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Alles anders auf dem Land

Eine Reise durch die Provinz

Städter träumen vom Landleben: Sie sehnen sich zurück aufs Dorf, weil dort alles besser, sauberer und natürlicher sei. Doch wie sieht die Realität aus?

43 min
43 min
06.03.2019
06.03.2019
Video verfügbar bis 12.07.2021

Was ist, wenn der Landarzt in Rente geht, der Bäcker aufhört und kein Bus mehr fährt? Vielerorts machen sich die Menschen Sorgen, aber es gibt andererseits auch viel Aufbruch und Gemeinschaftssinn.

Denn: Die Menschen lassen sich einiges einfallen, ihre Dorfgemeinschaft am Leben zu erhalten. Die Freiwillige Feuerwehr Üdersdorf stemmt sich mit witzigen Ideen gegen ihre Nachwuchsprobleme. Die Feuerwehrchefs Mike und Thomas gehen auf persönliche "Haustür-Tour", um neue Mitglieder zu werben. Als Motivation verschenken sie einen roten Eimer - den braucht man möglicherweise, wenn keine freiwilligen Helfer mehr kommen.

Was tun gegen den Sog der Städte?

Die Westpfalz gilt als strukturschwache Gegend, hat kaum Industrie. Die Jungen ziehen oft in die Stadt - der Arbeit hinterher. Viele alte Häuser stehen leer, werden nicht mehr gebraucht. Gerade ältere Gebäude im Dorfkern finden keinen Abnehmer mehr, sind renovierungsbedürftig und verfallen. Auch die Erben haben kein Interesse mehr. Am Ende muss der Staat einspringen. Alle Kosten wie Winterdienst und Sicherung muss das Land aufbringen. Denn die Preise sind am Boden - ein Verkauf ist kaum möglich, oft bleibt nach jahrelangem Leerstand nur der Abriss.

Mehr als die Hälfte der Deutschen lebt in Dörfern und Kleinstädten. Doch was tun gegen den Sog der Städte? Wer geht, wer bleibt, wie geht es weiter auf dem Land?

Die "ZDF.reportage" unterwegs zu Menschen, die gern auf dem Land leben und nicht aufgeben, trotz aller Schwierigkeiten.

Was ist, wenn der Landarzt in Rente geht, der Bäcker aufhört und kein Bus mehr fährt? Vielerorts machen sich die Menschen Sorgen, aber es gibt andererseits auch viel Aufbruch und Gemeinschaftssinn.

Denn: Die Menschen lassen sich einiges einfallen, ihre Dorfgemeinschaft am Leben zu erhalten. Die Freiwillige Feuerwehr Üdersdorf stemmt sich mit witzigen Ideen gegen ihre Nachwuchsprobleme. Die Feuerwehrchefs Mike und Thomas gehen auf persönliche "Haustür-Tour", um neue Mitglieder zu werben. Als Motivation verschenken sie einen roten Eimer - den braucht man möglicherweise, wenn keine freiwilligen Helfer mehr kommen.

Die Westpfalz gilt als strukturschwache Gegend, hat kaum Industrie. Die Jungen ziehen oft in die Stadt - der Arbeit hinterher. Viele alte Häuser stehen leer, werden nicht mehr gebraucht. Gerade ältere Gebäude im Dorfkern finden keinen Abnehmer mehr, sind renovierungsbedürftig und verfallen. Auch die Erben haben kein Interesse mehr. Am Ende muss der Staat einspringen. Alle Kosten wie Winterdienst und Sicherung muss das Land aufbringen. Denn die Preise sind am Boden - ein Verkauf ist kaum möglich, oft bleibt nach jahrelangem Leerstand nur der Abriss.

Mehr als die Hälfte der Deutschen lebt in Dörfern und Kleinstädten. Doch was tun gegen den Sog der Städte? Wer geht, wer bleibt, wie geht es weiter auf dem Land?

Die "ZDF.reportage" unterwegs zu Menschen, die gern auf dem Land leben und nicht aufgeben, trotz aller Schwierigkeiten.

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