Literatur und Links

Buchtipps und weitere Informationen aus dem World Wide Web


Mit Gottes Segen in die Hölle - Der Dreißigjährige Krieg

Von Hans-Christian Huf
Gebundene Ausgabe, 320 Seiten, 25 Euro
Econ, München (2003)


Das Buch schildert in wunderschönem Layout und mit vielen Bildern die Apokalypse des Dreißigjährigen Krieges aus der Sicht der Menschen: der Namhaften ebenso wie der Namenlosen, der Profiteure und der Verfolgten, der Agenten und Immigranten, die den Frieden um des Krieges Willen verhinderten.


Taschenlexikon Dreißigjähriger Krieg

Von Friedemann Bedürftig
Taschenbuch, 261 Seiten, 8,90 Euro
Piper (1998)


Als 1648 in Münster der Westfälische Friede unterschrieben wurde, beendete er den furchtbarsten Krieg der Geschichte. Dieses preiswerte Nachschlagewerk bietet übersichtlich und kompakt das Wesentliche über den Dreißigjährigen Krieg, seine Ursachen und seine Folgen.


Der Dreißigjährige Krieg. Gegen Land und Leute.Von Peter Milger
Gebundene Ausgabe, 335 Seiten, 15 Euro
Orbis Verlag München (2001)


Peter Milger widmet sich der Frage nach den Ursachen, dem Verlauf, den Folgen und vor allem der Bedeutung dieses ersten "modernen" Krieges in Europa, der mit einer erfolgreichen Propaganda vorangetrieben wurde und von zahlreichen vergeblichen Friedensverhandlungen begleitet war. Ihm gelingt eine beklemmende Dokumentation eines verheerenden, Land und Leute zerstörenden Krieges, der unweigerlich die Bilder heutiger Krisenherde heraufbeschwört. Das Buch basiert auf umfangreichem Quellenmaterial von Zeitzeugen, Opfern, Tätern und Publizisten.


Wallenstein - Sein Leben erzählt von Golo Man
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Von Golo Mann
Gebundene Ausgabe, 1128 Seiten, 19,90 Euro
Fischer, Frankfurt (1997)


Ein Klassiker der Geschichtsschreibung. Noch immer gilt Sebastian Haffners Diktum: Golo Manns Buch ist das ausführlichste, das je über Wallenstein geschrieben worden ist, und zugleich das kurzweiligste.


Wallenstein

Von Friedrich von Schiller
Broschiert, 8,50 Euro
Insel, Frankfurt (1984)


In der Gestalt seines Wallenstein hat Schiller zum ersten Mal einen Menschen im Räderwerk des politischen Handelns auf die Bühne gebracht. Er hat gleichzeitig - in den Gestalten von Max und Thekla - auch das Thema des Opfers behandelt, das in der modernen Dramatik eine so große Rolle spielt. Wallenstein - oder die Problematik des politischen Täters und seiner Opfer.


Gustav II. Adolf von Schweden. Der Eroberer aus dem Norden.

Von Jörg-Peter Findeisen
Gebundene Ausgabe, 272 Seiten
Styria Verlag (1996)


Eine europäische Großmachtposition für das Haus Vasa, das war das Ziel, für das der schwedische König Gustav II. Adolf sein Leben lang kämpfte. Die Historiker urteilten widersprüchlich über den Schwedenkönig. Die einen hielten ihn für den Retter des europäischen Protestantismus, die anderen nannten ihn einen Aggressor und Vereitler der deutschen nationalstaatlichen Entwicklung. Jörg-Peter Findeisen schildert Leben und politisches Wirken des kriegerischen Schweden umfassend und kenntnisreich.

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