Literatur und Links

Schliemanns Erben - Das Gold von Tuva


Goldfieber. Von den Minen der Skythen zu den Schätzen Timbuktus

Von Hans Helmut Hillrichs und
Gisela Graichen (Hrsg.)
Gebundene Ausgabe, 255 Seiten
Econ 2002
25,00 Euro


Vier aufregende Länder, vier interessante Jahrhunderte, ein wunderbares Thema - Gold. Kein anderer Stoff hat seit Jahrtausenden die menschliche Phantasie so sehr beflügelt, Sehnsüchte und Abenteuerlust geweckt. Gisela Graichen entführt in ihrem Begleitbuch zur 4-teiligen ZDF-Serie mit bestechenden Bildern und brillanten Texten in die faszinierende Welt des Goldes, von Mali über Papua-Neuguinea und von Kanada nach Kirgisien. Die gekonnte Verbindung von Archäologie, Kulturgeschichte, Forschung und Abenteuer machen "Goldfieber" zu einem großartigen Leseerlebnis.


Universum der Kunst. Die Skythen und andere Steppenvölker (Bd.39)

Gebundene Ausgabe
C.H. Beck 1994
49,90 Euro


Vom Donauraum bis an die Grenzen Chinas erstreckte sich das Gebiet, das von dem antiken Reitervolk der Skythen beherrscht wurde. Die vorliegende Text-/Bilddokumentation stellt das Kunstschaffen dieses Volkes erstmals geschlossen vor. Geschildert werden aber auch Lebensformen, religiöse Vorstellungen, kulturelle Bräuche, Jagd- und Kriegsgewohnheiten.


Klassische Archäologie.Grundwissen

Von Tonio Hölscher
Gebundene Ausgabe, 400 Seiten
Theis 2002
34,90 Euro


Diese detaillierte, leicht verständliche und optische sehr ansprechende Einführung in die Klassische Archäologie behandelt nicht nur speziell archäologische Themen (Grabungstechnik, Architektur und Städtebau, Gräber und Sarkophage, Keramik...) sowie Kapitel zur Position der Klassischen Archäologie innerhalb der Kulturwissenschaften, Forschungsgeschichte und Institutionen der Klassischen Archäologie, sondern auch eine ebenso fundierte Einführung in diverse Teilgebiete der Alten Geschichte. Für jeden Archäologie-Interessierten unentbehrlich!


Sibirien. Schlafende Erde - Erwachendes Land

Von Colin Thubron
Gebundene Ausgabe, 343 Seiten
Klett-Cotta 2001
22,50 Euro


Der englische Reiseschriftsteller Colin Thubron überquerte schon mehrmals die kontinentale Grenze im Ural, um Russland und Sibirien kennen zu lernen. Doch bei seiner letzten Reise kurz nach dem Fall des eisernen Vorhangs stellte er große Veränderungen im Vergleich zur Breschnjew-Zeit fest. Die alles durchdringende Angst vor dem allmächtigen Staat und dem Geheimdienst KGB scheint von den Menschen abgefallen. Der Autor wandelt auf den Spuren russischer Dichter, besucht menschenverachtende Straflager und interviewt zahlreiche Menschen auf der Straße. Kurzweilige Literatur über ein faszinierendes Land und seine Menschen!

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