zurück Startseite

Terra X: Freibeuter der Meere  | 20.12.2015  Piraten des Kaisers

Freibeuter der Meere - Teil 3

Im dritten Teil geht es um die dramatische Fahrt der SMS Wolf, einem Kaperfahrer der deutschen Marine im Ersten Weltkrieg. 

Fregattenkapitän Karl-August Nerger erhält einen Orden

Piraten des Kaisers

Die Freibeuter der Meere! Im dritten Teil unserer "Terra X"-Serie erzählen wir die dramatische Fahrt der "Wolf", einem Kaperfahrer der deutschen Marine im Ersten Weltkrieg.

(20.12.2015)

Die Fahrt der Wolf in Originalbildern

Ende November 1916 verlässt die Wolf mit 348 Mann Besatzung den Kieler Hafen. Im Februar 1918 kehrt sie nach 451 Tagen wieder mit 467 Gefangenen zurück.

(03.12.2015)
Kaperschiff Wolf (Animation)

Kaperschiff SMS Wolf (Animation)

Getarnt als Handelsdampfer ist die SMS Wolf in Wirklichkeit ein modernes Kriegsschiff.

(Quelle: ZDF)
Piraten entern ein Schiff

Freibeuter der Meere

Der Vorspann-Trailer zur dreiteiligen Terra X-Freibeuter-Reihe

(06.12.2015)

Die Wolf war im Auftrag des deutschen Kaisers unterwegs. Perfekt als Handelsschiff getarnt, fuhr das Kriegsschiff in den beiden letzten Kriegsjahren bis nach Australien und Papua Neuguinea. Ihr Auftrag: kapern, versenken, zerstören. Um die Nachschublinien zu stören.

Wie zu alten Piraten-Zeiten

Man nannte Fregattenkapitän Karl-August Nerger und seine Besatzung "Piraten des Kaisers", weil sie wie Piraten aus alten Zeiten agierten. Sie wechselten die Beflaggung je nach Bedarf. Sie konnten nicht riskieren, einen Hafen anzulaufen. Sie konnten nur überleben, indem sie fremde Schiffe enterten, plünderten und versenkten. Und sie waren erfolgreich - über 40 Kaperungen gehen auf ihr Konto. Das Dokudrama erzählt 451 Tage an Bord der Wolf - vom November 1916, dem Auslaufen aus Kiel, bis zur Rückkehr im Februar 1918.

Route und Chronik

Route der SMS Wolf

Route der S.M.S. Wolf

120.000 Kilometer von Deutschland nach Australien und retour: Am 30. November 1916 verlässt die Wolf mit 348 Mann Besatzung den Kieler Hafen. Am 24. Februar 1918 kehrt sie nach 451 Tagen wieder zurück. Mit an Bord: 467 Gefangene aus der ganzen Allierten Welt und geraubte Waren im Wert von über 40 Millionen Mark. 30 Schiffe hat die Wolf versenkt.

Kurze Chronik der Kaperfahrt

Stapellauf am 8. März 1913. Indienststellung als Frachtdampfer "Wachtfels" im Mai 1916. Umbau zum Hilfskreuzer "Wolf". An Bord befindet sich auch ein Aufklärungsflugzeug, eine Friedrichshafen FF 33, genannt das "Wölfchen".

30. November 1916: Die "Wolf" verlässt den Kieler Hafen auf geheimer Mission im Ersten Weltkrieg. Den Befehl über das Schiff hat der 41-jährige Fregattenkapitän Karl-August Nerger.
16. Januar 1917: Ankunft an der Südspitze Afrikas. In der Nacht wird eine erste Minensperre vor Kapstadt gelegt. In der Nacht darauf wird eine zweite auf der Agulhas Bank versenkt. Danach durchquert die Wolf den indischen Ozean.
Februar 1917: Vor Colombo erfolgt dann eine dritte Minensperre. Eine vierte Minensperre vor Bombay. Die letzte Sperre versenkte die beiden britischen Dampfer "Worcestershire" und "Perseus". Ende Februar wird die "Turritella" gekapert.
März 1917: Die Wolf plündert den britischen Dampfer "Jumna". Östlich der Seychellen überfällt die Wolf ein britisches Handelsschiff, die "Wordsworth". Kapern und Versenken der Dreimastbark "Dee" vor Westaustralien
Juni 1917: Die Wolf stoppt die "Wairuna" wegen ihrer Kohle- und Essensvorräte. Das Schiff wird zum Hilfskreuzer der Wolf, bis es am 17. Juni versenkt wird. Minenlegung in neuseeländischen Gewässern, um eine Durchfahrt zwischen den Three-Kings- Inseln und dem Festland der Nordinsel zu verhindern. Danach folgt eine zweite Minenlegung in der Cook-Straße.
Juli 1917: Nochmals werden Minen verlegt, diesmal vor der Cabo-Insel, in der Nähe von Australien. Der britische Dampfer "Cumberland" wird durch die Minen am 6. Juli zerstört. Die Wolf versenkt ein amerikanisches Segelschiff, die "Beluga". Die Viermastbark "Encore" aus San Francisco wird von der Besatzung der Wolf wegen der Holzfracht mit Öl übergossen und angezündet.
5. August 1917: Die "Matunga", ein mit Kohle beladener Dampfer wird von der Wolf gestoppt. Vor der Insel Waigeo vor Neuguinea, gehen beide Schiffe vor Anker. Unter den Gefangenen ist die Australierin Rose Flood.
September 1917: Die letzten Minen der "Wolf" werden vor Singapur gelegt, danach tritt sie den Heimweg an. Die Wolf greift das japanische Handelsschiff "Hitachi Maru" an und übernimmt das Schiff. Beide Schiffe legen einen Tag später vor der Insel Dewadu an. Wegen eines japanischen Suchschiffs halten beide Kurs auf die Coco-Inseln. Dort wird die "Hitachi Maru" am 6. November versenkt.
10. November 1917: Die Wolf übernimmt den spanischen Kohledampfer "Igotz Mendi" und macht ihn zum Begleitschiff.
Dezember 1917: Die Wolf versenkt die US Dreimastbark "John H. Kirby". Auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung, versenkt die Wolf, die mit Weizen beladene, französische Dreimastbark "Maréchal Davout".
4. Januar 1918: Die Wolf versenkt die norwegische Viermastbark "Storebor".
24. Februar 1918: Die "Wolf" läuft nach 451 Tagen Feindfahrt im Kieler Hafen ein.

Bis Kriegsende dient die "Wolf" als Hilfsschiff in der Ostsee, 1919 gelangt das Schiff als Kriegsbeute nach Frankreich, wo es ab 1921 unter dem neuen Namen "Antinous" im Einsatz ist. 1931 wird es in einer italienischen Abbruchwerft verschrottet.

Dabei wird das Schicksal dieses "Himmelfahrtskommandos" aus der Sicht des Kapitäns Nerger und des Matrosen Theodor Plivier erzählt, dem späteren Friedenskämpfer und Bestsellerautor. Authentisches Filmmaterial von der "Wolf" ergänzt die opulenten Inszenierungen um den Schauspieler Oliver Mommsen, und Uwe Nerger, ein Enkel des Kapitäns, zeigt wertvolle Erinnerungsstücke aus dem Nachlass seines Großvaters. Denn die "Wolf" war mehr als ein Militärschiff im grausamen Krieg.

Trip in eine Epochenwende

Sie war eine Schicksalsgemeinschaft aus Proletariern und feinen Offizieren, aus Kaisertreuen und aus Kommunisten, aus Deutschen und 600 britisch-australischen Geiseln an Bord. Ihre Fahrt in die Südsee und sichere Rückkehr ist der Trip in eine Epochenwende. Aus der Kaiserzeit in die Republik: Die Fahrt der "Wolf" gibt in dieser Dokumentation Einblick in die Welt der letzten Kaperfahrer.

Sendungsinformationen

Freibeuter der Meere

Teil 1: Die Korsaren (Sonntag, 6. Dezember 2015, 19.30 Uhr)

Teil 2: Sir Francis Drake (Sonntag, 13. Dezember 2015, 19.30 Uhr)

Teil 3: Piraten des Kaisers (Sonntag, 20. Dezember 2015, 19.30 Uhr)

Buch Christoph Weinert (Folge 1), Robert Schotter (Folge 2), Oliver Halmburger (Folge 3)
Regie Robert Schotter (Folge 1 und 2), Oliver Halmburger (Folge 3)

Redaktion TV Bernhard von Dadelsen
Redaktion Online Michael Büsselberg

20.12.2015

Terra X |

Die Korsaren

Teil 1 der Reihe "Freibeuter der Meere" [mehr]

Terra X |

Sir Francis Drake

Teil 2 der Reihe "Freibeuter der Meere" [mehr]

Begrifflichkeiten

Unterschiede

Was unterscheidet eigentlich Piraten von Freibeutern, was sind Korsaren und Bukanier?

Piraten/Seeräuber

Piraten/Seeräuber: Abgeleitet vom griech. peiratés: „Räuber“. Piraten sind ihr eigener Herr. Der Selbstzweck steht bei ihnen im Vordergrund. Sie besitzen ihr eigenes Schiff, auf dem ihre eigenen Regeln herrschen. Piraten plündern und kapern andere Schiffe, um sich selbst zu bereichern. Sie morden, foltern und versklaven wie es ihnen gefällt. Korsar ist ebenfalls ein Synonym für Pirat.

Die Korsaren waren ursprünglich Berber, Fischer und Piraten, schlossen sich aber als Vasallen der osmanischen Herrscher an und werden darum auch Freibeuter genannt. Sie wurden von ausgebildeten Kämpfern der Sultane auf ihren Missionen unterstützt. Die Herrscher bekamen dafür einen Teil der Beute. Es ging ihnen jedoch hauptsächlich um Politik, denn mit den Überfällen wurden die christlichen Gegner geschwächt und es standen immer ausreichend Rudersklaven zur Verfügung.

Freibeuter

Sie bekamen von der Regierung inoffiziell Kaperbriefe ausgestellt, die ihnen erlaubten Schiffe feindlicher Regierungen zu plündern. Die Beute wurde dann mit dem König geteilt. Freibeuter fuhren mit Schiffen, die dem jeweiligen Landesherrn gehörten. Sir Francis Drake segelte unter englischer Flagge gegen Spanien. Natürlich wird das Geschäftsverhältnis zwischen ihm und der Königin Elisabeth I. geheim gehalten.

Die Wolf segelte im Auftrag der deutschen Kriegsmarine und wurde unter strenger Geheimhaltung mit einem Seeflugzeug für Aufklärungsflüge ausgestattet. Ihr Auftrag war es im pazifischen Ozean Kreuzkrieg zu führen und vor südafrikanischen und indischen Häfen Minen zu legen.

Kaperfahrer

Seeräuber mit staatlicher Autorisierung. Mit Kaperbrief des Herrschers ist der Überfall auf feindliche Schiffe erlaubt. (offiziell)

Bukanier

Sie sind zwischen Piraten und Freibeutern einzuordnen. Bei dieser Unterscheidung ist der Besitz des Schiffes von Bedeutung. Ihre Schiffe waren nämlich im Besitz von Aktionären und Gouverneuren, zum Beispiel aus Jamaika. Bukanier, die hauptsächlich in der Karibik agierten,  hatten größer ausgestattete Mannschaften und waren spezialisiert auf Küstenangriffe. Es waren Seeräuber, die ursprünglich Jäger europäischer Abstammung waren. Ihr Name stammt von einer indianischen Fleischräuchertechnik.

Weiterlesen

Literaturtipps zu "Freibeuter der Meere"

Buchtipps zur Reihe von Bernhard von Dadelsen und Lena Eisinger

Die außergewöhnliche Geschichte des Thomas Pellow

Giles Milton
Die außergewöhnliche Geschichte von Thomas Pellow und das Schicksal europäischer Sklaven in Afrika
Theiss Verlag

Giles Milton ist in England ein sehr erfolgreicher Autor von actionreichen Geschichtswerken. Als er vor nahezu 15 Jahren mit seinem Buch „White Gold“ herauskam, eröffnete er einen heute immer noch höchst ergiebigen Forschungszweig: Weiße Sklaven in der islamischen Welt. Anhand der Lebensgeschichte von Thomas Pellow, einem Matrosen aus Cornwall, der in die Hände von muslimischen Piraten fällt, zeigt Milton Ursprünge und Ausmaß dieses einstigen Geschäftsmodells der nordafrikanischen Staaten: Schutzgelderpressung und Menschenhandel mit Millionen von Christen zwischen 1500 und 1800. Miltons Buch: ein faktenreiches, unerlässliches Standardwerk.

Lords of the sea

Alan G. Jamieson
Lords of the sea. A history of the barbary corsairs
Reaktion books

Glaubenskriege gibt es seit es Religionen gibt. Aber was genau haben Piraten damit zu tun? – Die Korsaren waren hauptsächlich muslimische Freibeuter, die im Auftrag ihrer Herrscher Ländereien eroberten, um dort auch den muslimischen Glauben einzuführen. Kaum ein Land konnte sich der Macht und der Gewalt der Korsaren in den Weg stellen. Ein lukratives Geschäft boten Christen, die mit Gefangenschaft teuer als Sklaven verkauft wurden, entgehen konnten sie diesem Schicksal hin und wieder nur, indem sie zum Islam konvertierten. „Lords oft he Sea“ beginnt beim Ursprung der Korsaren um ca. 1492 und erklärt die verschiedenen Einflüsse unterschiedlicher Herrscher. Die Brutalität und Gefahr wird in Beschreibung der zahlreichen Schlachten der Korsaren gegen andere Mächte ausführlich veranschaulicht. Wann und wo die osmanischen Kämpfer ihr Unwesen trieben, lässt sich aus einer detaillierten Chronik entnehmen.

Sir Francis Drake

John Hampden
Sir Francis Drake. Pirat im Dienst der Queen. Berichte, Dokumente und Zeugnisse des Seehelden und seiner Zeitgenossen
Edition Erdmann Marixverlag

Sir Francis Drake zählt noch heute zu den berühmtesten Freibeutern der Geschichte. Wer war der der Mann, der von der Königin Elisabeth I. liebevoll „mein Pirat“ genannt wurde? Drake umsegelte die Welt, er war ein Verfechter Englands und ein erbitterter Gegner Spaniens. Zeitzeugenberichte, unter anderem von seinem Vetter John Hawkins, beschreiben eindrucksvoll die Abenteuer und das Leben auf See.

Piraten des Kaisers

John Walter
Piraten des Kaisers. Deutsche Handelsstörer 1914-1918
Motorbuchverlag

451 Tage war die Wolf auf Feindfahrt. In dieser Zeit legte sie eine Strecke zurück, die etwa das Dreifache des Erdumfangs beträgt. Unter Führung des Kapitäns Nerger kaperte und versenkte die Wolf dutzende Schiffe. Vor allem aber ist sie dafür bekannt, dass sie die Passagiere und Besatzungen der gekaperten Schiffe nahezu unversehrt ließ und auf ihrem Schiff aufnahm. In „Piraten des Kaisers“ rekonstruiert John Walter detailliert die Wege der deutschen Handelsstörer im Ersten Weltkrieg. Ein Kapitel ist der "SMS Wolf" gewidmet. Es beschreibt den Weg, den das Kaperschiff zurücklegte, die Taktik der Manöver und listet umfänglich alle gekaperten und zerstörten Schiffe.

The Wolf

Richard Guillatt, Peter Hohnen
The Wolf: The Mystery Raider That Terrorized the Seas During World War I.
Free Press

Der deutsche Kaperfahrer “Wolf” ist in Australien besonders berühmt: 1917 führ und plünderte er unerkannt vor Australiens Küsten und hätte das Land jederzeit angreifen können – denn Australiens Militär befand sich zu der Zeit ganz woanders: im Weltkrieg in Europa. Das Buch der beiden australischen Journalisten Guillatt und Hohnen ist hervorragend recherchiert und glänzend mit Fotos und Dokumenten belegt: alles über die nahezu zweijährige Geisterfahrt des Kieler Zerstörers, der als Handelsschiff getarnt die Nachschublinien der Alliierten störte. Absolut gelungen ist die Darstellung der menschlichen Beziehungen auf dem Schiff: einer Zwangsgemeinschaft von 800 Matrosen, Offizieren und internationalen „Geiseln“ von den versenkten Schiffen – eben eine wirklich einmalige Geschichte über die Sinnlosigkeit des Krieges.

GEO Epoche: Piraten

GEO Epoche
Piraten
Heft Nr. 62

Wer bei Piraten ausschließlich das Bild des von Johnny Depp gespielten Captain Jack Sparrow vor Augen hat, wird hier eines Besseren belehrt. “GEO Epoche. Piraten” ist ein spannendes und packendes Sonderheft, welches mit eindrucksvollen Illustrationen der Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts glänzt. Dass Piraten nicht nur in der Karibik agierten, beweisen Berichte über den Mythos Störtebecker und die Piratendame Zheng Yisao, die die größte Piratenflotte der Geschichte anführte und mit ihr die südchinesische Küste kontrollierte. An der Küste Somalias wird auch heute noch der Piraterie nachgegangen. Ein spannender Bericht über die 2009 gekaperte „Hansa Stavanger“ erlaubt einen Einblick in die heutigen Methoden der Piraten und den vier Monate andauernden Schrecken der Besatzung.

ZDFmediathek: Terra X

  • Terra X | 28.08.2016, 19:30

    Sternstunden der Evolution - Teil 1

    Teil 1 "Der Anfang von allem": Warum haben die Zebras Streifen, und wer machte den ersten Schritt an ... VIDEO

  • Terra X | 14.08.2016, 19:30

    Der Hai - Magie eines Monsters

    So hat man Haie noch nie gesehen: In aufwändigen Dreharbeiten an Dutzenden von Schauplätzen rund um ... VIDEO

  • Terra X | 31.07.2016, 19:30

    Die Macht der Vulkane (Teil2)

    Im Schatten der Feuerberge - Vulkane sind verantwortlich für Aufstieg und Fall großer ... VIDEO

Kontakt und Wiederholungen

  • Terra X

    Zuschauerservice

    Haben Sie Fragen zur Sendung oder zum Online-Auftritt von Terra X? Hier können Sie die Redaktion ... ARTIKEL

  • THEMA

    Terra X-Archiv

    Die Sendungen im Überblick - Videos und Informationen der vergangenen Terra X-Folgen, sowie eine ... THEMA

Terra X

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen