Literatur und Links

Buchtipps und weitere Informationen aus dem World Wide Web

Weltkugel und Begleitbuch "Expedition Erde" Quelle: ZDF,Bucher Verlag
Buchcover Expedition Erde Quelle: Bucher Verlag

Iain Stewart, John Lynch

Expedition Erde

Die Urkräfte unseres Planeten
Buch zur Sendereihe
Bucher Verlag, München 2008


Erdbeben, Hochwasser, Stürme - im 21. Jahrhundert wird die Erde von Naturkatastrophen dramatischen Ausmaßes heimgesucht. Es sind Urkräfte der Erde, die seit Millionen Jahren wirksam sind. Anhand jüngster geo-physikalischer Erkenntnisse und spektakulärer Bilder erläutern die Autoren, wie unser Planet entstanden ist und funktioniert.

Ruth Omphalius, Monika Azakli

Klimawandel

Arena Verlag, Würzburg 2008


Das Eis der Pole schmilzt, Tierarten sterben aus, Städte werden überschwemmt und die Temperaturen steigen - der Klimawandel betrifft alle Menschen. Wie kommt es zu Klimaveränderungen? Wie gefährlich sind diese tatsächlich? Anschaulich und übersichtlich erläutern die Autorinnen wissenschaftliche Zusammenhänge, natürliche und von Menschen gemachte Klimafaktoren, Schäden durch den Klimawandel, Klimapolitik und die Rolle des Einzelnen im Klimaschutz.



Das Buch richtet sich in erster Linie an Kinder.

Buchcover Mythos Nordpol Quelle: National Geographic

John Malaurie

Mythos Nordpol

200 Jahre Expeditionsgeschichte
National Geographic, Hamburg 2003


Es sind Geschichten des Scheiterns, der Triumphe und des Überlebenskampfes im ewigen Eis. Der Polarforscher Johan Malaurie kennt die Arktis aus eigener Expeditionserfahrung und stellt die unwirtlichen Eiswüsten rund um den Nordpol anhand der Geschichten von Forschern, Abenteurern und der Ureinwohner in dieser Region vor. Der großformatige, über 400 Seiten starke Band lebt von spannenden Erzählungen, schönen Fotografien und Stichen. Malaurie ist es gelungen, sehr detailliert die Entdeckungsgeschichte und Besiedelung der Arktis zu beschreiben, gleichzeitig aber mit seinen Texten und Bildern zu fesseln. Wer "Mythos Nordpol" liest, leidet mit den oft glücklosen Protagonisten und bestaunt mit wachsendem Respekt das Leben der Inuit und die arktische Welt.

Buchcover Schnee und Eis Quelle: Heyne

Sylvia Strasser, Wolfgang Würker

Schnee und Eis

Entdeckungsreisen im Reich der Kälte
Heyne, 1998


Schneekristalle, Lawinen, Expeditionen ins Eis, Klimawandel - dieses Buch versucht den Rundumschlag. Doch statt komprimiert Fakten zu liefern, streuen die Autoren immer wieder Erfahrungsberichte, Legenden und sogar Lieder und Gedichte ein. Das macht das Buch gut lesbar, und letztlich sind es auch die Kapitel über Kristallpaläste und Eis-Polo, die beim Leser hängen bleiben. Die Schwachstellen liegen auf der Hand: Bei so viel Inhalt leidet bisweilen die fachliche Tiefe, und der Klimawandel-Teil darf inzwischen als veraltet gelten - wenn auch grundsätzliche Trends weiterhin richtig bleiben. Wer also einen Überblick zum Thema sucht und bei der Lektüre unterhalten werden möchte, findet bei Strasser und Würker ein gutes Buch, das inzwischen für Cent-Beträge gebraucht zu haben ist.

Buchcover Im Bannkreis des Nordens Quelle: Alouette Verlag

Jürgen F. Boden, Günter Myrell

Im Bannkreis des Nordens

Auf den Spuren der Entdecker in die faszinierenden Welten des Polarkreises
Alouette Verlag, Oststeinbeck 1999


Das Buch ist der offizielle Begleitband zur vierteiligen ZDF-Dokumentarreihe "Im Bannkreis des Nordens". Der Bild- und Textband ist aber ein eigenständiges Werk von mehr als 300 Seiten mit zahlreichen faszinierenden Fotos und Illustrationen. Der Band schildert die rätselhafte Geschichte und geheimnisvolle Kultur der Inuit und anderen Völkern des Polarkreises. Diese spannenden Beiträge über Grönland, Kanada, Sibirien und Alaska stammen von Historikern, Archäologen und Ethnologen.

Buchcover Leben im Eis Quelle: Knesebeck Verlag

Mireille de la Lez, Fredrik Granath

Leben im Eis - Arktis in Gefahr

Knesebeck Verlag, München 2007


Der Eisbär - das größte Landraubtier der Erde: Vor mehr als 200.000 Jahren hat sich der arktische Überlebenskünstler von seinen braunen Vettern getrennt. Er schlug einen eigenen Weg in der Evolution ein, perfekt angepasst an seine eisige Unwelt. Er hat Schwimmhäute zwischen den Zehen und kann dank extrem langer Klauen mit bis zu 20 Kilometern in der Stunde rutschfest übers Eis sprinten. Hinzu kommen größere Zähne, ein besseres Riechvermögen, eine längere Schnauze, außerdem hört und sieht der weiße Jäger exzellent. Als perfekter Wärmeschutz dienen ihm nicht nur seine enormen Fettpolster, sondern auch die hohlen Haare seines dichten Fells. Doch das Packeis schmilzt in dramatischer Weise und damit verliert der Herrscher der Arktis seinen Lebensraum.

Die Fotografin Mireille de la Lez und der Autor Fredrik Granath konnten die Tiere in der Arktis Kanadas, Grönlands oder Spitzbergens unmittelbar beobachten. Seit 2001 haben die beiden Schweden mehr als 1000 Tage in der Arktis verbracht. Sie verbindet eine besondere Liebe zu einer besonderen Region. Ihre Erlebnisse liegen nun in dem einzigartigen Bildband vor. Dank Abenteuerlust, Engagement und enormer Geduld entstanden einzigartige Fotos, die zeigen sollen, was nicht verloren gehen darf.

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