Häufige Fragen zum Webmodul

Infos zum Wissenspiel "Ozeane in 3D"

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unserer 3D-Unterwasserwelt "Universum der Ozeane".

Was brauche ich, um das "Universum der Ozeane" online starten zu können?
Sie benötigen einen PC mit Windows 7, Vista oder XP beziehungsweise mit MAC OS X 10.4 oder höher. Unter Linux und auf mobilen Geräten funktioniert unsere Unterwasserwelt nicht!
Der Prozessor sollte mindestens einen Doppelkern (Dual-Core) haben, der Arbeitsspeicher mit mindestens zwei Gigabyte dimensioniert sein. Darüber hinaus sollte Ihr Rechner über eine aktuelle Grafikkarte - für die Spezialisten: 256, besser 512 MB VRAM - und Internet-Zugang verfügen.

Beim ersten Aufruf des Moduls werden Sie eventuell aufgefordert, den "UnityWebPlayer" zu installieren. Es handelt sich hierbei um ein kostenfreies Zusatz-Programm, das sich im Hintergrund um den Ablauf und die Darstellung unserer 3D-Welt kümmert. Administrator-Rechte sind hierfür nicht erforderlich.

Optional können Sie unsere Ozeanwelt auch in stereoskopem 3D erleben. Zum Betrachten ist keine spezielle Hardware erforderlich, lediglich eine einfache so genannte anaglyphe Brille mit je einem roten (linkes Auge) und einem cyan-blauen (rechtes Auge) Farbfilter.

Wo bekomme ich die 3D-Brille?
Anaglyphe Brillen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Qualitäten, zum Beispiel im Online-Handel. Einfache Pappgestelle mit Folie werden in der Regel im 10er-Pack verkauft; es gibt aber auch beständigere Modelle aus Kunststoff. Welche Brille für Sie die richtige ist, hängt davon ab, wie oft Sie sie nutzen möchten.


Alternativ können Sie sich eine 3D-Brille auch selbst basteln: Sie benötigen hierfür eine rote und eine cyanblaue Overhead-Folie (gibt es in gut sortierten Schreibwaren-Geschäften) und Bastelkarton.

Wie kann ich die 3D-Ansicht aktivieren?
Klicken Sie einfach mit der Maus auf das 3D-Brillen-Symbol unten in der Menüleiste. Auf dem Bildschirm erscheint das gleiche Bild nun etwas verschwommen und mit blauen und roten Schatten. Wenn Sie nun eine anaglyphe Brille aufsetzen, wird der 3D-Effekt sichtbar.

Wie funktioniert 3D?
Unser Gehirn kann räumliche Tiefe deshalb wahrnehmen, weil es mit beiden Augen ein Bild aus zwei leicht unterschiedlichen Perspektiven zusammensetzt. Jedes Auge braucht also ein eigenes Bild aus einer leicht versetzten Perspektive. Bei dem hier verwendeten anaglyphen Verfahren werden diese beiden Bilder unterschiedlich farblich codiert und übereinandergelegt: Rot für das eine und Cyan für das andere Auge. Setzt man nun eine entsprechende Brille mit Farbfiltern auf, bekommt jedes Auge nur "sein" Bild zu sehen - im Gehirn entsteht daraus ein räumliches Bild.

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