Literatur und Links


Moby Dick

von Herman Melville
Taschenbuch, 592 Seiten, 13,90 Euro
Diogenes Verlag, Zürich (1991)


Das gewaltige Epos vom großen weißen Wal und Kapitän Ahab, abenteuerliche Reisen durch alle stürmischen Meere und die Geschichte von Ismael, der sich, des Festlands müde, auf den Ozean der Möglichkeiten begibt, indem er auf dem Walfänger Pequod anheuert. Nach abenteuerlichen Reisen durch alle stürmischen Meere findet er als einziger der Mannschaft nach Hause zurück - im Sarg seines Freundes Queequeg.


Im Herzen der See. Die letzte Fahrt des Walfängers Essex.

von Nathaniel Philbrick
Gebundene Ausgabe, 351 Seiten, 22,00 Euro
Blessing Verlag, München (2000)


1820 rammt ein riesiger Pottwal den Walfänger Essex und versenkt ihn auf offener See. Für die 20 Männer, die sich auf die Beiboote flüchten, beginnt eine beispiellose Odyssee: Drei Monate lang segeln sie in offenen, notdürftig aufgetakelten Booten über eine feindliche See. Flauten, Hunger und Durst strapazieren die Männer so sehr, dass sie schließlich nicht einmal mehr vor Kannibalismus zurückschrecken. Es gleicht einem Wunder, dass am Ende acht Männer die rettende Küste erreichen. Nathaniel Philbrick rekonstruiert nicht nur minutiös die Tragödie der Essex - er beleuchtet auch die wirtschaftlichen und sozialen Hintergründe der großen Walfangzeit.


Der weiße Gott der Meere. Auf der Suche nach dem legendären Moby Dick.

von Tim Severin
Gebundene Ausgabe, 287 Seiten, 20,00 Euro
Rütten u. Loening, Berlin (2000)


Im Jahr 1820 sank die Essex innerhalb weniger Minuten durch den Frontalangriff eines Pottwals. Nur ein Teil der Mannschaft des glücklosen Walfängers konnte sich retten. Die Tragödie diente Herman Melville als Vorlage für seinen meisterhaften Roman "Moby Dick". Seitdem ist Kapitän Ahabs Suche nach dem Weißen Wal zum Sinnbild menschlicher Besessenheit geworden. Über hundert Jahre spürt Tim Severin mit seinem Buch dem uralten Mythos der Seefahrer und Fischer nach und geht dem Geheimnis des Weißen Wals auf den Grund.


Der Untergang der Essex

von Owen Chase
Gebundene Ausgabe, 147 Seiten, 18,50 Euro
Europäische Verlagsanstalt, Hamburg (2000)
Am Morgen des 20. November 1820 erfährt die Geschichte des Walfangs einen entscheidenden Wendepunkt: Zum ersten Mal greift ein Wal zur Gegenwehr und rammt die Essex, die Jagd auf ihn macht. Das Schiff sinkt und nur einige der 20 Besatzungsmitglieder können - Monate später - lebend geborgen werden. Einer davon ist Owen Chase - der Verfasser.

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