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"Volle Kanne" prominent

Studiogäste der Woche

Diese Woche begrüßt Andrea Ballschuh unsere prominenten Gäste am "Volle Kanne"-Frühstückstisch. Dabei sind: Birte Hanusrichter und René Ifrah, Erich Klann und Oana Andreea Nechiti, Jessica Schwarz, Giovanni di Lorenzo und Bettina Schausten, Bernadette Heerwagen und Laith Al-Deen. 

Vicky Leandros

Vicky Leandros spricht mit Ingo Nommsen unter anderem über ihre anstehende Tournee: "Weihnachten mit Vicky Leandros".

(21.11.2014)

Beatrice Egli

Beatrice Egli ist zu Gast bei Ingo Nommsen am Frühstückstisch. Die Schlagersängerin ist ein Familienmensch: Klar, dass sie auch viel Privates preisgibt.

(20.11.2014)

Margie Kinsky und Borwin Bandelow

Ein Mann und sechs Söhne: Margie Kinsky liebt ihre sieben Kerle, die auch noch viel Stoff für ein Buch bieten. Professor Borwin Bandelow analysiert Promis und ihre psychischen Störungen.

(19.11.2014)

Götz Alsmann

Mit seinem neuen Album entführt Moderator und Musiker Götz Alsmann sein Publikum auf den Broadway. Bei "Volle Kanne" spricht er über die Aufnahmen in New York City.

(19.11.2014)

René Ifrah und Birte Hanusrichter
"Katie Fforde: Eine Liebe in New York": René Ifrah und Birte Hanusrichter. (Quelle: ZDF/Simon Vogler)
Montag, 24.11.2014


Auf der Internetseite ihrer Künstleragentur gibt Birte Hanusrichter „Ruhrpott“ als Heimatdialekt an – geboren wurde sie im Jahr 1979 in Hamm. Zu ihren sportlichen Fähigkeiten zählen unter anderem Reiten und Boxen. Außerdem ist sie Mitglied in der Band „Young Chinese Dogs“.

Ihre eigentliche Profession aber ist die Schauspielerei. Die Internationale Filmschule in Köln schloss Hanusrichter mit dem Diplom ab. Gespielt hat sie schon für Theater, Fernsehen und Kino. Am 30. November ab 20.15 Uhr ist Birte Hanusrichter im ZDF zu sehen: Im Fernsehfilm „Katie Fforde: Eine Liebe in New York“ spielt sie an der Seite von René Ifrah.

Ihren Filmpartner hat Birte Hanusrichter gleich mit zu uns ins Studio gebracht: René Ifrah wuchs in Brooklyn, New York City auf – mittlerweile hat er aber auch einen Wohnsitz in Berlin. Und so ist er sowohl in amerikanischen Produktionen, etwa dem Action-Knaller „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“, als auch in deutschen Produktionen zu sehen.

Seine erste Hauptrolle spielte er im Film „September“ (2002) unter der Regie von Max Färberböck – Premiere hatte dieser Film beim Festival in Cannes. Für die Hauptrolle im Fernsehfilm „Grüße aus Kaschmir“ (2004) erhielt er den Grimme-Preis.


Erich Klann und Oana Nechiti
Erich Klann und Oana Andreea Nechiti. (Quelle: imago/Lumma)
Dienstag, 25.11.2014


Er ist Profitänzer, gefragter Tanztrainer und Choreograf: Mit drei Jahren kam Erich Klann aus Kasachstan nach Deutschland, im Alter von neun Jahren begann er mit dem Tanzsport. Seine Begeisterung fürs Tanzen sollte ihn weit bringen: Nach seinem Realschulabschluss ging er nach Rumänien und wurde dreifacher rumänischer Meister im Standard und Latein. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland engagiert er sich auch hierzulande im Tanzsport und wurde 2008 sowie 2009 Vizelandesmeister Nordrhein-Westfalen.

Es sollte nicht lange dauern, bis die Macher von „Let’s Dance“ auf ihn aufmerksam wurden: 2011 war er zum ersten Mal Tanztrainer in der RTL-Unterhaltungsshow. Inzwischen tanzte er bereits mit Kristina Bach und Simone Ballack, mit Magdalena Brzeska holte er den Sendungs-Pokal.

Dabei hat er schon eine Partnerin – sowohl auf dem Parkett als auch im Leben: Mit Oana Andreea Nechiti lebt er vorwiegend in Rumänien, sie sind Eltern eines Sohnes. Als ehemaliges Mitglied des nationalen rumänischen Tanzkaders trat sie bereits mehrfach bei Weltmeisterschaften an. Von 2004 bis 2008 absolvierte sie eine Schauspiel- und Choreografie-Ausbildung, seit 2009 tanzt sie mit Erich Klann.

Auch Oana Andreea Nechiti war bereits mehrfach als Tanztrainerin bei „Let’s Dance“ aktiv. Im „ZDF-Fernsehgarten“ haben sich beide auch schon um Ingo Nommsens und Andrea Ballschuhs Fertigkeiten auf dem Tanzparkett bemüht. Ob sich Andrea noch an die Schritte erinnert, wird sich sicherlich heute zeigen.


Jessica Schwarz
Jessica Schwarz (Quelle: dpa)
Mittwoch, 26.11.2014


Geboren im Jahr 1977 war Jessica Schwarz schon Bravo-Girl, Model und Viva-Moderatorin – mittlerweile ist sie Schauspielerin. Sie spielte ein wenig im Theater, viel im Fernsehen und noch mehr im Kino. Auch in großen Produktionen wie „Das Parfum“ (2005) oder „Die Buddenbrooks“ (2007) war sie schon zu sehen. Sie arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Dominik Graf, Tom Tykwer und Heinrich Breloer. Im Jahr 2008 stellte sie sich einer ganz besonderen Herausforderung: Im Film „Romy“ spielte sie die große Romy Schneider.

Für ihre Arbeit wurde Jessica Schwarz mehrfach ausgezeichnet, so erhielt sie unter anderem einen Bambi, einen Bayerischen Filmpreis, einen Hessischen Filmpreis und einen Grimme-Preis. Ab dem 27. November ist Jessica Schwarz wieder auf der Kinoleinwand zu sehen – in der Roman-Verfilmung „Der Koch“.


Giovanni di Lorenzo
Giovanni di Lorenzo (Quelle: dpa)
Donnerstag, 27.11.2014


Giovanni di Lorenzo hat für einige der renommiertesten Blätter der Republik geschrieben. Ab 1987 arbeitete er für die „Süddeutsche Zeitung“, zunächst als Reporter, später als Ressortleiter. Von 1999 an war er Chefredakteur des „Tagesspiegels“. Und im Jahr 2004 schließlich wurde er Chefredakteur der „Zeit“. Aber auch im Fernsehen war di Lorenzo schon zu sehen – als Moderator der Sendungen „3 nach 9“ und „Live aus dem Alabama“.

Im Oktober erschien sein Buch „Vom Aufstieg und anderen Niederlagen – Gespräche mit Zeitgenossen“. Geboren wurde Giovanni di Lorenzo 1959 in Schweden als Sohn einer Deutschen und eines Italieners. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Italien und Deutschland.

Bettina Schausten
Bettina Schausten (Quelle: ZDF)
Sie gilt als fachkundige Beobachterin des politischen Geschehens: Nach ihrem Volontariat studierte Bettina Schausten Literatur, Geschichte und katholische Theologie. Sie startete ihre Karriere als freie Mitarbeiterin beim BR sowie als Reporterin beim SWF. Einen Namen machte sich die gebürtige Westfälin beim „Abendmagazin“ und „Hallo Deutschland“. 1999 folgte die Leitung und Moderation des „ZDF-Morgenmagazins“.

2003 wurde sie Leiterin der Hauptredaktion Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik und verantwortete somit die Redaktionen von „Blickpunkt“, „Länderspiegel“, „ML mona lisa“ und „Maybrit Illner“. Zusätzlich moderierte sie ab 2005 auch das „ZDF-Politbarometer“. 2010 übernahm Bettina Schausten als erste Frau die Leitung des Hauptstadtstudios des ZDF in Berlin. Ins „Volle Kanne“-Studio kommt sie, um politisch Bilanz zu ziehen: ein Jahr Große Koalition.


Bernadette Heerwagen
Bernadette Heerwagen (Quelle: imago/Future Image)
Freitag, 28.11.2014


Einen Grimme-Preis bekommt nicht jeder – und zwei schon mal gar nicht. Bernadette Heerwagen ist genau das gelungen: Für „Grüße aus Kaschmir“ (2005) und „An die Grenze“ (2008) wurde sie jeweils als beste Darstellerin ausgezeichnet. Heerwagen ist regelmäßig im Fernsehen zu sehen, so hat sie schon häufig im „Tatort“ mitgespielt. Aber auch für Kinoproduktionen steht sie vor der Kamera. Für das ZDF spielt Bernadette Heerwagen in der Krimireihe „München Mord“ derzeit die Ermittlerin Angelika Flierl – eine Polizistin, die eigentlich lieber Sängerin geworden wäre.

In einem Interview antwortete Bernadette Heerwagen auf die Frage, wie wichtig die Liebe in ihrem Leben sei: "Sehr wichtig, das allerwichtigste. Neben Dankbarkeit, Demut und Glück empfinden können. Und Fußball. Und schnellen Autos. Und Schweinebraten mit Bier. Und Scharade spielen."

Laith Al-Deen
Laith Al-Deen (Quelle: imago/Stefan M. Prager)
Auf seiner Website schreibt Laith Al-Deen: „Das Leben scheppert, es ist laut, es schallert, es ist nicht immer ortbar. Aber mit etwas Zuversicht und Hoffnung hat man ganz gute Aussichten...“ Seine ersten musikalischen Gehversuche startete Laith Al-Deen im Alter von 14 Jahren, als er begann, auf der heimischen Orgel zu experimentieren. Mit zwanzig sang der gebürtige Karlsruher irakischer Abstammung als Gast bei professionellen CD-Produktionen.

Seine aktuelle Platte – die mittlerweile achte – heißt „Was wenn alles gut geht“. Sie enthält 13 Songs und wurde von Peter Keller produziert, der unter anderem auch schon mit Peter Maffay, Juli, Monrose oder A-ha zusammengearbeitet hat. Stilistisch ist das Album recht breit gefächert, so sind einige Songs eher rocklastig, andere haben einen 80er-Touch.

21.11.2014

Weitere Gäste bei "Volle Kanne"

Christian Redl

Ehrlich Brothers

Ross Anthony

Jörg Brase

Leonard Lansink & Heinrich Schafmeister

Lucy Diakovska & Samu Haber

Dieter Birr & Herman Rarebell

Ken Follett & Carl Carlton

Marcus Mittermeier

Atze Schröder & Enissa Amani

Volle Kanne - Service täglich im ZDF

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