Literatur und Links

Unternehmen Cheops - Die Seidenstraße der Pharaonen

Literatur und Links zu Pharao Cheops und den Geheimnissen der Wüste.


Der letzte Beduine

Meine Karawanen zu den Geheimnissen der Wüste
Von Carlo Bergmann
Gebundene Ausgabe, 464 Seiten
Rowohlt, Reinbek (2001)
22,90 Euro


Carlo Bergmann hat in atemberaubenden Bildern die Wunder der Wüste eingefangen. Seit 18 Jahren zieht Carlo Bergmann, ein Betriebswirt aus Köln, mit Kamelkarawanen auf den alten Routen durch den "Feuerozean", die menschenleeren und beeindruckenden Landschaften zwischen Ägypten, Libyen und dem Tschad. Die Wüstenbewohner nennen ihn den "letzten Beduinen". Anfangs als Aussteiger und Träumer belächelt, hat er mittlerweile Aufsehen erregende archäologische Funde gemacht.


Quer durch Afrika.
Von Gerhard Rohlfs und Herbert Gussenbauer (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe, 375 Seiten
Thienemann Verlag (1984)
22,00 Euro


Als erster Europäer zog Rohlfs von Tripolis durch Wüsten, Savannen und Urwälder nach Lagos, der Hauptstadt des heutigen Nigeria. Er erlebte die mächtigen Reiche Bornu, Bautschi und Nupe mit ihren eigenständigen Kulturen, bevor die Kolonialisierung sie für immer zerstörte.


Fotografien aus der Libyschen Wüste

Von Philipp Remele
Gebundene Ausgabe, 124 Seiten
Ed. Temmen, Bremen (2001)
24,90 Euro


Der studierte Chemiker und Fotograf Philipp Remelé begleitete die Wüstenreise des Bremer Afrika-Reisenden Gerhard Rohlfs. Die dreimonatige Expedition begann im Winter 1873 und führte in die libysche Wüste. Im Jahr 1874/75 wurden erstmals Bilder der Rohlfs'schen Expedition von Philipp Remelés veröffentlicht. Im Buch findet man zahlreiche Landschaftsaufnahmen, sowie ethnografische Porträts aus der Frühphase der Fotografie.


Wüstenwanderungen

Spurensuche in der Sahara.
Von Theodore Monod
Broschiert, 256 Seiten
Goldmann, München (2002)
11,00 Euro


Théodore Monod berichtet über seine Wanderungen durch die Sahara in den 20er und 30er Jahren - ein informatives und bleibend aktuelles Standardwerk. Thédore Monod, geboren 1902, ist einer der größten Universalgelehrten des 20. Jahrhunderts. Er bereiste seit den zwanziger Jahren die Sahara und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem der renommiertesten Kenner der Wüste. Unter seiner Leitung wurde das 1938 gegründete Institut francais d'Afrique noire zu einem der größten Forschungszentren in Westafrika.


Das Rätsel des Cheops

Die letzten Geheimnisse der großen Pyramide von Giza.
Von Michael Haase
Gebundene Ausgabe, 279 Seiten
Herbig, München (1998)
10,50 Euro


Die Cheops-Pyramide zählte in der Antike zu den Sieben Weltwundern, wurde zum Wahrzeichen eines ganzen Kulturkreises, zum Symbol der Unsterblichkeit. Bis heute hat sie nicht alle ihre Geheimnisse preisgegeben. Die Methoden und Hilfsmittel ihrer Errichtung sind ungeklärt. Noch immer bieten rätselhafte architektonische Strukturen im Kammersystem oder in der Umgebung der Pyramide Stoff für Spekulationen. Michael Haase versucht Antworten auf alte Fragestellungen zu geben, beleuchtet die Baugeschichte der Cheops-Pyramide neu und lenkt den Blick auf Befunde und Details, von deren Existenz die Öffentlichkeit bislang nichts ahnte.

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