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Terra X  | 17.02.2013  Phantom der Tiefsee: Riesenkalmar

Film über lebende Tiefseekalmare erstmals in Deutschland

Er ist seit Jahrtausenden ein Mythos: der Tiefsee-Kalmar, das größte Weichtier der Erde. Dass das vielarmige Ungetüm mehrere Meter lang werden kann, wusste man nur durch zufällig gefundene Kadaver. Jetzt ist es erstmals einem japanischen Kamerateam mit großem technischem Aufwand gelungen, das rätselhafte Wesen in seinem schwer zugänglichen Lebensraum, der Tiefsee, zu filmen. Terra X zeigt die Dokumentation am Sonntag, dem 17. Februar, um 19:30 Uhr. 

Die Sendung in voller Länge

Erstmals ist es einem japanischen Kamerateam mit großem technischem Aufwand gelungen, den rätselhalften Riesenkalmar in seinem schwer zugänglichen Lebensraum, der Tiefsee, zu filmen.

(17.02.2013)
Riesenkalmar

Jagd auf das Meeresungeheuer

Von der schwierigen Aufgabe, den Riesenkalmar zu erforschen.

(11.01.2013)
Drachenfisch

Die Schätze der Ozeane

Beim "Census of Marine Life" haben Forscher weltweit zehn Jahre lang das Leben in den Ozeanen untersucht und 2010 Bilanz gezogen.

(11.01.2000)

Seit Menschen die Weltmeere befahren, ist der Riesenkalmar Architeuthis das größte Mysterium der marinen Tierwelt - bis heute. Bereits der römische Schriftsteller Plinius der Ältere erwähnt ein Meeresmonster mit zehn Meter langen Fangarmen. Im Lauf der Jahrhunderte entdeckte man Teile und Kadaver des Giganten an Stränden und in Fischernetzen. Von Mythen, Horrorgeschichten und Seemannsgarn umsponnen, fand der Tiefsee-Riese auch Eingang in die Weltliteratur, so in "20.000 Meilen unter dem Meer" von Jules Verne.

Ein Phantom für die Wissenschaft

Toter Riesenkalmar in Glasvitrine
Selbst tote Riesenkalmare sind selten, wie dieses im Ozeaneum Stralsund. (Quelle: dpa)
Nur wenige gut erhaltene tote Exemplare gerieten in die Hände von Wissenschaftlern. In mühseliger Puzzle-Arbeit setzten sie ein Bild dieses größten aller Tintenfische zusammen, das bis heute trotz vieler bekannter Details insgesamt schemenhaft ist. Zahlreiche Expeditionen mit Tauchrobotern, U-Booten und auf Pottwalen installierten Kameras verliefen erfolglos.

Bei einem verbürgten Augendurchmesser von 40 Zentimetern soll Architeuthis eine Gesamtlänge von 18 bis 25 Metern erreichen. Manche Schätzungen gehen sogar weit darüber hinaus. Doch das monströse Tier blieb ein Phantom. Bisher hatte niemand einen lebendigen Riesenkalmar in seinem natürlichen Lebensraum beobachten können.

Die Wissenschaftler und ihre Tricks

Mit ausgefeilter Technik dem Phantom auf der Spur

Tiefsee-Tauchboot Deep Rover im Meer

Tsunemi Kubodera hat für die Expedition 50 Wissenschaftler und Ingenieure aus elf Ländern um sich versammelt. Wichtigste Werkzeuge: zwei kleine, wendige Tauchboote, die bis in tausend Meter Tiefe vordringen können. Sie sind mit speziellen Kabinen aus Acrylharz ausgerüstet, die dem gewaltigen Wasserdruck standhalten und einen Rundumblick gestatten. Außerdem an Bord: Für die Tauchfahrt eigens entwickelte Kameras, die auch bei spärlichster Beleuchtung scharfe und brillante Bilder liefern können. Zur Beleuchtung dienen spezielle Rotlichtlampen, deren Wellenlänge für Architeuthis unsichtbar ist.

Dr. Tsunemi Kubodera: Der erste Kalmarfotograf

Tsunemi Kubodera vor einem Tauchboot an Bord des Expeditionsschiffes

Der japanische Meeresbiologe Tsunemi Kubodera ist ein weltweit führender Experte für den Riesenkalmar. Obwohl er sich schon 40 Jahre lang mit den Kalmaren beschäftigt, geht er bei dieser Expedition zum ersten Mal ins Tauchboot. Weltweit erregte er Aufsehen, als er 2004 die ersten Fotos eines lebenden Riesenkalmars mithilfe einer Fotofalle in der Tiefsee machte. Zwei Jahre später gelang es ihm, Aufnahmen eines Tieres zu machen, das an die Oberfläche gebracht wurde.

Ein bewährter Standort

Ogasawara-Inseln als Grafik mit markierten Hotspots

Pottwale haben den Forschern den idealen Platz für ihre Tauchexpedition verraten. Jedes Jahr zwischen September und Dezember kommen die Tiere in die Gewässer bei den Ogasawara-Inseln im Nordpazifik, die 1000 Kilometer südlich von Tokio liegen. In der Nähe eines Tiefsee-Canons finden sich die Wale in Gruppen zusammen und tauchen bis zu einer Tiefe von 1000 Meter auf der Suche nach Nahrung. Dort wurden auch schon Reste von Tiefseekalmaren an der Oberfläche und bei der Langleinenfischerei gefunden. Und hier hat Kubodera 2004 und 2006 die Aufnahmen von Riesenkalmaren gemacht. Die wichtigsten Spots wurden vor der Expedition genau kartiert.

Dr. Steve O’Shea und der Sexlockstoff

Riesenkalmarexperte Steve O'Shea im Tauchboot

Der Neuseeländer Steve O’Shea ist Spezialist für die Fortpflanzung von Kalmaren. Sein Ansatz bei der Expedition: Er will den Riesen mit Sex überlisten. Dazu steckt er Innereien und Teile des Geschlechtsapparats eines angetriebenen Riesenkalmars in einen Mixer. Er hofft darauf, dass darin auch Lockstoffe enthalten sind, die wiederum einen anderen Kalmar anlocken könnten. Mehrere Liter der Lockmischung werden in einem Tank untergebracht, der in einem der beiden Tauchboote installiert ist. In 600 Meter Tiefe lässt O’Shea den Kalmar-Cocktail über ein Rohr in die See entweichen.

Dr. Randall W. Davis und die Walkamera

Walkamera zum Anheften

Die Idee ist simpel und genial, aber technisch aufwändig: Wale sollen mit einer Kamera versehen werden und so bei Ihrer Jagd nach Kalmaren sich und die Beute in der Tiefsee filmen. Randall Davis ist ein Pionier dieser Technologie, bei der Tiere mit einer automatischen Kamera ausgestattet werden. Doch das Verfahren ist kompliziert: Es muss eine automatische Miniaturkamera am Kopf eines Wals mithilfe eines Saugnapfs befestigt werden. Schwierig wird es vor allem dadurch, dass man den Wal vom Boot aus nur mit einem langen Ausleger erreichen kann und den kurzen Moment abpassen muss, wenn das Tier zum Luftholen an die Oberfläche kommt. Das Manöver gelingt und tatsächlich nimmt der Wal uns mit auf eine Reise in die Tiefe. Doch die Kamera fällt ab, bevor der Wal einen Kalmar vor die Linse bekommt.

Dr. Edith A. Widder und die Biolumineszenz-Falle

Man geht davon aus, dass die meisten Tiere der Tiefsee Lichtsignale aussenden, an denen sich vermutlich auch Architeuthis bei der Jagd orientiert. Edith A. Widder, eine Expertin für Biolumineszenz, hat daher eine künstliche Qualle als Köder konstruiert (s. Bild). Vorbild für das Gerät ist die Kronenqualle, die nur in der Tiefsee vorkommt. Sie sendet einen ganz eigentümlichen Lichtkranz aus, der wie eine Neonreklame aussieht. Der Apparat ist mit einer automatischen Kamera verbunden, die 30 Stunden aufzeichnen kann. Das Ganze wird an einer 700 Meter langen Leine in die Tiefe abgelassen, um dort für 24 Stunden zu treiben. Um die Tiefseekreaturen nicht zu verscheuchen, verwendet die Forscherin Rotlicht zur Ausleuchtung der Umgebung. Und tatsächlich haben die Forscher Erfolg: Obwohl die Kamera nur aus einer festen Perspektive filmen konnte, hat sie doch eine Reihe einmaliger Bilder eingefangen - die ersten Nahaufnahmen des Phantoms.

Der letzte Anlauf: ein Rhombus-Kalmar als Köder

Riesenkalmar

In einem letzten Versuch will das Team den Riesenkalmar mit einem echten Leckerbissen locken: Es ist bekannt, dass Architeuthis sich von kleineren Tiefseekalmaren ernährt und so wird ihm als Köder ein ein Meter großer Rhombus-Kalmar angeboten. Wieder wird nur das für den Tiefseekalmar nicht sichtbare Rotlicht als einzige Lichtquelle verwendet. Und tatsächlich: In circa 600 Meter Tiefe und nur fünf Meter vom Tauchboot entfernt erscheinen plötzlich die Arme des Riesen und schlingen sich um die Beute. Bis auf knapp 1000 Meter folgt ihm das Tauchboot, während sich Architeuthis mit seiner Beute in die Tiefe sinken lässt. Die erste Begegnung mit einem Riesenkalmar in der Tiefsee: eine Sensation! Hier sieht man ihn, wie er die Beute umklammert hält.

Überblick über alle Aktionen der Expedition

Überblicksgrafik aller Aktionen zur Expedition

Mit Lichtsignalen und Sex-Lockstoffen auf der Pirsch

Nach jahrelanger Vorarbeit stoßen im Juni 2012 drei Wissenschaftler aus Neuseeland, Japan und den USA nahe den Ogasawara-Inseln mit einem speziellen Tauchboot in die Tiefen des Nord-Pazifik vor. Im Vorfeld hatten sie Fangdaten japanischer Fischer ausgewertet und das Suchgebiet eingegrenzt. Zahlreiche Fotos bewiesen, dass sie richtig lagen. Nun dringen sie mit extrem aufwändiger Technik in das Reich des Riesen vor: in die seiner Fanggründe über einem Tiefsee-Canyon.

Riesenkalmar
Das Phantom der Tiefsee endlich lebend vor der Kamera! (Quelle: NHK / NE/ DISCOVERY CHANNEL)

Spezielle Filter machen die Bordlichter unsichtbar, Leuchtmuster ahmen die Biolumineszenz verschiedener Tiefsee-Organismen nach und sollen den Riesenkalmar anlocken, ebenso wie Pheromone, die aus einem toten weiblichen Exemplar gewonnen wurden. So ausgestattet, liegt das Team mit hochsensitiven Kameras im nachtschwarzen Ozean auf der Lauer - mit sensationellem Erfolg: Pottwale jagen durch die Dunkelheit, bizarre, nur wenigen Experten bekannte Lebewesen schauen vorbei, darunter gespenstische Kraken und Kalmare, und dann erscheint tatsächlich das Monster persönlich.

Phantastische Tiefeseewelt und Riesenkalmar in HD

Diese NHK-Produktion zeichnet die spannende Entdeckungsgeschichte von Architeuthis nach und zeigt den extrem hohen technischen Aufwand und Ideenreichtum der Wissenschaftler. Sie stellt in Bildern beeindruckender HD-Qualität neben der phantastischen Unterwasserwelt des Tiefsee-Canyons erstmals und weltweit einmalig den Riesenkalmar lebendig und aktiv in seinem unzugänglichen Reich dar. Das Phantom der Tiefe nimmt endlich Gestalt an - ein Meilenstein in der Geschichte der Meeresforschung. Exklusiv für den deutschsprachigen Raum kann das ZDF dieses bis zur Ausstrahlung streng unter Verschluss gehaltene Material präsentieren.

Sendungsinfos zu "Phantom der Tiefsee"

Dokumentation in Zusammenarbeit mit NHK

Regie: Yasuhiro Koyama
Produktion: Eine NHK/ NHK Enterprises/ Discovery Channel-Koproduktion 

Redaktion und Deutsche Bearbeitung: Georg Graffe, Michael Leja
Online-Redaktion: Kirsten Bode

 

Sonntag, 17. Februar 2013, 19.30 Uhr und 03.00 Uhr, ZDF

Samstag, 23. Februar 2013, 16:30 ZDFneo

17.02.2013

Sendungsinformationen

Donnerstag 20.11.2014, 08:35 - 09:20 Uhr

Länge: 45 min.

Dokumentation, Deutschland, 2013

Terra X: Das Phantom der Tiefsee |

Die Wahrheit über das Meeresungeheuer

Was ist dran an den Legenden vom Riesenkalmar? [mehr]

Lebensraum Tiefsee

Das Reich des Phantoms der Tiefsee

Architeuthis lebt in einer Tiefe von 300 bis circa 1000 Metern. Hierhin gelangt kaum noch Licht, hier gibt es keine Verstecke und nur wenig Beute.

Dunkel, kalt und unter Druck

Die Tiefsee ist mit Abstand der größte Lebensraum der Erde, über 60 Prozent der Erdoberfläche liegen mehr als 1000 Meter unterhalb des Meerespiegels. Hier herrschen sehr hoher Druck, Kälte, Dunkelheit und Nährstoffarmut. Mit der Tiefe steigt das Gewicht der darüberliegenden Wassersäule und erhöht alle zehn Meter den Druck um ein bar. Schon in 1000 Meter Tiefe entspricht das 100 Kilogramm pro Quadratzentimeter. Relativ konstant zwischen zwei und vier Grad Celsius liegen die Wassertemperaturen in der ewigen Finsternis. Bereits ab circa 200 Meter herrscht Zwielicht und spätestens in 1000 Meter Tiefe sind die letzten Lichtstrahlen absorbiert. Dennoch gibt es Licht - Tiere produzieren ihre eigene Beleuchtung in speziellen Lichtorganen. Entsprechend gewaltig sind die Augen vieler Tiefseetiere, die noch wenige Photonen Licht wahrnehmen können.

Die Nahrung ist knapp

Mit ganz unterschiedlichen Methoden trotzen die Tiere der Nährstoffarmut in der Tiefsee: Einige wandern für die Jagd nach oben, um nach wenigen Stunden wieder in der Tiefe Schutz zu suchen. Die meisten Tiefseetiere sind extrem energiesparend gebaut, entweder zwergenhaft klein oder lang und dünn. Die Tiere reduzieren alles auf das Wesentlichste, besonders eindrucksvoll sind die überproportional großen Mäuler vieler Tiefseefische. Andere sparen Energie, indem sie wie der Anglerfisch am Meeresboden auf ihre Beute bewegungslos lauern. Oder sie sind genügsam wie die Schwämme, die nur sehr langsam wachsen und daher mit wenigen Nährstoffen auskommen. Besonders verbreitet in der Tiefsee sind verschiedenste Arten von Seegurken, die wie kleine Staubsauger Sedimente einsaugen, um das letzte Verwertbare herauszufiltern.

Leise rieselt der Meeresschnee

Die meisten Tiefseetiere leben von Nährstoffen, die aus den obersten Wasserschichten wie feiner Schnee nach unten rieseln. Es sind vor allem Kotreste und abgestorbene Teile von Pflanzen und Tieren, die nach unten sinken. Auf dem langen Weg nach unten machen sich schon die ersten Verbraucher darüber her, sodass nur ein kleiner Teil schließlich in der Tiefe ankommt. Auch die Vertikalbewegung von Plankton und manchen Tieren, die im Tagesablauf z.T. hunderte von Meter in die Tiefe wandern, sorgen dafür, dass Nährstoffe nach unten gelangen. Insgesamt kommt an Energie aber nur ein Bruchteil dessen an, was aufgrund der Primärproduktion der Algen an der Wasseroberfläche eingefangen worden ist. So ist die Tiefsee ein sehr nährstoffarmer Lebensbereich.

Endlose Tiefsee-Ebenen

Scheinbar endlose Ebenen aus schlammigen Sedimenten charakterisieren den Meeresgrund in der Tiefsee. Zwar sind es nur wenige Millimeter, die dort in einem Jahrtausend abgelagert werden. Doch im Laufe der Jahrmillionen haben sich z.T. mächtige Schichten gebildet. Vor allem in den obersten Zentimetern sind zahlreiche Kleinsttiere und Mikroorganismen zu Hause, von denen nur die wenigsten bekannt sind. Wenige Schlangensterne, Seeigel und vor allem Seegurken durchpflügen den Meeresboden nach dem Wenigen, das noch verwertbar ist.

Die tiefsten Orte des Planeten

Die tiefsten Regionen der Erde werden durch die Tiefseecanyons gebildet, welche als schmale, aber sehr tiefe Täler die Ozeanebenen durchschneiden. Rekordhalter ist der Marianengraben mit bis zu elf Kilometer Tiefe im durchschnittlich vier Kilometer tiefen Pazifik.

Die Meerestiefen im Überblick:

  1. Pazifik:  4 km, Marianengraben bis 11 km 
  2. Atlantik:  3,3 km, Puerto Rico-Graben bis  9,1 km
  3. Indischer Ozean:  3,9 km,  Sundagraben bis 7,5 km
  4. Mittelmeer: 1,5 km, am Hellenischen Trog bis 5 km
  5. Nordsee: bis 0,7 km
  6. Ostsee: bis  0,45 km

Diese Zahlen sind durchschnittliche Werte und können je nach Quelle leicht variieren.

Die Musiktitel der Sendung

Architeuthis in Ausstellungen

Mehr über Tintenfische

Weihnachtlicher Mammut-Gruß

Grüße aus der Eiszeit [mehr]

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