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"Volle Kanne" prominent

Studiogäste der Woche

Andrea Ballschuh begrüßt diese Woche am "Volle Kanne"-Frühstückstisch:
Tilo Prückner, Gaby Köster, Götz Schubert, Johannes Oerding, Johann von Bülow und die Band "Deine Freunde". 

Johannes Oerding

Wenn er singt, dann schmelzen Frauenherzen. Johannes Oerding ist zu Gast bei Andrea Ballschuh. Seine Gitarre hat er auch dabei, denn damit gibt er den Song "Heimat" zum besten.

(26.03.2015)

Götz Schubert

Schauspieler Götz Schubert schaut zum Frühstück bei "Volle Kanne" vorbei. Am Montag, 30. März, ist er um 20.15 Uhr im ZDF-Fernsehfilm der Woche mit dem Titel "Sein gutes Recht" zu sehen.

(25.03.2015)

Gaby Köster und Alexa Feser

Gaby Köster erzählt bei "Volle Kanne" wie sie nach dem schweren Schlaganfall ihren Humor wieder gefunden hat. Später kommt Musikerin Alexa Feser hinzu, die eine Kostprobe ihrer Stimme zum Besten gibt.

(24.03.2015)

Tilo Prückner & Christian Bischof

Tilo Prückner hat zwei neue TV-Filme und guten Appetit mitgebracht. Mentalist Christian Bischof beeindruckt den Schauspieler und Andrea Ballschuh mit seinen Tricks.

(23.03.2015)

Tilo Prückner
Tilo Prückner (Quelle: imago/Andre Poling)
Montag, 23.03.2015

Schrullig, kleinbürgerlich oder tragisch – seit vielen Jahren überzeugt Tilo Prückner in den verschiedensten Rollen und Genres.

Zwar hatte der gebürtige Augsburger nach dem Abitur zunächst ein Jurastudium begonnen, doch schon bald tauschte er den Hörsaal gegen die Bühne. 1966 gab er sein Filmdebüt in „Wilder Reiter GmbH“, Mitte der 70er-Jahre entdeckten ihn die Regisseure des jungen deutschen Films und 1976 wurde er mit dem Deutschen Darstellerpreis ausgezeichnet.

In Wolfgang Petersens Verfilmung des Kinderbuchklassikers „Die unendliche Geschichte“ spielte er die Rolle des Nachtalbs. Als hypochondrischer Kommissar trat er in „Adelheid und ihre Mörder“ auf. Und von 2001 bis 2008 war er im Hamburger Tatort zu sehen – als Assistent von Robert Atzorn. Zuletzt stand Tilo Prückner für die ARD-Serie „Rentnercops – Jeder Tag zählt!“ vor der Kamera.


Gaby Köster
Gaby Köster (Quelle: imago/Star-Media)
Dienstag, 24.03.2015

Angefangen hatte die Karriere von Gaby Köster Ende der 80er-Jahre, als sie in einer Kölner Szenekneipe entdeckt wurde. Erste eigene Sketche präsentierte sie im Radio und im Fernsehen, etwa bei den Sendungen „Mitternachtsspitzen“ oder „Parlazzo“. Als Kabarettistin avancierte Köster mit ihrem Soloprogramm „Die dümmste Praline der Welt“ schnell zum Publikumsliebling; mit der Fernsehserie „Ritas Welt“ feierte sie Quotenerfolge.

2008 dann die Zäsur: Gaby Köster erlitt einen Schlaganfall und zog sich komplett aus der Öffentlichkeit zurück. In ihrem Buch „Ein Schnupfen hätte auch gereicht – Meine zweite Chance“ verarbeitete sie diese Zeit, in der sie sich plötzlich mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert sah, die sie nie für möglich gehalten hätte.

Ihr Roman „Die Chefin“, der Anfang März erschien, nähert sich dem Thema auf fiktive Weise: Die Protagonistin Marie Sanders erleidet kurz nach ihrem 42. Geburtstag einen Schlaganfall.

Alexa Feser
Alexa Feser (Quelle: imago/Future Image)
Für ihren Traum, Musikerin zu werden und ihre eigenen Songs vor Publikum zu performen, hat sie hart gekämpft: Nach einem Studium der Musikwissenschaften und mehreren Jahren als Backgroundsängerin für namhafte Künstler wie Thomas Anders, Joana Zimmer oder Ricky Martin sowie zahlreichen Ablehnungen von Plattenfirmen, war es 2008 endlich soweit: Alexa Feser bekam die Chance, ihr erstes eigenes Album zu  veröffentlichen. Doch die von ihr selbst geschriebenen und eingesungenen Songs fanden nicht das erhoffte Publikum.

Sechs weitere Jahre sollte es dauern, bis die Wiesbadenerin mit einem neuen Plattenvertrag ein neues Album aufnehmen konnte. Die Platte „Gold von morgen“ schlägt ein. Alexa Fesers Stil und ihre charakteristische Stimme gefallen: Ihre Balladen, teils leise mit Pianobegleitung, teils rockiger gesungen – aber stets mit bewegenden und sinnlichen Texten – scheinen nun den Nerv der Zeit getroffen zu haben.

Erst kürzlich war sie im Rennen um die deutsche Teilnahme am diesjährigen Eurovision Song Contest in Österreich; am Donnerstag, 26. März 2015, wird sich entscheiden, ob sie den Echo in der Kategorie „Rock/Pop international“ mit nach Hause nehmen darf.


Götz Schubert
Götz Schubert (Quelle: imago/Stephan Görlich)
Mittwoch, 25.03.2015

Mit 20 absolvierte der im Jahr 1963 in Pirna geborene Götz Schubert seine Ausbildung an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. Es folgten verschiedene Theaterengagements: Am Maxim-Gorki-Theater spielte er in der legendären Inszenierung von George Taboris „Mein Kampf“ den Hitler; am Deutschen Theater stand er 200 Mal im Einpersonenstück „Helden wie wir“ auf der Bühne.

Seit Ende der 80er-Jahre ist er zudem regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Seine erste Kinohauptrolle hatte Schubert 1989 in „Zwei schräge Vögel“; im Fernsehen übernahm er tragende Rollen beim „Tatort“ oder bei „Liebling Kreuzberg“. Auch in der ZDF-Serie „KDD – Kriminaldauerdienst“ trat er auf.

Am Montag, 30. März, ist Schubert um 20.15 Uhr im ZDF-Fernsehfilm der Woche zu sehen: „Sein gutes Recht“.


Johannes Oerding
Johannes Oerding (Quelle: imago/Future Image)
Donnerstag, 26.03.2015

Der Karriere von Johannes Oerding begann auf ungewöhnliche Art, so will es zumindest die Legende: Musikproduzenten sollen ihn nach einem Auftritt bei einem Schulfest am Niederrhein quasi vom Fleck weg unter Vertrag genommen haben. Für den Schüler aus Geldern, der damals bei einem Schlachter jobbte, begann so ein völlig neuer Lebensabschnitt mit Aufnahme-Sessions und Live-Auftritten.

Seine erste Single hieß „Die Tage werden anders sein“, sein Debütalbum „Erste Wahl“ (2010). Es folgten die Alben „Boxer“ (2011) und „Für Immer Ab Jetzt“ (2013). Ende Januar 2015 veröffentlichte Oerding sein viertes Album: „Alles brennt“. Und mit diesem Album ist er derzeit auf Deutschland-Tournee – noch bis Mitte Juni.

Zum Thema Live-Auftritte sagte Oerding einmal: „Wenn irgendwo weniger Leute kommen, denke ich nicht, da spiele ich nicht mehr – im Gegenteil, dann will ich da gerade noch mal hin.“


Johann von Bülow
Johann von Bülow (Quelle: Steffi Henn)
Freitag, 27.03.2015

Banker oder Anwalt hätte er werden können - das liegt bei ihm in der Familie. Doch Johann von Bülows Leidenschaft gilt dem Schauspiel, das ihn schon als Jugendlichen in der Theater-AG faszinierte. Nach seiner Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule zog es ihn zunächst auf die Bühne: In Klassikern wie „Faust“ oder „Kabale und Liebe“ spielte er genauso wie im „Wusical“ „Mendy“ unter der Regie von Helge Schneider.

Nach neun intensiven Jahren wollte er dann etwas anderes als nur Theaterluft schnuppern. Sein Filmdebüt gab der gebürtige Münchner 1995 an der Seite von Franka Potente in „Nach Fünf im Urwald“. Seitdem ist er in TV und Kino schwer gefragt – zum Beispiel in hochkarätigen Produktionen wie „In aller Stille“, „Das Fremde in mir“ oder „Das Adlon – eine Familiensaga“. So richtig sympathisch ist er in seinen Rollen allerdings eher selten: Meist gibt er den skrupellosen Manager, Schnösel und sonstigen Fieslinge. Dass er sich auch heiteren Rollen hervorragend schlägt, beweist er derzeit als Bürgermeister in der Krimireihe „Mord mit Aussicht“.

Sein aktuelles Projekt läuft ab 9. April in den Kinos an. In Oliver Hirschbiegels Drama „Elser“ spielt er den Chef der Gestapo, Heinrich Müller. Das „von“ in seinem Namen ist dem Spross eines mecklenburgischen Uradelsgeschlechts eher lästig. Mit Vicco von Bülow – besser bekannt als Loriot – ist er entfernt verwandt. Auf Wunsch von Loriots Tochter gab er im letzten Jahr Lesungen mit wieder entdeckten Briefen des Komikers.


Deine Freunde
"Deine Freunde": Florian Sump, Lukas Nimscheck, Markus Pauli (Quelle: imago/Future Image)
Markus Pauli, Florian Sump und Lukas Nimscheck sind „Deine Freunde“: Das Hamburger Dreiergespann leistet seit 2012 Pionierarbeit in Sachen Kinderlieder. Denn das Credo der Band lautet: Nur weil sie Musik für Kinder und Familien machen, muss diese nicht nach den Teletubbies klingen. Denn je erwachsener die Musik klinge, desto eher tanzten die Kinder dazu, so die Erfahrung der Band.

Auf reichlich musikalische Erfahrung kann jeder einzelne der Band zurückblicken: Der Erzieher Florian Sump war einst Schlagzeuger der Band „Echt“, trat danach auch als Hip-Hopper auf, Markus Pauli ist Musikproduzent und Live-DJ von „Fettes Brot“, der ehemalige Moderator des „Tigerentenclubs“ Lukas Nimscheck ist Theaterproduktionsmanager und Musikproduzent.

Mit ihren Songs schaffen sie es, sich textlich in der Lebenswelt der Kinder zu bewegen, während Hip-Hop-Beats und Elektro-Klänge durch die Lautsprecher dröhnen. Sie singen und rappen von Freundschaft, Mut, Leistungsdruck, dicker Luft und Süßigkeiten – ohne sich dabei anzubiedern. Das kommt an: 2013 absolvierten sie ihre erste große Tour durch Deutschland mit über 40 Konzerten, Ende letzten Jahres erschien ihr zweites Album „Heile Welt“. Höchste Zeit also, dass „Deine Freunde“ auch bei „Volle Kanne“ Station machen.

20.03.2015

Weitere Gäste bei "Volle Kanne"

Mark Forster & Victoria Conrady

Udo Walz

Lutz van der Horst

Léa Linster

Ann-Kathrin Kramer & Olivia Jones

Diana Staehly & Roman Knižka

Susanne Fröhlich

Heike Dorsch & Marcus Mittermeier

Sigmar Solbach

Nadeshda Brennicke

Volle Kanne - Service täglich im ZDF

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    Volle Kanne

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