Schlimmer als der Tod

Flugzeugabsturz in den Anden

"ZDF History" zeigt, wie sich die Männer in der Eiswüste behaupten konnten. Mithilfe von Zeitzeugen, aufwändigen szenischen Rekonstruktionen und Computeranimationen wird eines der schlimmsten Überlebensszenarien der Geschichte rekonstruiert.

Für die Männer der chilenischen Luftrettung war die Sache klar: Acht Tage nach dem Absturz von Flug 571 im eisigen Hochgebirge der Anden gibt es keine Hoffnung auf Überlebende.

Rettungsaktion eingestellt

Die Suche wird eingestellt. Doch ein Teil der Passagiere hat den Crash in 3.700 Metern Höhe wie durch ein Wunder überlebt. Die Meldung vom Abbruch der Rettungsaktion hören die Verunglückten im Radio.

Es ist der Beginn eines monatelangen Überlebenskampfes - in einer scheinbar unendlichen Hölle aus Schnee und Eis, bei bis zu minus 40 Grad Celsius. "Ich dachte, dass es den Toten besser ginge als uns", erinnert sich ein Überlebender.

Überlebt ohne Vorräte

Erst nach 72 Tagen werden 16 Passagiere gerettet. Um ohne Lebensmittelvorräte zu überleben, hatten sie eines der größten Tabus der Menschheit gebrochen.

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