Literatur und Links

Buchtipps und weitere Informationen aus dem World Wide Web

Erwin F. Sieche
Kreuzer und Kreuzerprojekte der k.u.k. Kriegsmarine 1889-1918
Gebundene Ausgabe, 212 Seiten
Mittler & Sohn, 2002
ISBN 3813207668

Vom Torpedorammkreuzer aus dem Jahre 1889, über den leichten Kreuzer und den Panzerkreuzer, bis zu dem Schlachtkreuzerprojekten des Ersten Weltkriegs, informiert Sieche über Lebensläufe, technische Daten und Bewaffnung der Schiffe.

Nicholas Horthy
Admiral Nicholas Horthy: Memoirs (engl.)
Gebundene Ausgabe, 360 Seiten
Simon Pubn, 2000
ISBN 0966573439

Nicolas Horthy war 25 Jahre lang Staatsoberhaupt von Ungarn. Obwohl er von den Kommunisten ebenso wie den Faschisten verleumdet wurde, war er unter seinen Landsleuten sehr beliebt. Zu seiner ursprünglichen Autobiografie von 1953, wurden für diese Ausgabe, über 600 Fußnoten von Eichmann bis über Wallenberg hinzugefügt.

Wladimir Aichelburg
Register der k.(u.)k. Kriegsschiffe
Von Abbondanza bis Zrinyi
Gebundene Ausgabe, 736 Seiten
Neuer Wissenschaftlicher Verlag GmbH Nfg KG, 2002
ISBN 3708300521

Mit dem Streichen der rot-weiß-roten Flagge auf Viribus Unitis am 31. Oktober 1918 wurde ein Schlussstrich unter die Geschichte der österreichischen Kriegsmarine gesetzt. Am Beginn dieser Geschichte standen zaghafte Versuche der Habsburger, eine eigene Marine aufzubauen. Am Ende zählte die k.u.k.-Kriegsmarine zu den größten der Welt und konnte sich mit den Marinestreitkräften vergleichbarer Großmächte durchaus messen. Dieses Bildband bietet grundlegenden Informationen zu den einzelnen Kriegsschiffen der österreichischen und österreichisch-ungarischen Marine.

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