Highlights und Hintergrundinformationen interessiert sind."

Der Zuschlag für den neuen Bundesligavertrag steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den ZDF-Verwaltungsrat.

"das aktuelle sportstudio" steht seit mehr als 50 Jahren für Professionalität und Kompetenz in der Sportberichterstattung des ZDF. Autorengeprägte Spielberichte, ausführliche Interviews sowie die Analysen der Bundesliga-Partien prägen das Format, das nach wie vor ein attraktiver Gastgeber für nationale und internationale Sportstars ist. Neben dem Fußball präsentiert "das aktuelle sportstudio" auch weiterhin den Sport in seiner ganzen Breite.

Ansprechpartner: Presse-Desk
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02.06.16: ZDF lädt zu zweitem Produzententag ein

Das ZDF lädt am Dienstag, 30. August 2016, Bewegtbildproduzenten aus ganz Deutschland nach Berlin zu einem Produzententag ein. Ziel der Veranstaltung ist es, Produzenten die Programmstrategien für das kommende Jahr zu erläutern, um die Transparenz der ZDF-Auftragsvergabe weiter zu erhöhen. Neben der Geschäftsleitung sind auch die verantwortlichen Mitarbeiter der einzelnen Genres vor Ort. Der Sender ist mit einem Volumen von deutlich über 500 Millionen Euro im Jahr der größte Einzelauftraggeber in Deutschland.

Der Produzententag wurde erstmalig 2015 veranstaltet. Grundlage ist die Transparenzvereinbarung zwischen dem ZDF und der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen. Über das ZDF-Unternehmensportal können sich interessierte Produzenten zwischen Montag, 6. Juni, und Freitag, 10. Juni 2016, für die Veranstaltung anmelden. Aufgrund der großen Resonanz wird bereits im Vorfeld die Teilnehmerzahl auf eine Person je rechtlich selbstständiger Produktionsgesellschaft begrenzt.

produzententag.zdf.de

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23.05.16: Dr. Frauke Pieper wird neue ...

Porträt ZDF-Datenschutzbeauftragte Frauke Pieper-Heintz

Dr. Frauke Pieper wird neue ZDF-Datenschutzbeauftragte

Vorgänger Christoph Bach wird Stellvertretender Justitiar

Dr. Frauke Pieper wird zum 1. Juni 2016 neue Datenschutzbeauftragte des ZDF. Ihr Vorgänger Christoph Bach wechselt auf die Position des Stellvertretenden Justitiars. Der ZDF-Verwaltungsrat bestätigte am Mittwoch, 18. Mai 2016, diese Vorschläge von ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut. Bach folgt auf Gregor Wichert, der seit 1. April Stellvertretender Verwaltungsdirektor des ZDF und Leiter der Hauptabteilung Personal ist.

Dr. Frauke Pieper ist seit August 2013 Leiterin der Stabsstelle Produktionsmanagement in der Programmdirektion des ZDF. Zuvor war die Juristin unter anderem Referentin in der Intendanz und in der Programmdirektion. Christoph Bach, der seit 1989 als Jurist in der Intendanz arbeitet, hatte das Amt des Datenschutzbeauftragten Anfang 2000 zusätzlich zu seinen Aufgaben im Justitiariat übernommen.

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21.03.16: Neubesetzungen in ZDF-Führungspositionen

Porträt Gregor Wichert

Der ZDF-Verwaltungsrat hat am Freitag  dem Vorschlag von Intendant Dr. Thomas Bellut zugestimmt, Gregor Wichert zum Stellvertretenden Verwaltungsdirektor zu berufen. Er tritt dieses Amt zum 1. April 2016 an und übernimmt gleichzeitig auch die Leitung der Hauptabteilung Personal.

Wichert war zuletzt Stellvertretender Justitiar des Senders. Bellut würdigte den professionellen Sachverstand, die persönliche Einsatzbereitschaft und die Kreativität, die Wichert in seiner bisherigen Funktion unter Beweis gestellt habe.  Er habe sich damit im Unternehmen, aber auch außerhalb des Hauses ein hohes Maß an persönlicher Achtung und Autorität erworben.

Der bisherige Leiter der HA Personal, Christian Campe, wechselt zum gleichen Datum in die Leitung der Clearingstelle. Der Bereich ist dem Programmdirektor unterstellt, arbeitet aber grundsätzlich auch für alle anderen Direktionen.  Er ist Teil des internen Kontrollsystems und hat die Aufgabe, die programmliche und journalistische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des Programms vor einer Einflussnahme Dritter zu schützen.

Der bisherige Leiter der Clearingstelle, Dr. Arnd Grötz, wechselt zum 1. April als Beauftragter für Programmbouquetfragen in die Intendanz. Die Funktion wurde neu geschaffen, weil die bevorstehende Integration der Direktion Europäische Satellitenprogramme (ESP) auch den Aufgabenbereich des Intendanten erweitert. Die für die Partnerprogramme 3sat und ARTE im ZDF zuständige Direktion wird im Rahmen einer Organisationsreform bis  April 2017 in die Strukturen der übrigen ZDF-Direktionen integriert. Ab 2017 ist der Intendant der zuständige Direktor für ARTE. Der Partnerkanal Phoenix ist ihm bereits zugeordnet.

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04.03.16: ZDFinfo erreicht immer mehr ...

ZDFinfo erreicht immer mehr junge Zuschauer
ZDF-Intendant Bellut: Digitalkanal ist erfolgreiche Ideenschmiede

ZDFinfo gewinnt immer mehr junge Zuschauer: 2015 erreichte der Digitalkanal in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,1 Prozent - ein Plus von 0,2 Prozentpunkten. Bei allen Zuschauern stieg der Marktanteil um 0,1 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent Marktanteil. Im vergangenen Jahr schalteten ZDFinfo durchschnittlich jeden Tag 3,00 Millionen Zuschauer ein.

"Trotz zunehmender Fragmentierung des Fernsehmarktes und einem veränderten Medienverhalten überzeugt ZDFinfo mit seinem hintergründigen öffentlich-rechtlichen Programmangebot", sagte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor dem Fernsehrat in Berlin. Der junge Informationskanal sei eine erfolgreiche Ideenschmiede für eigenproduzierte Dokus und Reportagen ebenso wie für zielgruppenorientierte Präsentationsformen.

Die Zahl an Reportagen und Dokumentationen in ZDFinfo wächst stetig: 2015 verbuchte der Digitalkanal über 430 Lizenzankäufe vom internationalen Markt, 200 Auftrags- und Koproduktionen sowie mehr als 30 Eigenproduktionen.

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04.03.16: PHOENIX zum fünften Mal in Folge ...

PHOENIX zum fünften Mal in Folge mit Spitzenplatz unter den Informationskanälen

PHOENIX, der Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF, hat 2015 mit einem Marktanteil von 1,1 Prozent seinen Spitzenplatz unter den Informationskanälen zum fünften Mal in Folge behauptet. "PHOENIX hat die großen Herausforderungen des Jahres - zum Beispiel Ukraine-Krise, Griechenland-Krise, Flüchtlinge, IS-Terror - gemeistert. Das Konzept des Kanals, auf Ereignisse flexibel zu reagieren und die Programmgestaltung anzupassen, hat sich erneut bewährt", sagte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor dem Fernsehrat in Berlin.

Bei der Erfüllung des speziellen Programmauftrags und der Bewahrung der hohen Programmqualität leiste die enge Verzahnung und Zusammenarbeit linearer und digitaler Redaktionen einen wichtigen Beitrag, sagte Bellut.

Um der stetig an Intensität und Umfang wachsenden Ereignisdichte gerecht zu werden, hätten sich ARD und ZDF auf seinen Vorschlag hin entschlossen, den seit Sendergründung über die reguläre Fortschreibung hinaus nicht angepassten Etat für PHOENIX um zwei Millionen Euro jährlich zu erhöhen, betonte der ZDF-Intendant vor dem Fernsehrat. Die notwendige Aufstockung komme allerdings erst 2017 zum Tragen.

Seit Oktober 2015 ist PHOENIX auch als 24-Stunden-Livestream im Internet sichtbar. Bereits seit mehreren Jahren in Folge stellt der Kanal den erfolgreichsten deutschsprachigen Youtube-Kanal informationsorientierter Sender: Die Video-Sichtungen steigerten sich von 12,5 auf rund 20 Millionen bei rund 10 000 eingestellten Videos. Ebenso erfolgreich ist PHOENIX in den sozialen Medien: Die Facebook-Likes stiegen von 65 000 auf 83 000, die Twitter-Follower von 30 000 auf zirka 43 000. Auch technisch ist PHOENIX auf dem neuesten Stand: Im Sommer 2015 wurde die Umstellung auf HD-Technik abgeschlossen.

Eine Kernkompetenz von PHOENIX stellte auch 2015 mit zirka 410 Stunden die Parlaments- und Parteitagsberichterstattung dar, davon 325 Stunden live aus dem Bundestag. Dem Thema Flüchtlingskrise räumte PHOENIX Programmflächen von über 329 Stunden ein. Auch zum
Jahresbeginn 2016 war das Thema Flüchtlinge bereits eine der großen Herausforderungen an den Informationskanal. Weiter stehen für 2016 auf dem Programm: die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt im März sowie in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin im September. Weitere Schwerpunkte werden unter anderem die US-Präsidentschaftswahl und der Jahrestag 40 Jahre RAF und Deutscher Herbst sein.

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24.02.16: Der Welterklärer mit der Latzhose ...

Peter Lustig

Der Welterklärer mit der Latzhose ist tot
ZDF trauert um langjährigen "Löwenzahn"-Moderator Peter Lustig

Sein Markenzeichen war die blaue Latzhose, Millionen von Zuschauern wurden mit ihm erwachsen. Gestern, am Dienstag, 23. Februar 2016, ist der langjährige "Löwenzahn"-Moderator Peter Lustig im Alter von 78 Jahren in der Nähe von Husum im Kreise seiner Familie gestorben.

Programmdirektor Norbert Himmler: "Tüfteln, Forschen, Entdecken - das war die Welt von Peter Lustig. Über 25 Jahre war er eine Institution im deutschen Kinderfernsehen und das Gesicht der ZDF-Kultsendung 'Löwenzahn'. Peter Lustig erzählte den Kindern allwöchentlich spannende Geschichten, erklärte interessante Experimente und kam zu außergewöhnlichen Erkenntnissen - ohne sich je bei den Kindern anzubiedern. Wir werden den Mann, der Kinder und Erwachsene immer wieder zu überraschenden Erkenntnissen geführt hat, in lebendiger Erinnerung behalten."

Geboren 1937 in Breslau übte der gelernte Rundfunkmechaniker und studierte Elektrotechniker die unterschiedlichsten Berufe aus. Als Techniker bei AFN war er verantwortlich für die Aufnahme der berühmten Kennedy-Rede mit dem Zitat "Ich bin ein Berliner". Später wechselte  er als Tonmeister vom SFB auf den Mainzer Lerchenberg. Für die Kindersendereihe "Pusteblume" holte ihn das ZDF 1979 vor die Kamera. 1980 in "Löwenzahn" umbenannt wurde die Sendung zum Dauerbrenner im deutschen Fernsehen. Mit Latzhose und Nickelbrille, im blauen Bauwagen im imaginären Bärstadt lebend, erklärte Peter Lustig Generationen von Kindern die Welt und beantwortete Fragen aus Natur, Technik und Umwelt. Doch er war nicht nur "Löwenzahn"-Protagonist, sondern von Anfang an auch Autor und Texter der Sendung.

Neben "Löwenzahn" erforschte Peter Lustig im ZDF auch inder Sendereihe "mittendrin" (1993-1997) die Umwelt, erklärte und synchronisierte in der Reihe "Raumschiff Erde" (1998) das Weltall und lieh einem Naturforscher in "Mammutland" (2004) seine Stimme. Der Grimme-Preisträger (1980 und 1982) schrieb außerdem Kinderbücher und Fachbücher.

Nach seinem Abschied vom Bildschirm nach 25 Jahren "Löwenzahn" im Herbst 2005 wurde Peter Lustig im Jahr 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Das ZDF würdigt Peter Lustig am Sonntagmorgen, 28. Februar 2016, in seiner Kinderprogrammstrecke sowie mit einer Löwenzahn-Nacht von Samstag, 27. Februar, auf Sonntag, 28. Februar 2016.

Ansprechpartnerin: Lisa Miller
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28.01.16: ZDF-Chefredakteur: Angriff auf ...

ZDF-Chefredakteur: Angriff auf Reporter und Kameraleute ist Angriff auf Pressefreiheit

ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey hat den Angriff auf Journalisten bei einer AfD-Demonstration am Mittwochabend in Magdeburg scharf verurteilt. „Angriffe auf Reporter und Kameraleute sind Angriffe auf die Pressefreiheit“, sagte Frey. Er forderte die AfD auf dafür zu sorgen, dass die Sicherheit von Journalisten bei Demonstrationen gewährleistet ist.

Bei der Demonstration in Magdeburg waren mehrere Journalisten mit Pfefferspray angegriffen worden, darunter auch ein Kameramann des ZDF. Er filmte die Kundgebung, als ein Mann ihn und das Kameraobjektiv mit Pfefferspray besprühte. Der Kameramann erlitt Haut- und Atemwegsreizungen. Es wurde Anzeige erstattet.

Der Vorfall in Magdeburg ist nicht der erste Übergriff auf Journalisten. Im November 2015 war die Leiterin des ZDF-Studios in Potsdam, Britta Hilpert, bei einer AfD-Kundgebung in Potsdam von Demonstranten attackiert worden. Die Polizei musste einschreiten.

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22.01.16: ZDF-Verwaltungsrat verlängert ...

ZDF-Verwaltungsrat verlängert Vertrag von Programmdirektor Dr. Norbert Himmler

Der ZDF-Verwaltungsrat hat am Freitag, 22. Januar 2016, in Berlin auf Vorschlag von Intendant Dr. Thomas Bellut den Vertrag von Programmdirektor Dr. Norbert Himmler bis zum 31. März 2022 verlängert. Himmler leitet die Direktion bereits seit dem 1. April 2012. ZDF-Intendant Bellut: "Norbert Himmler leistet eine hervorragende Arbeit und genießt einen ausgezeichneten Ruf in der Branche. Die von ihm verantworteten Programme tragen entscheidend zum Gesamterfolg des ZDF bei."

Norbert Himmler wurde 1971 in Mainz geboren. Nach dem Studium der Germanistik und Politikwissenschaft in Mainz promovierte er in München 1999 zum Dr. phil. Von 1998 bis 1999 absolvierte er im ZDF ein Redaktionsvolontariat. Anschließend war er als Redakteur in der Hauptredaktion Innenpolitik tätig. 2002 war er Programmreferent des Chefredakteurs. Ende 2002 wurde ihm die Leitung der Planungsredaktion übertragen. Von 2008 bis 2009 war Norbert Himmler Leiter der damals neuen Hauptredaktion Spielfilm/Dokukanal, von 2009 bis 2012 Leiter der Hauptredaktion Spielfilm/ZDFneo.

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30.12.15: Neujahrsansprache /arabische Untertitel

ZDF zeigt Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin online mit arabischen Untertiteln

Untertitelte "heute"-Nachrichten ab Januar 2016

Das ZDF bietet die Neujahrsansprache von Kanzlerin Angela Merkel in diesem Jahr auch mit arabischen und englischen Untertiteln an, die über das mobile Angebot "ZDFarabic/ZDFenglish" zeitnah nach der TV-Ausstrahlung am 31. Dezember, 19.15 Uhr, abrufbar sind. Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Joachim Gauck ist bereits mit arabischen und englischen Untertiteln verfügbar.

Das Webangebot für Flüchtlinge wird auch 2016 weiter ausgebaut: Ab Montag, 4. Januar 2016, werden täglich auch die "heute"-Nachrichten um 17.00 Uhr im Regelbetrieb mit arabischen und englischen Untertiteln versehen. Auf der Website finden sich bereits Sendungen von "logo!", den Kindernachrichten des ZDF, und ausgewählte Beiträge aus anderen Formaten.

Am 7. Dezember 2015 hat das ZDF sein mobiles Angebot "ZDFarabic/ZDFenglish" gestartet. Die Website für Flüchtlinge ist für Smartphones optimiert und in zwei Sprachversionen verfügbar. Das Videoangebot soll deutsche Politik, Kultur und wichtige Themen für die Orientierung im Land vermitteln. Mit arabischen und englischen Untertiteln will das ZDF möglichst viele Geflüchtete erreichen. Die Webadressen lauten arabic.ZDF.de und english.zdf.de.

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Alles zu den Programmen der ZDF-Senderfamilie und seinen Machern finden Journalisten im ZDF Presseportal unter presseportal.zdf.de
Sofern Sie noch nicht angemeldet sind, können Sie hier einen Zugang beantragen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung "Presse und Information" helfen Journalisten auch gerne persönlich weiter. Sie erreichen die "Presse und Information" des ZDF unter:

E-Mail: pressedesk@zdf.de

Tel:  +49 (0) 6131 - 70  -12121
Fax: +49 (0) 6131 - 70  -12413

04.12.2012

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Weiterführende Informationen

Positionen

Ältere Positionspapiere der Jahre 2011 bis 2015 finden Sie hier.

11.07.2016
heuteplus: "Erzogen zum Hass?"
Die angesprochene Formulierung im Facebook-Beitrag und in der Beschreibung des Mediatheks-Videos „Erzogen zum Hass?“ wurde von der verantwortlichen "heute+"Redaktion kurzfristig entfernt, weil sie – im Gegensatz zum differenzierten Beitrag selbst – unangemessen verkürzt war und deshalb zu Missverständnissen führen konnte. Die Zeile wurde entsprechend geändert und diese Änderung auch auf Facebook dokumentiert. Sollte sich durch die ursprüngliche Formulierung jemand verletzt fühlen, bedauern wir das sehr.

Tatsächlich zeigte der Beitrag, wie palästinensische Kinder schon im Kinderfernsehen zu Messerangriffen ermuntert werden oder im Gazastreifen im Kindertheater Tunnelbau, Hass und Krieg gegen Israel propagiert werden. Zudem beschreibt der Film, dass für israelische Jugendliche Palästinenser teilweise als Problem dargestellt werden, als Flüchtlinge, Bauern und Menschen, mit welchen kein Frieden zu haben ist.

Die Redaktion hat nie beabsichtigt, das eine mit dem anderen gleichzusetzen. Das ergibt sich alleine schon aus der Berichterstattung im Beitrag. Und im Übrigen auch aus der Berichterstattung über diese Thematik in früheren "heute+"-Sendungen. Erst Ende Juni hat unsere Korrespondentin ausführlich über den Tod eines 13-jährigen israelischen Mädchens berichtet, das von einem jungen Palästinenser erstochen worden war, und dabei auch den bewusst geschürten Hass auf palästinensischer Seite thematisiert.

23.06.2016
"Medienpolitische Herausforderungen - Das ZDF in der digitalen  Welt" (PDF)

21.06.2016
Berichterstattung UEFA Euro 2016
Aus logistischen und wirtschaftlichen Gründen wird zu den Spielen der deutschen Nationalmannschaft eine kleine Maschine (für 31 Personen) genutzt. Zur heutigen Partie gegen Nordirland in Paris kostet die Flugstrecke jeweils knapp 14.000 Euro und damit pro Mitarbeiter etwas mehr als 400 Euro. ARD und ZDF sparen dafür eine zusätzliche Übernachtung der Mitarbeiter in Paris, die bei den gegenwärtigen Preisen fast genauso viel wie eine Flugstrecke gekostet hätte. Hinzu kommt der logistische Vorteil: Die Kolleginnen und Kollegen können morgen früh in Évian gleich wieder arbeiten und z.B. für das Morgenmagazin und Mittagsmagazin berichten.

20.06.2016
Positionspapier (PDF) von ARD und ZDF zur Änderungsrichtlinie zur AVMD-Richtlinie

14.04.2016
ZDF-Stellungnahme gegenüber der Staatsanwaltschaft Mainz.

Publikationen

Das ZDF in leichter Sprache

11. September 2015
Gutachten zum geplanten Jungen Angebot von ARD und ZDF (PDF).

10. September 2015
50 Jahre ARD/ZDF-Studie Massenkommunikation (Pressemappe)

Juni/Juli 2015: ZDF-Intendant Thomas Bellut in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Das Vertrauen in Qualitätsmedien besteht". Zum Artikel und ausgewählten Daten der besprochenen Studie der "Forschungsgruppe Wahlen" geht es hier.

"Wesentliches sichtbar machen. Gesellschaftliches Engagement und unternehmerische Verantwortung des ZDF" (2013-2014). (PDF)

Die "Regelung über den Zugang für Wissenschaft und Forschung zum Archivgut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und des Deutschen Rundfunkarchivs" finden Sie hier. (PDF)
Die dazugehörigen Ansprechpartner zum Archivzugang für Wissenschaft und Forschung finden Sie hier.(PDF)

ARD/ZDF-Onlinestudie 2013. (PDF)

"Mit Perspektive für alle. Gesellschaftliches Engagement und unternehmerische Verantwortung des ZDF (2011-2012)". (PDF)

Bilanz der Selbstverpflichtungserklärung des ZDF 2011-2012. (PDF)

Prüfungsergebisse des Rechnungshofs Rheinland-Pfalz für die Haushaltsjahre 2005 bis 2009. (PDF)

Studie: "Jugendmedienschutz aus Sicht der Eltern". (PDF)

Dokumentation der Wette "Power Jump", Task Force "Wetten, dass?" (PDF)

Wissenschaftliche Expertise zum Unfall in der "Wetten, dass..?"-Sendung vom 04.12.2010, von Prof. Dr. G.-P. Brüggemann. (PDF)

"Für das große Ganze. Gesellschaftliches Engagement und unternehmerische Verantwortung des ZDF (2009-2010)". (PDF)

"Der Wert des ZDF für die Menschen in Deutschland" (PDF)

ZDF-Chronik

Das Jahr im Rückblick: Wichtige Ereignisse des ZDF-Jahres können Sie hier nachlesen.

Programmprofile und -kosten

Eine Übersicht über die Programmprofile und -kosten finden Sie hier.

Pressemitteilungen zum Unternehmen 2013-2015

Die Pressemitteilungen zum Unternehmen der Jahre 2013-2015 finden Sie hier.

ZDF-Jahrbücher 2002 - 2014

Die verfügbaren Online-Jahrgänge reichen derzeit bis in das Jahr 2002 zurück.

Wenn Sie Fragen zum ZDF-Jahrbuch oder zu bestimmten Inhalten haben, dann schreiben Sie bitte an jahrbuch@zdf.de.

Bisherige Online-Jahrbücher: 

ZDF-Jahrbuch 2014 2013 2012, 2011, 2010 , 2009 , 2008 , 2007 , 2006 , 2005 , 2004 , 2003 , 2002

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Hintergründiges, nicht Alltägliches, Historisches, Grundlegendes und Neues zum ZDF finden Sie auch hier

Porträt Alexander Stock, Leiter der ZDF-Kommunikation

Leiter der Unternehmenskommunikation ist Alexander Stock.
Ihn erreichen Sie unter:

Tel:  +49 (0) 6131 - 70 - 12110
Fax: +49 (0) 6131 - 70 - 13799

Porträt ZDF-Pressesprecher Jörg Berendsmeier

Leiter der "Presse und Information" ist
Jörg Berendsmeier.
Ihn erreichen Sie unter:

Tel:  +49 (0) 6131 - 70 - 12124
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