zurück Startseite

Sendung vom 24.03.2016 [Archiv] Unser Universum

Die Geheimnisse des Weltalls

Die Dokumentationsreihe "Unser Universum" folgt Wissenschaftler auf der Spur der großen Rätsel des Weltraums. Könnte es noch andere bewohnte Planeten geben? Wird es bald Außenposten auf weiteren Planeten unseres Sonnensystems geben? Und liegt vielleicht sogar die Zerstörung der Erde in nicht all zu weiter Ferne? Reisen Sie mit uns in die unendlichen Weiten des Universums. 

1995 kam man zu der Erkenntnis, dass es außerhalb unseres Sonnensystems Milliarden andere Planten gibt, die einen möglichen Lebensraum für artverwandte Organismen darstellen könnten. Nicht nur Science Fiction Filme interessieren sich für das unglaubliche Phänomen- außerirdisches Leben.

Auf der Jagd nach Planeten

Teleskop Kepler (Animation)
NASA Weltraumteleskop Kepler (Quelle: dpa/nasa)

Der Planetenjäger Kepler macht sich auf die Suche das Unfassbare zu entschleiern. Eine Suche, die sich als nicht ganz einfach erweist, denn die Anzahl der Sterne entspricht circa der Anzahl der Grashalme auf einem Fußballfeld. Da es undenkbar ist diese alle zu zählen, schaut sich Kepler nur einen minimalen Ausschnitt an. 700 Planten konnte er bereits aufspüren und das sind noch nicht alle.

Aber bildet jeder Planet einen möglichen Lebensraum? Sind die Bedingungen für das Überleben auf unserer Erde wie Energie, Sauerstoff und Kohlenstoff auch auf auch anderen Planeten gegeben oder kann Leben auch anders entstehen?

Seit Tausenden von Jahren fragt sich die Menschheit: Sind wir die einzigen vernunftbegabten Wesen der Schöpfung? Gibt es vielleicht irgendwo, weit außerhalb unserer irdischen Reichweiten Welten, in denen uns ähnliche Wesen existieren? Und werden wir sie eines Tages treffen können? Im 21. Jahrhundert scheinen Antworten auf all diese Fragen greifbar. Die klügsten Köpfe der Astrophysik und der Theoretischen Physik begeben sich auf die Suche nach außerirdischem Leben.

Unser Universum - Die Folgen

Sind wir allein im All?

Seit Tausenden von Jahren fragt sich die Menschheit: Sind wir die einzigen vernunftbegabten Wesen der Schöpfung? Gibt es vielleicht irgendwo Welten, in denen uns ähnliche Wesen existieren?

Und: Werden wir sie eines Tages treffen können? Im 21. Jahrhundert scheinen Antworten auf all diese Fragen greifbar. Die klügsten Köpfe der Astrophysik und der theoretischen Physik begeben sich auf die Suche nach außerirdischem Leben.

Technik im All

Ob Toaster, Fahrrad oder Badewanne: Auf der Erde ist der Mensch von zig Erfindungen umgeben, die das Leben bequemer machen. Doch im All erweisen sich die Gerätschaften leider als unbrauchbar.

Faktoren wie die Schwerelosigkeit oder starke Temperaturschwankungen machen es notwendig, viele Dinge des täglichen Lebens für den Einsatz im All buchstäblich neu zu erfinden. Das führt zu verblüffenden Resultaten.

Stärker als die Sonne

Ohne Sonnenlicht gäbe es kein Leben auf der Erde, doch die intensive UV-Strahlung stellt auch eine Gefahr dar. Dabei ist die Sonne bei weitem nicht der größte oder heißeste Stern.

Die sogenannten Hyperriesen etwa erreichen nicht nur das mehr als 250-fache der Masse der Sonne, sondern leuchten auch um das tausend- bis millionenfache heller. Den Temperatur- und Helligkeitsrekord dürften aber ausgerechnet Schwarze Löcher aufstellen.

Schatzsuche im All

Die Suche nach Bodenschätzen bestimmt seit Jahrtausenden die Wirtschaft. In Zeiten knapper werdender Rohstoffe und steigenden Bedarfs beginnen manche Forscher, nach neuen Quellen zu suchen.

Dabei richten sie ihr Augenmerk auf den Weltraum. Asteroiden und die Nachbarplaneten stellen ein unerschöpfliches Reservoir an ungenutzten Werten dar. Bleibt nur ein Problem: Ist es technisch machbar, an diese Rohstoffe heranzukommen?

Neue Heimat Weltall

Menschen sind auf dem Mond gelandet. Sie haben Sonden und Roboter zu weit entfernten Planeten geschickt - mit Teleskopen in die Weiten des Alls geblickt. Was kommt als nächstes?

Seit 1972 die letzte Apollo-Mission den Mond verließ, fanden alle weiteren Astronauten-Missionen im Erdorbit statt. Der Grund: Es kostet ungeheuer viel Geld, Menschen zu anderen Himmelskörpern zu befördern. Sind Flüge zu anderen Planeten den Aufwand wert?

Überlebenschancen im All

Wie ein Fisch an Land - so geht es dem Menschen im Weltraum. Nur mit aufwändiger Ausrüstung kann er in dieser lebensfeindlichen Umwelt überleben. "Unser Universum" zeigt, wie es geht.

Unser Körper hat den negativen Effekten von Schwerelosigkeit und Strahlung nichts entgegenzusetzen. Vom fehlenden Sauerstoff und den Temperaturschwankungen außerhalb der Erdatmosphäre ganz zu schweigen. Durch raffinierte Technik ist das Überleben dennoch möglich.

Das Ende der Welt

Jedes Ding hat einen Anfang und ein Ende. Das gilt für die Menschen ebenso wie für alle anderen Lebewesen und für die Erde, die sie bewohnen.

Selbst Sterne explodieren schließlich als Supernovae, schrumpfen zu Neutronensternen oder stürzen zu Schwarzen Löchern zusammen.

Gleichzeitig bringt eine Sternenexplosion neue Planeten, Monde Asteroiden und letztendlich neues Leben hervor. Alles im Universum ist diesem Kreislauf aus Werden und Vergehen unterworfen - auch unsere Erde.

24.03.2016

ZDFmediathek: ZDFinfo

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen