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"Volle Kanne" prominent

Studiogäste der Woche

Diese Woche begrüßt Ingo Nommsen unsere prominenten Gäste am "Volle Kanne"-Frühstückstisch. Dabei sind: Stephan Kampwirth, Cassandra Steen und Ella Endlich, Max Raabe, Horst Lichter und Chris de Burgh, Norbert Blüm. 

Laith Al-Deen & Bernadette Heerwagen

Laith Al-Deen spricht unter anderem über sein neues Album "Was wenn alles gut geht", Bernadette Heerwagen über ihren neuen Film "München Mord - Die Hölle bin ich".

(28.11.2014)

Giovanni di Lorenzo & Bettina Schausten

Journalist Giovanni di Lorenzo ist zu Gast bei Andrea Ballschuh am Frühstückstisch. Später kommt ZDF-Hauptstadtkorrespondentin Bettina Schausten dazu. Mit beiden ziehen wir Bilanz: ein Jahr Gro Ko.

(27.11.2014)

Jessica Schwarz

In ihrem aktuellen Kinofim "Der Koch" geht es um kulinarische Genüsse. Bei "Volle Kanne" lässt sich Jessica Schwarz ebenfalls mit Köstlichkeiten aus der Küche verwöhnen: mit Rührei und Sushi.

(26.11.2014)

Erich Klann & Oana Andreea Nechiti

"Volle Kanne" ist heute im Tanzfieber - kein Wunder bei diesen Gästen: Profitänzer Erich Klann und Oana Andreea Nechiti frühstücken mit Andrea Ballschuh bei "Volle Kanne".

(25.11.2014)

Stephan Kampwirth
Stephan Kampwirth (Quelle: ZDF)
Montag, 01.12.2014

Stephan Kampwirth, geboren 1967 in Arnsberg, absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1991 am Hamburgischen Schauspielstudio. Er war jahrelang Ensemblemitglied des Schillertheaters Berlin, des Burgtheaters Wien und der Kammerspiele München. Anfang der 90er-Jahre startete er seine Film- und Fernsehkarriere mit Rollen in Serien wie „Großstadtrevier“ oder „Wolffs Revier“. Auch in einigen Folgen der Reihe „Tatort“ war er zu sehen. Fürs Kino spielte er unter anderem in den Filmen „Jenseits der Stille“, „23“ und „Der große Bagarozy“. Stephan Kampwirth wurde mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Förderpreis der bayerischen Staatsregierung für darstellende Künstler (1998) und dem Rolf-Mares-Preis (2013). Zu seinen sportlichen Fähigkeiten zählen Basketball, Reiten, Ski, Surfen und Tennis, außerdem spielt er Gitarre und Klavier. Am Montag ist Stephan Kampwirth um 20.15 Uhr im ZDF-Film „Lena Fauch – Vergebung oder Rache“ zu sehen.

Cassandra Steen
Cassandra Steen (Quelle: imago /Star Media)
Dienstag, 02.12.2014

Sie ist eine der bekanntesten Soulstimmen in Deutschland: Cassandra Steen, geboren als Tochter amerikanischer Eltern auf einem Armeestützpunkt in Stuttgart. Mit zwölf Jahren begann sie eine klassische Gesangsausbildung. Bereits mit 17 sang sie im Duett mit Max Herre (Freundeskreis) und arbeitete danach mit vielen namhaften Musikern wie etwa Xavier Naidoo zusammen. Sie war außerdem die Stimme der Band Glashaus. Anfang 2009 brachte Cassandra Steen ihr deutschsprachiges Soloalbum „Und darum leben wir“ heraus. Die Auskopplung „Stadt“ mit Adel Tawil landete auf Platz zwei der Charts. Gold- und Platinschallplatten sowie zwei Echos heimste sie bereits ein. Cassandra Steen engagiert sich für die Tierschutzorganisation PETA. Unter dem Motto „Meine Stimme gegen Pelz“ ließ sie sich hüllenlos – nur von ihrem Hund verdeckt – ablichten. Bei „Volle Kanne“ wird Cassandra Steen unter anderem über ihr aktuelles Album „Spiegelbild“ sprechen.

Ella Endlich
Ella Endlich (Quelle: imago / Viadata)
Ella Endlich
wurde im Jahr 1984 in Weimar geboren, wanderte aber schon als knapp Fünfjährige nach Westberlin aus. Ihr Vater, der Komponist und Produzent Norbert Endlich, machte sie schon früh mit dem Showgeschäft vertraut. Bereits als 14-Jährige landete sie mit „It’s funny“ einen Hit, der ihr Artikel in der Bravo und Auftritte bei Viva bescherte. Trotz dieses frühen Erfolgs entschloss sie sich nach ihrem Schulabschluss, das künstlerische Handwerk von der Pike auf zu lernen: Zwischen 2000 und 2006 studierte sie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Hauptfach Musical). Ihr Studium absolvierte sie mit Auszeichnung. Es folgten verschiedene Theaterengagements und Musicalproduktionen. Seit 2007 legt Ella Endlich ihren Fokus jedoch auf das Schreiben eigener Songs. Ende November erschien mit „Küss mich, Halt mich, Lieb mich“ ein Best-of-Album.

Max Raabe
Max Raabe (Quelle: imago/Future Image)
Mittwoch, 03.12.2014

Seine markante Stimme und der strenge, schlichte Stil der Zwanzigerjahre sind die Markenzeichen von Max Raabe. Seinen Durchbruch feierte er mit einem Auftritt im Kinofilm „Der bewegte Mann“, in dem er „Kein Schwein ruft mich an“ sang. Seine musikalische Karriere begann aber bereits im Kindesalter. Nach ersten Erfahrungen im Chor zog er für ein Gesangsstudium nach Berlin. Dort absolvierte er an der Hochschule der Künste eine Ausbildung zum staatlich geprüften Opernsänger (Bariton). Noch während seines Studiums war Raabe Mitbegründer des Palast Orchesters. Ihre Lieder im Stil der Zwanziger- und Dreißigerjahre erinnern mit ihren humorvollen Texten und Arrangements an die Comedian Harmonists. Mit ihrer Musik feiern Max Raabe und das Palast Orchester internationale Erfolge und absolvieren Konzertreisen durch Europa, Asien und die USA. So traten sie unter anderem in der legendären Carnegie Hall in New York City auf. Max Raabe und das Palast Orchester veröffentlichten Ende November das Album „Eine Nacht in Berlin“.

Horst Lichter
Horst Lichter (Quelle: imago / APress)
Donnerstag, 04.12.2014

Kein anderer TV-Koch macht den Zuschauern Kaloriensünden so schmackhaft wie Horst Lichter: Seine „Sößchen“ vertragen immer noch ein „Kleckschen Butter“ oder ein „Sahnehäubchen“. Dabei war das Kochen für den Mann mit dem prägnanten Schnurrbart nicht immer nur Vergnügen. Seine Ausbildung empfand er als hart, er wechselte bald in den Bergbau und trat damit in die Fußstapfen seines Vaters. Nach zwei Schlaganfällen und einem Herzinfarkt in jungen Jahren musste er umdenken, seine Erlebnisse brachte er später im Buch „Und plötzlich guckst Du bis zum lieben Gott“ zu Papier. Mit der berühmten „Oldiethek“, seinem ganz persönlichen Restaurant voller alter Automobile und Andenken, erfüllte sich der Gastronom einen Traum. Seine TV-Karriere begann beim WDR, anschließend kochte er im ZDF bei Kerner und Lanz. Ob bei „Lafer! Lichter! Lecker!“, der „Küchenschlacht“ oder „Aber bitte mit Sahne“ – Lichters Humor kommt an beim Publikum. Auf seine erste Kabarett-Tournee „Sushi ist auch keine Lösung!“, folgte „Kann denn Butter Sünde sein?“. Nun hat Lichter ein neues Buch im Gepäck: “Hier bin ich Mensch. Geschichten, die vom Leben erzählen.”

Chris de Burgh
Chris de Burgh (Quelle: imago / Future Image)
Der irische Sänger und Komponist hat weltweit mehr als 45 Millionen Alben verkauft. Mehr als 200 Mal wurde er mit Gold oder Platin ausgezeichnet. Seine Hits sind Evergreens wie „Lady in Red“, „Don’t Pay the Ferryman“ oder „High on Emotion“. Der Sohn eines britischen Diplomaten kam in Argentinien zur Welt. Erst mit sechs Jahren kehrte Christopher John Davison – so sein bürgerlicher Name – mit seiner Familie zurück in die Heimat, wo sie ein Schloss im Südosten Irlands bewohnten. Hier ging er zur Schule und lernte das Gitarre spielen. Er studierte Romanistik und Anglistik in Dublin, doch seine Leidenschaft galt der Musik. 1972 erhielt er seinen ersten Plattenvertrag, 1974 veröffentlichte er sein Debütalbum „Far Beyond These Castle Walls“ – unter dem Namen Chris de Burgh. De Burgh ist der Geburtsname seiner Mutter, die aus einem irisch-nomannischen Adelsgeschlecht stammt. Sein aktuelles Album „The Hands of Man“ erschien im Oktober 2014.

Norbert Blüm
Norbert Blüm (Quelle: imago / Future Image)
Freitag, 05.12.2014

„Die Rente ist sicher“ – mit diesem Satz schrieb der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Soziales (1982 bis 1998) Geschichte. Eine der größten Leistungen in seiner Laufbahn als Politiker: die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung 1995. Norbert Blüm, gelernter Werkzeugmacher, hat am Abendgymnasium Abitur gemacht und Philosophie, Germanistik, Geschichte, Soziologie und Theologie studiert – unter anderem bei Joseph Ratzinger. 1950 schon wurde Blüm, Sohn eines Kraftfahrzeugschlossers, Mitglied der CDU. 2002, 52 Jahre später, schied er aus der aktiven Politik aus, meldete sich jedoch vor allem zu sozialpolitischen Themen immer wieder zu Wort. Sein besonderes Engagement gilt den Palästinensern in besetzten Gebieten, wohin er gemeinsam mit Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck schon mehrfach reiste. Der dreifache Vater setzt sich sehr für Menschenrechte und Kinder ein – für die Kindernothilfe war er schon mehrfach an Brennpunkten vor Ort im Einsatz. Darüber hinaus ist Blüm als Hochschullehrer, Kabarettist und Autor aktiv. Er hat Kinder- und Märchenbücher verfasst und stand mit Schauspieler Peter Sodann mit dem Ost-West-Kabarettprogramm „Heimatabend“ auf der Bühne. In seinem jüngst veröffentlichten Buch „Einspruch! Wider die Willkür an deutschen Gerichten“ widmet sich Blüm absurden Fällen deutscher Rechtsprechung.

28.11.2014

Weitere Gäste bei "Volle Kanne"

Birte Hanusrichter & René Ifrah

Vicky Leandros

Margie Kinsky & Borwin Bandelow

Götz Alsmann

Christian Redl

Ehrlich Brothers

Ross Anthony

Jörg Brase

Leonard Lansink & Heinrich Schafmeister

Lucy Diakovska & Samu Haber

Volle Kanne - Service täglich im ZDF

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