Literatur und Links

Mehr zum Speyerer Dom und der Salier-Ausstellung

Im Folgenden empfehlen wir Ihnen einige Bücher zum Thema Speyerer Dom und Salier-Ausstellung sowie interessante Links zu diesen Themen.

Speyerer Dom mit aufgeschlagenen Büchern
Speyerer Dom mit aufgeschlagenen Büchern Quelle: ZDF/Heike Schmidt

Hans E. Kubach

Der Dom zu Speyer

Broschierte Ausgabe, 144 Seiten
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2011
ISBN: 353424480X
9,90 Euro


Das in der 5.Auflage von dem Kölner Kunst- und Bauhistoriker Günther Binding ergänzte Buch von Hans Erich Kubach stellt die Baugeschichte des Speyerer Doms vor. Ein Muss nicht nur für Architekturfans, sondern ein gelungener Führer auch für all diejenigen, die den baulichen Geheimnissen des Salierdoms auf die Spur kommen wollen.

Ausstellungskatalog:

Die Salier - Macht im Wandel

Gebundene Ausgabe, 320 Seiten
Edition Minerva, München, 2011
ISBN: 3938832649
29,80 Euro


Der Katalog-Band ist das Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung und dokumentiert nicht nur die Ausstellungsstöcke, sondern liefert auch weiteren Aufschluss über die salischen Kaiser und ihre Zeit sowie zeitgenössische Quellentexte. Nicht nur für die Besucher der Ausstellung ein sehr informatives und ansprechendes Werk.

Jakob Wimpfeling

Lob des Speyerer Doms

Faksimile der Inkunabel von 1486
Editiert, übersetzt und kommentiert von Reinhard Düchting und Antje Kohnle
Sondereinband, 112 Seiten
Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden, 1999
ISBN: 3895001015
58,00 Euro


Im Jahre 1486 verfasste der elsässische Dichter und Geschichtsschreiber Jakob Wimpfeling sein Loblied auf den Speyerer Dom. Darin preist er nicht nur das Bauwerk, sondern vor allem auch den Klerus von Speyer, der sich nach Ansicht Wimpfelings erfreulich von dem anderer Kirchen unterschied. Das Buch von Reinhard Düchting und Antje Kohnle stellt sowohl den Autor als auch sein Lobgedicht auf das größte erhaltene romanische Bauwerk Europas vor. Ein wissenschaftliches Buch, das für Laien - im kirchlichen Sinne - sicher manchmal schwer verständlich ist, aber dennoch amüsante Einblicke in die Glaubenswelt des 15.Jahrhunderts bietet.

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