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"Volle Kanne" prominent

Studiogäste der Woche

Diese Woche begrüßt Ingo Nommsen unsere prominenten Gäste am "Volle Kanne"-Frühstückstisch. Dabei sind: Peter Kraus, Iris Berben, Christine Neubauer und Henning Baum. 

Christine Neubauer

Schauspielerin Christine Neubauer übt seit vielen Jahren ihren Beruf mit großer Leidenschaft aus. Beim "Volle Kanne"-Frühstück spricht sie über ihren aktuellen Film "Die Briefe meiner Mutter".

(24.04.2014)

Iris Berben

Sie ist der Traum vieler Männer und seit über 40 Jahren äußerst erfolgreich im Geschäft: Schauspielerin Iris Berben frühstückt bei "Volle Kanne" und hat ihren neuen Kinofilm "Miss Sixty" im Gepäck.

(23.04.2014)

Peter Kraus

Seit über 60 Jahren ist er der Botschafter des deutschen Rock'n'Roll. Musiker und Schauspieler Peter Kraus ist zu Gast am "Volle Kanne"-Frühstückstisch und erzählt von seinem neuesten Projekt.

(22.04.2014)

Carolina Vera & Doro Pesch

Carolina Vera erzählt beim "Volle Kanne"-Frühstück von den Dreharbeiten des neuen "Rosamunde Pilcher"-Films. Später gesellt sich auch Doro Pesch dazu, die gerade ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum feiert.

(17.04.2014)

Montag, 21.04.2014

Ostermontag – keine Sendung


Peter Kraus
Peter Kraus (Quelle: imago/STAR-MEDIA)
Dienstag, 22.04.2014


Über 60 Jahre im Geschäft – welcher Künstler kann das schon von sich sagen? Peter Kraus kann es! Mit 14 Jahren bekam er seine erste Filmrolle im Kästner-Klassiker „Das fliegende Klassenzimmer“. Als Sunnyboy der Fünfziger brachte er den Rock'n'Roll auf die Bühne und die Mädchen um den Verstand.

Aus dem Sunnyboy ist längst ein Sunnyman geworden, aber dem inzwischen 75-Jährigen merkt man das nicht an. „Für immer jung – Das Geheimnis meines Lebens" heißt demnach auch seine Autobiografie, in der man den Sänger, Schauspieler und Entertainer ehrlich und privat erlebt. e „Tutti Frutti“-Zeiten (sein erster Hit aus dem Jahre 1957) liegen zwar schon länger zurück, aber den Rock'n'Roll lebt er weiter – immer wieder geht Peter Kraus mit neuem Programm auf Tour.

So auch mit seiner aktuellen Platte „Zeitensprung“. Darauf zeigt er, dass er trotz seiner 75 Jahre noch längst nicht zum alten Eisen gehört: Für das Album hat er sich deutsche Hits der Gegenwart ausgesucht, die er musikalisch in die 50er-Jahre zurückbeamt. Neben Rockabilly-Versionen von „Lila Wolken“ oder „Nur noch kurz die Welt retten“ findet sich auch der Song „Sag‘ beim Abschied rockig Servus“ darauf. Und Peter Kraus nimmt den Titel wörtlich: Sehr zum Unmut seiner Fans wird er mit dem aktuellen Material wohl zum letzten Mal auf Tour gehen. Was das Künstlerleben danach für ihn bereithält, wird sich zeigen, denn einen über die Dekaden hinweg so kreativen Kopf wie Peter Kraus kann man nicht einfach abschalten.


Iris Berben
Iris Berben (Quelle: imago/A-Press)
Mittwoch, 23.04.2014


Sie ist eine der profiliertesten Schauspielerinnen Deutschlands: Auch nach über 40 Jahren im TV- und Filmgeschäft erfreut sich Iris Berben größter Beliebtheit beim Publikum. Alles fing Ende der 1960er-Jahre an, als Iris Berben über ihr Engagement in der Hamburger Protestszene zum Film kam. Nach mehreren Kurz- und Spielfilmen sollte ihr der endgültige Durchbruch im Fernsehen gelingen: So spielte sie zum Beispiel in Michael Pfleghars Serie „Zwei himmlische Töchter“ oder war an der Seite von Dieter Krebs in der äußerst beliebten Serie „Sketchup“ zu sehen.

Nach einem Ausflug ins politische Kabarett wirkte Iris Berben in vielen großen TV-Produktionen mit und brillierte in hochkarätigen Charakterrollen im Fernsehen („Das Erbe der Guldenburgs“, „Der Unschuldsengel“, „Sommerliebe“) und auf der Kinoleinwand („Bin ich schön?“, „Kondom des Grauens“). Mit ihrem Sohn, dem Filmproduzenten Oliver Berben, realisierte sie zahlreiche Projekte, unter anderem die ZDF-Erfolgsserie „Rosa Roth“, die ZDF-Mehrteiler „Afrika, mon amour“ und „Krupp – eine deutsche Familie“ sowie Verfilmungen von Simmel-Romanen.

Doch nicht nur als Schauspielerin tritt Iris Berben in Erscheinung, sie ist auch für ihr gesellschaftliches und politisches Engagement bekannt, macht sich gegen Antisemitismus stark und gehört dem Kuratorium der deutschen Aids-Stiftung „Positiv leben“ an. Das Alter scheint Iris Berben zumindest äußerlich nichts anhaben zu können: „Älter werde ich später“ betitelte sie eines ihrer Bücher – und um das Alter dreht sich auch ihr neuer Kinofilm, der am 24. April startet: In der Komödie „Miss Sixty“ beschließt Luise (gespielt von Iris Berben) trotz ihrer 60 Jahre noch Mutter zu werden.


Christine Neubauer
Christine Neubauer (Quelle: imago/Future Image)
Donnerstag 24.04.2014


Mit einer Rolle in der Fernsehserie „Die Löwengrube“ begann 1987 Christine Neubauers Schauspiel-Karriere. Nach ihrer Schauspielausbildung führte sie ihr Weg zunächst auf diverse Theaterbühnen. Inzwischen stand die gebürtige Münchnerin für unzählige Filme und Fernsehserien vor der Kamera und hat den Grimme-Preis, die Goldene Romy und den Bambi abgeräumt.

Neben der Schauspielerei hat die Tochter eines Buchdrucker-Ehepaares mehrere Bücher wie „Die Vollweib-Diät“, „Das Vollweib-Kochbuch“ oder „Das Leben ist jo-jo“ herausgebracht. Der Titel spielt auf ihr eigenes Verhältnis zu ihrem Wohlfühlgewicht an – ein zentrales Thema in vielen ihrer Buchveröffentlichungen. 2007 wurde Neubauer für die Verfilmung des Susanne-Fröhlich-Bestsellers „Moppel-Ich“ verpflichtet.

Auch im Rahmen sozialer Projekte engagiert sich Christine Neubauer in diesem thematischen Umfeld: So hat sie die Schirmherrschaft für ANAD e.V. übernommen, eine Initiative für Mädchen mit Essstörungen. Sie engagiert sich außerdem seit einigen Jahren bei der Kinderhilfsorganisation „PLAN International“ und hat auch selbst ein Patenkind in Indien.

In ihrem aktuellen Fernsehfilm „Die Briefe meiner Mutter“ unternimmt sie in der Rolle einer Polit-Journalistin eine Zeitreise in die chilenische Vergangenheit – und offenbart ihrer Tochter damit auch die Geschichte der Familie.


Hening Baum
Hening Baum (Quelle: imago/Sven Simon)
Freitag, 25.04.2014


Sein Auftreten ist athletisch-kernig: Der TV-Macho und Sympathieträger Henning Baum absolvierte seine Ausbildung an der Schauspielschule in Bochum. Den Action-Held nimmt man ihm problemlos ab, doch Henning Baum ist vielseitiger: Schon in seiner Schulzeit in einem englischen College und einer Waldorfschule lernte er klassische Texte von Schiller und Goethe und machte erste Schauspielerfahrungen.

Bekannt ist der gebürtige Essener vor allem durch Serienrollen in TV-Krimis wie „Alarm für Cobra 11“, „Ein Fall für zwei“, „Der Kommissar und das Meer“ oder „Der letzte Bulle“, in dem er einen Polizisten aus den Achtzigerjahren spielt, der in den Neunzigerjahren aus dem Koma erwacht. Für seine Rolle des homosexuellen Kommissars in der Krimireihe „Mit Herz und Handschellen“ bekam er 2004 den Deutschen Fernsehpreis. Komödiantisches Talent bewies er in der Bestseller-Verfilmung „Moppel-Ich“, in der Simmel-Verfilmung „Niemand ist eine Insel“ zeigte der starke Mann seine zarte Seite.

Nun darf der Vater von drei Kindern, der selbst auf Sportarten steht, bei denen es so richtig zur Sache geht wie Boxen, Fechten, Tauchen und Karate, wieder so richtig Macho-Charme versprühen – zumindest beruflich: Die Erfolgsserie „Der letzte Bulle“ geht ab 28. April 2014 in die mittlerweile fünfte Staffel.

17.04.2014

Weitere Gäste bei "Volle Kanne"

Léa Linster & Peter Gaymann

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Matthias Koeberlin

Patricia Kelly & Schwester Raphaela

Pater Anselm Grün & Andrea J. Larson

Manou Lubowski

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