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"Wer waren die, die damals in den Krieg zogen?"

Hauptabteilungsleiterin Heike Hempel über Generationengeschichten im ZDF

Ab dem 17. März strahlt das ZDF den Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" aus, eine fiktive Geschichte jener deutschen Generation, die den Zweiten Weltkrieg als junge Menschen miterlebte. Der Dreiteiler von Stefan Kolditz (Buch) und Philipp Kadelbach (Regie) wird begleitet von zwei Dokumentationen und einem Talk mit Maybrit Illner. Das ZDF will die Ausstrahlungen auch mit Veranstaltungen mit Zeitzeugen begleiten. Der Film wurde von Heike Hempel, Alexander Bickel und Thorsten Ritsch redaktionell betreut. Heike Hempel, Hauptabteilungsleiterin Fernsehfilm/Serie II ZDF, skizziert in diesem Beitrag für epd medien vom 15.03.2013 die Überlegungen zu zeitgemäßem Erzählen historischer Stoffe, die die Redaktion geleitet haben. 

Heike Hempel, Hauptabteilungsleiterin Fernsehfilm/Serie II

Heike Hempel

von H. Hempel, Hauptabteilungsleiterin Fernsehfilm/Serie II

Meine Großeltern haben mich als Kind nachts geweckt und wieder aus dem Bett geholt, wenn etwas im Fernsehen kam, das ich ihrer Ansicht nach nicht verpassen sollte - große Shows, Ballettauftritte, Komiker, Märchengeschichten - all das habe ich verschlafen, mir die Augen reibend, auf dem Sofa meiner Großeltern bewundert. Fernsehen war bei uns zu Hause glanzvoll, besonders, - mit Salzstangen und Obstbowle zu genießen. Ich glaube, das ist der Grund, warum ich fürs Fernsehen arbeite. Und warum ich denke, dass es ein kostbares Gut ist, für ein großes Publikum Geschichten zu erzählen, bei denen es sich lohnt, wach zu bleiben - und ab und zu die Kinder zu wecken!

Meine heutige Arbeit ist ein Echo dieser Ausgangssituation. Ich kümmere mich allerdings nicht um Shows und Kinderprogramme, mich interessieren die Familien, die sich unser Programm ansehen. Ihre Geschichte, ihre Normalität und das, worüber sie nicht reden. Fernsehen ist ein Medium des leichten Zugangs, ohne Schwellenängste. Niemand fühlt sich durch einen Fernseher eingeschüchtert, bevormundet, jeder und jede ist hier Experte. Darum ist das Fernsehen das beste, eigentlich das einzige Mittel, Familien und ihre spezifischen Geschichten aufzuschlüsseln.

Selbstreflexion des Mediums

Historiker wissen, dass es nicht die großen Prozesse oder die ersten Bücher über die Schoah waren, die die Auseinandersetzung mit der Ermordung der europäischen Juden in alle Haushalte trug, sondern die amerikanische Fernsehserie "Holocaust". Ich glaube, dass das kein Zufall ist, sondern eng mit der Geschichte des Mediums, mit seiner Nutzung, zusammenhängt. Die kleine Szene aus meiner Kindheit ist dafür ein gutes Symbol: Die Jahre mit einem Fernseher im Wohnzimmer waren für meine Großeltern die friedlichsten.

Die Verbreitung der Fernsehgeräte ist ein enger Verwandter des Wiederaufbaus, der allmählich gelinderten Not, der Stabilität und des Friedens. In meinen Augen kam die Kriegsgeneration vor ihren spät erworbenen Fernsehern zur Ruhe. Es ist nur folgerichtig, heute die Geschichte dieser Generation als Thema des Fernsehens selbst zu begreifen. Und wenn wir das angehen, sollten wir auch auf der Höhe unserer Fähigkeiten sein, denn es ist immer auch eine Selbstreflexion des Mediums. Es ist unsere vornehmste Disziplin.

Intuitiv war mir das vielleicht schon klar, als ich zum Vorstellungsgespräch beim ZDF eingeladen wurde. Hans Janke fragte mich damals, was in dem von ihm verantworteten, schon damals legendären fiktionalen Programm denn noch fehle. Ich kam vom WDR, wo gerade der "Kanzlersturz" Willy Brandts verfilmt war, wo Heinrich Breloer neue Maßstäbe in historischer Dokufiction gesetzt hatte und ich hatte natürlich "Rote Erde" im Kopf, vor allem aber die Edgar Reitz-Serie "Heimat", die mich sehr begeistert und geprägt hat und deren Themen - Familie und die Auswirkungen des Nationalsozialismus - es aus meiner Sicht fortzusetzen galt. Also plädierte ich für das Genre des historischen Mehrteilers - das war gewissermaßen der Beginn von "Dresden".

Das große deutsche Tabu

Dieses Projekt als heikel zu bezeichnen, wäre noch untertrieben. Viele gutmeinende Kollegen rieten dringend ab. In ihren Augen konnte es kein unbefangenes Erzählen über ein Ereignis des Zweiten Weltkrieges geben, in dem Deutsche die Opfer waren. Denn zeitgeschichtliches Erzählen war ja bis dahin sehr strikten Mustern unterworfen gewesen, auch aus guten Gründen. Fernsehen war ein Arm der politischen Bildung, es galt jahrelang die Kenntnis über die nationalsozialistischen Verbrechen zu erweitern.

"Dresden" war offenbar ein anderes Thema: Sollte nun in einem historischen Backlash im Stile der "Nationalzeitung" mal gezeigt werden, dass auch die anderen Verbrechen begangen haben? Diese Sorgen galt es ernst zu nehmen. Die Lösung lag meines Erachtens in einem besonderen Zugang, in der Machart. Zunächst einmal sollten nicht die großen, vielfach konnotierten Männer der Epoche die Hauptrolle spielen, sondern normale, namenlose Zivilisten und Soldaten. Dann galt es, die Ergebnisse profunder Recherche mit einem populären Genre zu verbinden, dem romantischen Melodram, so dass eine vielschichtige auf ein breites Publikum ausgerichtete Erzählung entstand, in der das Leid und die Schuld gleichermaßen zum Thema wurden. Ohne jede moralische Ambivalenz wurde die Geschichte der Bombennacht entfaltet, in Bildern, die das Grauen angemessen vermitteln - bis an die Grenzen dessen, was man in einem Familiensender noch zeigen kann.

"Dresden" wurde zu einem Fernsehereignis. Zuschauer, auch Kollegen und Freunde schrieben mir und schilderten die Erlebnisse und Erinnerungen ihrer Eltern, ältere Zuschauer schrieben von ihren Erfahrungen. Was noch W. G. Sebald und Jörg Friedrich in ihren Büchern als ein großes deutsches Tabu, als die nichterzählte Geschichte charakterisiert hatten, wurde plötzlich thematisiert. In den Familien wurde, ausgelöst durch den Zweiteiler, über den Krieg, über die Bombennächte, über das Leid gesprochen - über die traumatisierenden Erinnerungen und die Schuld einer ganzen Generation. Es war die Frage nach dem "wie war das", auf die es Antworten und wiederum Erzählungen derer gab, die das alles erlebt hatten - vor dem Fernseher und danach.

Die Form des sorgfältig produzierten, aufwendig inszenierten und intelligent erzählten historischen Mehrteilers, der die Zuschauer nicht belehrt, aber auch nicht unterschätzt, erwies sich als ein Mittel auf der Höhe der Zeit, um Themen aufzuschlüsseln, die zuvor nicht darstellbar waren - und um sie einem großen Publikum zu erzählen. Und das ist eine Aufgabe, die so nur die großen öffentlich-rechtlichen Sender bewältigen können, weil nur sie in den heutigen Zeiten auch das Risiko tragen können.

Zeitgenossenschaft

Wir können nicht auf Nummer sicher gehen, wenn wir die schmerzvollen und verschwiegenen Epochen unserer Geschichte reflektieren wollen. Diese hohen Anforderungen gelten natürlich nicht nur für die Zeit des Nationalsozialismus und des Weltkriegs, sie gelten auch für die Themen beispielsweise, die sich aus der Aufarbeitung der zweiten deutschen Diktatur ergeben. Hier setzte ein Film wie "Das Leben der Anderen" Maßstäbe, im Fernsehen hat mich die ARD- Serie "Weissensee" begeistert. Wie in einem epischen Roman folgte man den komplizierten Wegen der Figuren. Auch hier wurde ohne Filter die Komplexität und die Brutalität der Epoche gezeigt, doch auch so, dass die Ebene der Zeitgenossenschaft ganz normaler Menschen nicht verlassen wurde.

Zwar waren die gezeigten Figuren ihrem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert, hatten stets die Wahl der moralischen Haltung, wenn auch zu überhöhten Preisen, aber sie waren keine großen Männer und Frauen der Weltgeschichte. Die Geschichte bewegte sich auf der Ebene der Familienserie, die es vielen auch möglich machte anzuknüpfen, die Handlungen zu kommentieren und so einen Weg zu finden, zu erzählen oder zu reflektieren.

Ein weiteres Beispiel ist sicherlich die Verfilmung von Uwe Tellkamps Roman "Der Turm" - der hier noch epischer erzählt oder auch "Das Wunder von Berlin", der gewissermaßen für mich am Anfang dieser Reihe steht und mit dem wir seinerzeit auch eine Familiengeschichte erzählen wollten, aber dezidiert mit einem jungen Menschen als Hauptfigur. Einem Jungen, der sich gegen den Vater und das Regime auflehnt und dann droht, ein Teil von ihm zu werden. Es ging uns darum, den Fall der Mauer aus der Sicht dieses Jungen zu erzählen - was bedeutete es, im DDR-Regime jung zu sein, wie fühlte es sich an, Punk zu sein in der DDR, wenn der Vater für den Staatsapparat arbeitet - um diese wichtige Zeit deutsch-deutscher Geschichte gerade für die jungen Zuschauer zugänglich zu machen. Denn: die komplexe, mit Schuld und Gewalt übervolle deutsche Geschichte ist zugleich der Stoff, den wir erzählen müssen, um uns die Zukunft aufzuschlüsseln, uns selbst zu vergewissern und auch den Nachgeborenen klar zu machen, wie das war.

Normales Mittelmaß

Es ist zugleich ein Auftrag an die Macher des Fernsehens, hier absolut modern und zeitgemäß zu arbeiten. Sonst scheitert man. Hier sehe ich - neben dem Fernsehfilm - das spannendste und wichtigste Terrain für Exzellenz in der deutschen Fernsehproduktion. Der öfter mal angestellte Vergleich zwischen deutschen und amerikanischen Fernsehserien überzeugt mich nicht. Er lässt außer Acht, dass wir wichtige historische Themen eben nicht seriell erzählen, sondern in Mehrteilern. Dass wir unsere Qualität - hauptsächlich immer noch - über das Format der Fernsehfilme erreichen.

Und er ignoriert die amerikanischen Realitäten, denn nur eine kleine Minderheit der Serienproduktionen erreicht das hier zu Recht gepriesene Niveau. Das weiß jeder, der einmal bei den jedes Jahr im Mai stattfindenden LA Screenings war. Bei dieser Verkaufsschau der Studios bekommt man nicht nur die berühmten Spitzen der Produktion zu sehen - "Mad Men", "Breaking Bad", "Dexter" usw. -, sondern das ganz normale Mittelmaß einer Risiko und Investition nur allzu ängstlich kalkulierenden Branche. Noch eine Sitcom, noch eine Polizeiserie, dazwischen Krankenhausdramen - es gibt sehr langweilige Tage in LA.

Und nur ganz nebenbei: die meisten der aufregenden US-Serien entstehen für das Bezahlfernsehen, sie sind nicht allgemein zugänglich für jeden, apropos Gebührendiskussion. Und möchten diejenigen, die diese Serien preisen und das deutsche Fictionfernsehen nicht kennen, aber beurteilen, wirklich in einer Mediengesellschaft leben, in der das Fernsehen die Lager spaltet, für Unüberbrückbarkeit sorgt, statt ein Ort zu sein, an dem Demokratie stattfindet?

Dessen ungeachtet gehören Spitzenserien wie "Homeland" in der Tat derzeit zu den anregendsten kulturellen Produkten überhaupt. Man staunt und lernt. Allein die Anlage der Figuren: Ein Kriegsheimkehrer und Held, der möglicherweise ein Verräter und Massenmörder ist und eine psychisch kranke Agentin. Solch eine an Schizophrenie grenzende Zerrissenheit passt auch sehr gut zu den Themen von Kriegs- und Nachkriegszeit, zu Stasi und Spionage. Gut gefällt mir auch die lakonische Art, die Erwartungen der Zuschauer durch spektakuläre Wendungen der Geschichte zu unterlaufen und gleichzeitig zu übertreffen.

Scheinbar private Geschichten

Wenn wir also heute, all die Jahre nach Kriegsende, den Deutschen deutsche Geschichte erzählen wollen, müssen wir uns besonders anstrengen, nachdenken und gewisse Standards einhalten - das betrifft eben auch die Art und Weise, Figuren zu erzählen und mit ihnen durch die Geschichte zu gehen.

Es reicht, denke ich, nicht mehr, große Männer bei großen Taten zu zeigen oder den jeweils aktuellen historischen Schulbuchstand ins Bild zu setzen. Es sind die scheinbar privaten Geschichten, die mich hier interessieren, geleitet sicherlich von den Erzählungen meiner Großmutter und ihren zahlreichen Schwestern und Nachbarinnen über die Kriegs- und Nachkriegszeit und über ihr Selbstbewusstsein, das sich nicht mehr eliminieren ließ. Deshalb habe ich mich für das Buch von Uwe Karsten Heye begeistert und bin damit auf Thomas Kirchner, der auch "Das Wunder von Berlin" schrieb, und Nico Hofmann zugegangen. Wir haben dann dieses Frauenportrait entwickelt, das Maria Furtwängler so genau und berührend umgesetzt hat.

Mit ähnlicher Zielsetzung sind entstanden: "Neger, Neger, Schornsteinfeger" mit Veronica Ferres, produziert von Markus Trebitsch und "Beate Uhse" mit Franka Potente, produziert von Michael Souvignier - alles Frauenporträts, mehr oder weniger Namenloser, bei denen ich das Geplauder meiner Großmutter und auch ihre Bestimmtheit im Hinterkopf hatte.

Und dann war da ja noch das Schweigen meines Großvaters. Diese paar Minibilder im Fotoalbum von ihm als Soldat und keine Geschichten dazu. Wenig über die Ostfront, wenig über die Kriegsgefangenschaft, mehr, und dies auch eher gefühlt als erzählt, über das Erstaunen und die Fremdheit seinen Söhnen gegenüber, für die er, der Spätheimkehrer, ein Unbekannter war und der sich in seiner Zuneigung zu mir später erst der Freude an Kindern hingeben konnte. Der zu früh starb, als dass ich ihn noch hätte fragen können: Wie habt ihr das erlebt und überlebt? Warum siehst du so alt aus auf diesen Bildern mit den geriffelten Rändern? Da sind wir - zumindest in meiner Familienlogik - bei "Unsere Mütter, unsere Väter" angekommen.

Ganz gewöhnliche Männer

In der Nachfolge von "Dresden" saßen Nico Hofmann, Stefan Kolditz, Günther van Endert und ich zusammen, mit dem Wunsch noch einmal vom Zweiten Weltkrieg zu erzählen. Wir wollten der Frage nachgehen, wie die damals Zwanzigjährigen, die in den schon tobenden Krieg zogen, ihn erlebt hatten und was er aus ihnen gemacht hat. Jeder von uns hatte einen biografischen Anknüpfungspunkt. Nico Hofmann seinen noch lebenden Vater, Stefan Kolditz und Günther van Endert ihre früh verstorbenen Väter und ich mehr als Leerstelle eines Schweigens, meinen Großvater. Es ging uns darum, jene Deutschen zu zeigen, die den Krieg nicht begonnen haben, die ihn aber aktiv mitgemacht haben und der ihnen mit ihrer Jugend auch die Möglichkeit geraubt hat, später unbefangen darüber zu reden.

Wir müssen es schaffen - das war unser Ziel - später gemeinsam mit dem Produzenten Benjamin Benedict und meinen Redaktionskollegen Alexander Bickel und Thorsten Ritsch - die Perspektive dieser Zeitgenossen zu rekonstruieren, der jungen Menschen, die damals 20 waren und die den Krieg erlebt haben, mit all ihrer Unübersichtlichkeit, den moralischen Irrungen und Verirrungen, mit der Brutalität der Ereignisse und der Gedanken, dieser uns heute so fremden Kälte, die damals als Tugend galt.

Es hatte aus unserer Sicht keinen Sinn, die empathischen, reflektierten und stets so kommunikativen Menschen des 21. Jahrhunderts in alte Uniformen zu kleiden, um die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg, speziell die Ostfront, zu erzählen. Ebenso verfälschend wäre es, die Zuschauer zu entmündigen, indem man sie schont, das Grauen nicht grauenhaft zeigt oder die Dimension des Guten, Rettenden in jener Zeit übertreibt. Wir wollten auch keine Figuren schaffen, die sich als kompakter, moralischer Block durch die Zeit bewegen. Es war ja gerade das Verstörende an den Massenmorden des 20. Jahrhunderts, dass ihre Täter ganz gewöhnliche Männer und Frauen waren und als solche auch zurückkehrten in ihre Familien.

Dialog zwischen den Generationen

Das Publikum und die Fachöffentlichkeit werden darüber entscheiden, ob "Unsere Mütter, unsere Väter" ein Fernsehereignis ist. Ein Fernsehereignis wäre es für mich und für uns als Sender, wenn wir mit diesem Dreiteiler den Dialog zwischen den Generationen anstiften und befördern können, wenn die letzten Überlebenden des zweiten Weltkrieges Auskunft darüber geben, wie sie dieses dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erlebt haben und für die Heranwachsenden unsere Filme eine Antwort geben auf die Frage "Wer waren die, die damals in den Krieg zogen?"

Familiengeschichte ist keine rein private, individuelle Angelegenheit, sondern eine gesellschaftliche und politische Frage, weil die Erfahrungen, die unsere Mütter und Väter, unsere Großväter und Großmütter seinerzeit gemacht haben, nachwirken und uns und die Art wie wir heute leben, beeinflussen.

Ich sehe meinen Großvater vor mir, diesen spät aus dem Krieg zurückgekehrten Mann, dem seine eigenen Söhne und seine allzu selbstbewusste Frau fremd geworden waren, und der erst mit seiner Enkeltochter auf dem Sofa, Fernsehen schauend, zur Ruhe kam.

11.03.2013

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