Literatur und Links


Unter Amazonas-Indianernvon Roland GarveGebundene Ausgabe, 280 Seiten, 29,90 Euro
Herbig, September 2002


Der große Erfolg seiner zahlreichen TV-Dokumentationen über Amazonas-Indiander hat Roland Garve veranlasst, diesen umfassenden Band über Kultur und Geschichte der Tieflandindianer Südamerikas zu verfassen. Er vermittelt neben historischen Kenntnissen über die Kolonisierung, Zerstörung und den Völkermord eine komplexe Übersicht über eine Kultur, die es zu bewahren gilt.


Der Gesang des schwarzen Jaguars. Mein Leben bei den Schamanen des Amazonas.

von Nana Nauwald
Broschiert, 288 Seiten, 8,95 Euro
Ullstein Tb, Februar 2003


In einer Lebenskrise macht sich Nana Nauwald auf zum Amazonas. Im peruanischen Dschungel lebt sie in einfachen Hütten bei Schamanen, die ungehemmt das Leben feiern. Die beängstigende Nähe der wilden Natur, die Geräusche des Urwalds, die Schlangen und Taranteln, die ihr vor allem nachts begegnen, treiben die weiße Frau zur Verzweiflung. Doch die mächtigen Rituale der Heiler ziehen sie unwiderruflich in ihren Bann. Angst und Neugier, Skepsis und Lust ringen in ihr. Ihr bisheriges Leben fällt von ihr ab wie die Haut einer Schlange. Ein Strudel immer neuer Erfahrungen reißt sie mit sich, sie erlebt die Kraft widerlicher Heilgetränke, die Verführungskünste junger Männer und die Streitsucht alter Schamaninnen ...


Im Urwald des Orinoco. Mein Leben bei den Yanomami- Indianern.

von Kenneth Good, David Chanoff
Broschiert, 450 Seiten, 12,00 Euro
Sierra Taschenbuch, März 2003


Der Forscher Kenneth Good wird bei einem kriegerischen Indio-Stamm im Herzen des venezolanischen Urwalds überraschend gastfreundlich aufgenommen. Die Probleme beginnen erst, als er sich in das Mädchen Yarima verliebt ...


Die Yanomami- Indianer. Rettung für ein Volk - meine wichtigsten Expeditionen.

von Rüdiger Nehberg
Broschiert, 384 Seiten, 9,90 Euro
Piper, April 2003


Über zwanzig Jahre hat sich Rüdiger Nehberg, Deutschlands bekanntester Überlebenskünstler und Abenteurer, für die brasilianische Yanomami eingesetzt. Mit spektakulären Aktionen wollte er das letzte frei lebende Indianervolk Amerikas vor dem Aussterben bewahren. Jetzt haben die Yanomami einen akzeptablen Frieden erhalten. Der Band erinnert an Begegnungen, an die Überquerung des Atlantiks im Tretboot und mit dem Floß.

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