Supertiere: Die Scharfsinnigen

Viele Tiere erfassen eine Welt außerhalb unserer menschlichen Wahrnehmung

Hören, Sehen, Riechen, Tasten und Schmecken: Wir Menschen schlagen uns mit unseren fünf Sinnen ganz gut durchs Leben. Manche Tiere haben aber weit mehr drauf, das zeigt Moderator Dirk Steffens in einer weiteren "Supertiere"-Folge. Mit einem sechsten Sinn ist bei ihnen das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht. Sie verfügen über Sinnesorgane, die uns gänzlich fehlen und können damit eine Welt erfassen, die außerhalb unserer Wahrnehmung liegt.

So können sich einige Schlangen mit ihrem Grubenorgan, das ähnlich wie eine Wärmebildkamera funktioniert, auch im Dunkeln perfekt zurechtfinden. Elefanten kommunizieren mit ihren Füßen über Infraschall und das Chamäleon hat mit seinen Augen einen fantastischen Rundumblick von über 280 Grad. Mit ihren Supersinnen sind die Tiere zu Höchstleistungen fähig.

Zielsicher über tausende von Kilometern

Die zweite Folge erzählt auch von der abenteuerlichen Reise einer Walmutter mit ihrem neugeborenen Kind. Über Tausende von Kilometern navigiert die Riesin ihr Junges zielsicher durch die Weiten der Meere. Die Überflieger der Lüfte sind die Kraniche – dank ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten überwinden sie im Schwarm das höchste Gebirge der Welt - den Himalaya.

Auch Gustav, der Storch, der Moderator Dirk Steffens bei dieser "Supertier"-Staffel im Senckenberg Naturmuseum besucht, ist ein Meister der Orientierung. Während sich die menschlichen Zweibeiner mit Karten und Navigationsgeräten quälen, trägt er wie auch die anderen Zugvögel seinen Routenplaner praktisch im Schnabel.

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