Literatur und Links


Vulkanismus

Von Hans-Ulrich Schmincke
Gebundene Ausgabe, 264 Seiten, 39,90 Euro
Wissenschaftliche Buchgesellschaft (2000)


Ein wissenschaftliches Buch, das auch dem Laien Zusammenhänge verständlich und informativ erklärt. Die Gliederung ist sehr übersichtlich und durch viele anschauliche Fotographien ergänzt worden. Schminckes Werk ist für den Vulkanismus-Interessierten sehr zu empfehlen. Mit ausführlichem Literatur- und Stichwörterverzeichnis.


Der Feuerberg - Wie ich den Ausbruch des Vulkans Galeras überlebte

Von Stanley Williams und Fen Montaigne
Gebundene Ausgabe, 319 Seiten, 22 Euro
Bertelsmann, München (2001)


Ein spannender Erfahrungsbericht über einen Vulkanausbruch. Was als gewöhnliche Forschungsarbeit vor Ort geplant war, endet in einem tödlichen Drama. Williams und seine Kollegen wollen sich bereits mit Gesteins- und Gasproben auf den Rückweg begeben, als eine Explosion den Krater erschüttert.


Reise zum Mittelpunkt der Erde

Von Jules Verne
Taschenbuch, 313 Seiten, 8,90 Euro
Fischer, Frankfurt (1996)


In diesem Werk lässt Jules Verne seiner Phantasie vollen Lauf, konnte er doch ein Reiseziel bieten, von dem nur die ersten Meter bisher erforscht waren.

Inhalt: Der Hamburger Professor Lidenbrock ist einer der angesehensten Geologen der Welt. Der etwas kauzige Experte in Sachen Steine, Mineralien, Kristalle und Erdschichten, der zudem fast alle Sprachen des Globus beherrscht, hat in einem alten Buch eine rätselhafte Nachricht in Runenschrift gefunden, deren Inhalt er aber nicht zu entschlüsseln vermag. Dies gelingt jedoch seinem Neffen Axel, der als wissenschaftlicher Assistent in Professor Lidenbrocks Haus lebt. Die Botschaft enthält einen Hinweis auf eine Einstiegsmöglichkeit ins Innere der Erde. Eine wissenschaftliche Sensation und unsterblicher Ruhm winken den beiden Gelehrten, wenn dieses Abenteuer gelänge. Unverzüglich machen sie sich auf den Weg, und ihre Reise in die Unterwelt wird zugleich zu einer Reise durch die Zeit, durch die früheren Epochen der Erdgeschichte, in denen es noch Riesenwälder und Riesenechsen wie etwa die Dinosaurier gab ...


Shinto. Eine Einführung

Von Ernst Lokowandt
Taschenbuch, 117 Seiten, 9,50 Euro
Iudicum (2001)


Der Shintô, eine Mischung von Natur- und Ahnenkult mit einer starken gemeinschaftsbegründenden, politischen Komponente, ist für einen Nicht-Japaner nicht leicht zu verstehen. Die Hauptschwierigkeit besteht dabei nicht in irgendwelchen komplizierten Lehren oder Konzepten, sondern gerade in deren Abwesenheit. So besitzt der Shintô weder einen Gründer noch eine Heilige Schrift, noch eine festumrissene Glaubenslehre. In der vorliegenden Einführung werden die Besonderheiten des Shintô anschaulich und verständlich dargestellt, das historisch bedeutsame Verhältnis von Staat und Shintô erörtert und die Einflüsse des Shintô auf das heutige Japan angesprochen. Zum Abschluss wird der Shintô in den Kontext der aktuellen Diskussion um die "asiatischen Werte" gestellt.

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