Café am Island-Fjord

Vier junge Deutsche in Island

Mit Kochlöffel, Neugier und Energie stürzen sich die vier Deutschen in das Abenteuer auf der Insel aus Feuer und Eis. Zum ersten Mal Chef sein, in einem neuen Team, ein Café ganz in eigener Hand - und das alles im weiten Norden Europas.

Ina (22) und David (23) sind seit zwei Jahren ein Paar und leben in Frankfurt. Ina ist Konditorin und hilft im Café ihrer Eltern mit. Auch David half früher zuhause - seine Eltern haben einen Imbiss in Brandenburg. Er ist Koch und hat schon herausragende Auszeichnungen gewonnen.

Caroline (23) und Philipp (20) kommen aus Westfalen und sind gute Freunde. Sie kennen sich seit ihrer Ausbildung. Caroline ist Köchin und macht derzeit eine Weiterbildung zur Konditorin. Auch Philipp ist Koch - sein Traumberuf von Kindesbeinen an.

Alles auf Anfang

Die Gastronomen haben allesamt in erstklassigen Häusern gelernt, sie sind ehrgeizig. Bisher haben die vier noch nicht zusammen gearbeitet. Und in Island waren sie auch noch nicht. Die vielfältige Natur, die mythische Aura dieses Naturwunders im Nordatlantik fasziniert die jungen Deutschen. Die Sprache mit den endlos langen Worten sprechen sie nicht. Wie auch - es ging alles so schnell. Sie bauen darauf, dass ein bisschen Englisch ausreicht. Die Gastronomen eint der Traum, irgendwann einmal ein eigenes Restaurant zu führen. Das Café in Island ist für sie die Chance, sich endlich dieser großen Herausforderung zu stellen.

Die kleine Gruppe übernimmt ein typisch isländisches Café, das in der Siedlung Sauðárkrókur im einsamen Nordwesten wieder zum Hot Spot werden soll. Das kleine Kaffeehaus könnte besser laufen, und die Deutschen sollen ihm neuen Geist einhauchen. In kürzester Zeit müssen Ina, David, Caroline und Philipp sich auf den ungewohnten Geschmack ihrer Gäste einstellen. Schließlich bevorzugt man hier Pferdefleisch, Lamm und Wal. Frisches Obst und Gemüse sind teurer als Fisch oder Fleisch.

Unter ständiger Krontrolle

Kristin, die Besitzerin und Chefin des Cafés, überlässt den jungen Gastronomen das Feld. Aber im Hintergrund wacht sie mit Argusaugen über die vier - sie will Ergebnisse sehen. Seit der Wirtschaftskrise ist es schwieriger geworden. Nun sollen wieder mehr Leute aus dem Dorf regelmäßig ins Café kommen. Die Zeit läuft.

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