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Service  | 12.04.2016  Einbrechern die Beute vermiesen

So schützen Sie Ihr Haus vor ungebetenen Besuchern

Die Zahl der Einbrüche steigt kontinuierlich: Laut Kriminalstatistik erfasste die Polizei 2014 mehr als 152.000 Einbrüche. Weil aber immer mehr Menschen ihre Wohnungen und Häuser sichern, bleibt es bei 40 Prozent beim Versuch. Wie können Sie Ihr Zuhause am besten schützen? 

Elke Weidenbach und Ingo Nommsen

Wenn eingebrochen wird, zahlt die Hausratversicherung eine Entschädigung. Damit der Schadensfall reguliert wird, sollte man aber einiges beachten. Versicherungsexpertin Elke Weidenbach hat die Infos.

(03.03.2016)
Schloss am Fenstergriff

So schützen Sie Ihr Haus vor Einbrechern

Einbrecher haben inzwischen zwar ganzjährig Saison, in den Sommerferien sind sie aber verstärkt unterwegs. Frank Scheulen vom Landeskriminalamt erklärt, wie man seine Wohnung schützen kann.

(04.08.2015)
Mann hebelt eine Tür auf

Ist Ihr Haus einbruchsicher?

(15.08.2012 Quelle: imago/Westend61)

Eine beliebte Zeit für Einbrüche ist vormittags oder während der Dämmerung, wenn keiner zu Hause ist. Einbrecher suchen immer den einfachsten Weg, um in eine Wohnung einzudringen: vor allem gekippte Fenster und Türen, die mit wenig Aufwand zu erreichen sind - zum Beispiel im Parterre, in der ersten Etage oder auf der Hausrückseite zum Garten hin. Auch die oberste Etage in Mehrfamilienhäusern ist gefährdet: Hier herrscht weniger Publikumsverkehr als auf anderen Etagen und die Einbrecher können nahezu ungestört ans Werk gehen.

Auf Plastikstreifen achten

Häufig spionieren Einbrecher potenzielle Ziele aus, indem sie durchsichtige Plastikstreifen zwischen Türe und Türrahmen oder zwischen die Fenster klemmen. Wenn diese Streifen nach ein paar Tagen unverändert stecken, sehen die Einbrecher, dass das Haus unbewohnt ist und haben freie Bahn. Wenn man im Urlaub ist, sollten Bekannte auf solche Plastikstreifen achten. Werden diese Streifen entdeckt, sollte die Polizei informiert werden.

Zum Kreis der Täter zählen auch professionelle Banden aus Osteuropa: Anstatt die Objekte lange zu beobachten, fahren die Täter durch Wohngebiete und entscheiden unmittelbar, welches Objekt für einen Einbruch günstig erscheint.

Sichere Türen

Eine Möglichkeit die Wohnungstür besser zu sichern, ist ein Kastenzusatzschloss mit Sperrbügel. Der Sperrbügel gewährleistet eine Zugangskontrolle, Nachteil ist allerdings, dass das Zusatzschloss die Tür nur einseitig verstärkt. Täter versuchen auch schon mal, die Tür auf der Scharnierseite zu öffnen. Um einen höheren Schutz zu erzielen, gibt es sogenannte Bandsicherungen. Sie stabilisieren die Scharnierseite und bieten somit mehr Schutz vor dem Aufhebeln. Bandsicherungen sollten an mehreren Stellen angebracht und mit Schwerlastdübeln im Mauerwerk verankert werden. Im Handel gibt es auch Stangenschlösser, die die Tür vertikal von oben nach unten verriegeln. Da sie nur die Schlossseite sichern, sollte eine zusätzliche Bandsicherung die Scharnierseite schützen.  

Mehr Schutz bietet ein Querriegelschloss: Der Metallbügel geht einmal quer über die Tür, ist fest in ihr verankert und schließt seitlich in zwei Schließteilen, die mit Mauerdübeln fest an der Wand angebracht sind. Zudem kann man von außen sehen, dass die Tür mit diesem Riegel gesichert ist – das wirkt durchaus abschreckend auf potenzielle Einbrecher. Da bei der Montage das Türblatt durchbohrt wird, muss der Vermieter um Erlaubnis gefragt werden. Außerdem gibt es einbruchhemmende Türen, bei denen Sicherungsmechanismen direkt in die Tür integriert sind. Bei allen Sicherungssystemen sollte man auf ein Gütesiegel und fachgerechten Einbau achten.

Fenster sichern

Standardfenster lassen sich innerhalb weniger Minuten mühelos öffnen. Durch zusätzliche mechanische Sicherungen kann man das Eindringen erschweren. So empfiehlt es sich zum Beispiel, eine Teleskopstange innen quer vor die Fenster zu montieren (Kosten: ab 120 Euro). Das sieht zwar nicht besonders hübsch aus, ist aber einfach und effektiv. Außerdem kann man diese Stange beim Umzug mitnehmen.

Einbrecher am Fenster
Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. (Quelle: imago/McPHOTO)
Die optisch ansprechendere, aber auch kostspieligere Variante sind einbruchhemmende Beschläge, die im Fenster integriert sind: Die üblichen Beschläge, sogenannte „Rollzapfen“, lassen sich einfach aus der Führung im Fensterrahmen herausrollen. Besser sind „Pilzzapfen“: Sie rasten in der Vorrichtung am Fensterrahmen ein, sodass das Fenster nicht geöffnet werden kann. Für eine Terrassentür kostet das Umrüsten circa 280 Euro. Abschließbare Fenstergriffe sind eher eine Kindersicherung und kein richtiger Schutz gegen Einbrecher. Gut gesicherte Fenster lassen sich nur durch Zerschlagen von Glas überwinden. Und das macht so viel Lärm, dass potenzielle Täter oft lieber ganz die Finger davon lassen.

Sicherheit in der Mietwohnung

Mieter haben keinen Anspruch darauf, dass der Vermieter den sicherheitstechnischen Zustand der Wohnung verbessert. Es sei denn, die vorhandenen Einrichtungen erweisen sich als defekt. Hält der Mieter die Sicherheitsvorkehrungen in seiner Wohnung für nicht ausreichend, kann er aber auf eigene Kosten die Sicherheit vor Einbrüchen erhöhen. Eventuell ist der Vermieter bereit, anteilig Kosten zu übernehmen. Plant der Vermieter bauliche Änderungen, die zur Verbesserung der Sicherheit beitragen, ist er berechtigt, die Miete zu erhöhen. Es handelt sich um eine Modernisierung, die der Mieter in der Regel dulden muss.

Vorbeugen und ertappen

Wer verreist oder für längere Zeit das Haus verlässt, sollte dafür sorgen, dass das Haus bewohnt aussieht, zum Beispiel durch elektrische Rollläden oder eine Licht-Zeitschaltuhr. Eine Energiesparlampe, die an eine Zeitschaltuhr angeschlossen ist, kostet wenig Strom, kann nichts in Brand setzen und erweckt den Anschein, als befände sich jemand im Haus. Auch den Briefkasten sollte man regelmäßig leeren lassen. Ein guter Schutz vor Einbrechern sind aufmerksame Nachbarn. Daher sollte man sie informieren, bevor man wegfährt. Für Fremde sollten Sie dagegen keine Hinweise hinterlassen – etwa eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, dass Sie in Urlaub sind. Auch mit Urlaubsgrüßen in sozialen Netzwerken sollte man vorsichtig sein.

Die meisten Langfinger brechen in leere Wohnungen ein. Sollten Sie dennoch einen Einbrecher antreffen, warnt die Polizei dringend davor, eine Konfrontation zu suchen. Wird den Dieben die Möglichkeit zur Flucht versperrt, könnten sie gewalttätig werden. Falls Sie keine Möglichkeit haben, unbemerkt die Polizei zu informieren, sollten Sie lieber abwarten, bis der Täter die Wohnung verlassen hat. Setzten Sie keinesfalls Ihre Gesundheit aufs Spiel. Schauen Sie, in welche Richtung der Täter die Wohnung verlässt, merken Sie sich markante Details seines Äußeren und informieren Sie dann sofort die Polizei.


Methoden zum Abschrecken

Minialarmanlage

Als Einbruchssicherung werden oft Minialarmanlagen angeboten, die man am Fensterrahmen anbringen kann. Wird das Fenster aufgehebelt, geht die Alarmanlage los. Experten bezweifelt den Effekt, da die kleine Anlag kaum Lärm macht. Wer noch zu Hause ist, wenn die Täter einsteigen, wird zwar gewarnt, aber ist man unterwegs, hören nicht einmal die Nachbarn das Piepsen der Alarmanlage.

Elektronischer Wachhund

Ein elektronischer Wachhund reagiert durch einen integrierten Radarsensor auf Bewegung und bellt los, sobald jemand ins Haus eindringen will. Doch auch hier sollte man nicht zu viel Hoffnung in die abschreckende Wirkung des technischen Vierbeiners stecken. Geräusche schrecken Einbrecher selten ab.

TV-Simulator

Die meisten TV-Simulatoren springen bei Dämmerung an. Einige kann man aber auch direkt auf eine bestimmte Zeit einstellen. Durch das vorgetäuschte TV-Licht glauben Täter, dass eine Wohnung belebt ist und ziehen weiter. Man sollte es allerdings vorher ausprobieren und das Gerät richtig platzieren, damit es einem echten Gerät möglichst ähnlich ist.

Zeitschaltuhr

Eine gewöhnliche Zeitschaltuhr kann an eine Energiesparlampe angeschlossen werden, dann geht zu einer bestimmten Zeit das Licht im Haus an – obwohl niemand zu Hause ist. Das schreckt Täter natürlich ab. Man sollte die Zeitschaltuhr aber keinesfalls mit einer normalen Lampe oder dem Radio verbinden, denn sonst kann es zum Kurzschluss kommen, warnen Experten.

Aufkleber mit Warnung

An vielen Türen sind Aufkleber mit Aufschriften wie „Vorsicht Hund“ oder „Vorsicht Alarmanlage“ angebracht. Hierbei sollte man darauf achten, dass es Piktogramme sind, denn viele Täter haben einen Migrationshintergrund und verfügen kaum über Deutschkenntnisse. Experten sind sich allerdings nicht sicher, ob solche Aufkleber funktionieren. Viele Einbrecher lassen sich weder von Hunden noch von Alarmanlagen aufhalten.

Was tun nach einem Einbruch?

Nachdem Sie die Polizei informiert haben, sollten Sie auf keinen Fall etwas anfassen, bis die Beamten eingetroffen sind. Die Polizei sichert dann die Spuren, nimmt die Anzeige auf und erstellt eine Liste der gestohlenen Gegenstände. Diese können Sie dann bei der Hausratversicherung einreichen. Sie zahlt bei Einbruch nur, wenn den Geschädigten keine Schuld trifft. Wer also einkaufen geht und die Balkontür offen lässt, hat Pech gehabt. Manche Versicherungen verlangen auch zusätzliche mechanische Schutzvorkehrungen.

Viele Betroffene leiden nach einem Einbruch psychisch darunter, dass Fremde in ihre Privatsphäre eingedrungen sind. Opferambulanzen in größeren Städten und Gemeinden können mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch der Weiße Ring (gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern) ist ein Ansprechpartner. Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen können Hilfesuchenden geeignete Anlaufstellen benennen.


Elke Weidenbach, Versicherungsexpertin

Wie kann man den Schaden möglichst gering halten?

Man sollte sofort die Polizei informieren und die Kreditkarten sperren lassen – dies gehört zur sogenannten Schadensminderungspflicht. Erfüllt der Versicherte sie nicht, läuft er Gefahr, den Schaden nur teilweise oder sogar überhaupt nicht ersetzt zu bekommen.

Was gehört noch dazu?

Nach einem Einbruch, wenn die Wohnungstür oder die Fenster demoliert wurden, sollte man sofort einen Schlüsseldienst beauftragen, um Tür und Fenster zu sichern. So verhindert man, dass auch noch der Rest gestohlen wird. Aber Schadensminderungspflicht besteht natürlich auch vorher: Fenster und Türen müssen geschlossen werden vor Verlassen des Wohnraums – die Haustür sollte man ebenfalls abschließen und nicht nur zuziehen. Sonst zahlt die Versicherung bei Einbruch nur eingeschränkt oder aber gar nicht.

Welches Eigentum ist überhaupt versichert?

Durch Abschluss einer Hausratversicherung ist der komplette Hausrat von Möbeln über Kleidung bis hin zu Elektrogeräten abgesichert. Wenn die Langfinger Bücher, Teppiche, Geschirr oder das Futter für die Haustiere mitgenommen haben, gibt es vom Versicherer Ersatz. Mitversichert ist auch, wenn Gegenstände aus einer in der Nähe liegenden Garage oder einem Keller, also etwa Rasenmäher oder Werkzeuge, zur Beute zählen. Bargeld wird meist nur in begrenzter Höhe ersetzt.

Darüber hinaus erhält der Versicherte für gestohlene Gegenstände so viel Geld, dass er gleichwertige zum heutigen Preis erwerben kann - den sogenannten Wiederbeschaffungspreis. Aber Achtung: Dies muss nicht der Kaufpreis sein.

Übernommen werden auch Reparaturkosten für beschädigtes Inventar oder für beim Einbruch beschädigte Türen und Fenster. Darüber hinaus wird eine Wertminderung für beschädigte, aber noch uneingeschränkt nutzbare Gegenstände bezahlt.

Wie weise ich gestohlene Gegenstände nach?

Der Verlust wird über Rechnungen nachgewiesen. Wenn ich die nicht habe, taxieren Versicherungen den Verlust. Diese Gegenstände sollte man so schnell wie möglich alle in einer Liste, der sogenannten Stehlgutliste, aufführen. Dabei ist der Neuwert des Diebesguts anzugeben und die Beute (wie Uhren, Laptops oder Fernseher) detailliert zu beschreiben. Achtung: Die Stehlgutliste muss auf jeden Fall beim Versicherer eingereicht werden – es sollte nicht darauf vertraut werden, dass an diese Abgabepflicht erinnert wird.

Wie kann ich schnell eine Stehlgutliste erstellen?

Um im Schadensfall gut gewappnet zu sein, ist es wichtig, dass der wertvolle Hausrat zum Beispiel über Fotos und Einkaufsbelege gut dokumentiert werden kann. Hier sollte man in regelmäßigen Abständen den Inhalt der Wohnung und auch den Inhalt der Schränke fotografieren. Aufbewahrt werden sollten diese Fotos außerhalb der Wohnung oder in digitaler Form, beispielsweise in einer Daten-Cloud. Diese Unterlagen können dem Versicherer im Schadensfall vorgelegt werden. Es empfiehlt sich deshalb, vorbeugend alle Wertgegenstände eindeutig zu markieren (zum Beispiel durch Gravur oder UV-Stifte) und die wichtigsten Daten in der Wertgegenständeliste zu notieren.

Was raten Sie noch?

Bewahren Sie nichts zu Hause auf, was bei einer Bank besser aufgehoben ist: beispielsweise hohe Summen Bargeld oder wertvoller Schmuck. Ein Bankschließfach kostet nicht viel, unter fünfzig Euro Miete im Jahr. Vergessen Sie nicht den Einbruchschutz!

Reicht die Hausratversicherung?

Die meisten Versicherer verzichten auf den „Ausschluss“ der Unterversicherung, wenn mindestens 650 Euro pro Quadratmeter versichert sind. Bei einer Unterversicherung kann der Geschädigte auf einem Teil des Schadens sitzen bleiben. Trotz dieser Regelung muss man als Versicherungsnehmer schätzen, wie hoch der Wert des Hausrats ist. Es kann nämlich bei einer übervollen kleinen Wohnung oder bei einer spärlich möblierten großen Wohnung passieren, dass 650 Euro pro Quadratmeter nicht korrekt sind.

Was ist bei der Hausratversicherung noch wichtig?

Der Versicherer sollte auf den „Ausschluss“ der groben Fahrlässigkeit verzichten. Damit besteht auch bei gravierenderen Schnitzern im Schadensfall die volle Schadenssumme zur Verfügung und es muss mit dem Versicherer nicht über Mitverursachung gestritten werden.

12.04.2016

Zuschüsse für den Einbruchschutz

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich. Die Polizei empfiehlt, nachzurüsten und Türen und Fenster einbruchsicher zu machen. [mehr]

Versicherungsschutz bei Einbruch

Wenn eingebrochen wird, zahlt die Hausratversicherung eine Entschädigung. Damit der Schadensfall reguliert wird, sollte man aber einiges beachten. [mehr]

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Türsicherungen im Test

Im Januar 2016 hat Stiftung Warentest 15 Türsicherungen in vier verschiedenen Kategorien getestet. Neun Sicherungen sind mangelhaft. Die folgenden Produkte konnten aber als Testsieger überzeugen:

Stangenschlösser:
Econ Stangenschloss VSBR für Geh-Flügel (Gesamwertung von 1,7)
Kosten: ca. 600 Euro
Die beiden anderen Produkte im Test schnitten mit „mangelhaft“ ab.

Querriegelschlösser:
Abus PR2700 (Gesamtwertung von 1,4)
Kosten: ca. 200 Euro
Im Test waren drei von vier Querriegeln sicher.

Bandsicherungen:
Ikon 9M08 (Gesamtwertung von 1,2)
Kosten: ca. 80 Euro
... und Abus TAS 112 (Gesamtwertung von 1,3)
Kosten: 40 Euro
Die beiden anderen Produkte im Test schnitten mit „mangelhaft“ ab.

Kastenzusatzschlösser: Alle vier Produkte in dieser Kategorie wurden mit einem mangelhaften Ergebnis bewertet.

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