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Die Tierretter

Im Einsatz für Federn, Fell und Flossen

von Christian Zinnecker

Großstädte wie Köln bieten nicht nur Menschen ein Zuhause, sondern auch vielen Wildtieren, die sich hier neue Lebensräume erobern. Manche Plätze aber entpuppen sich als Falle.

Videolänge:
30 min
Datum:
15.07.2021
:
UT
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 14.07.2022

Ausgerechnet im Innenhof eines Bürokomplexes hat eine Entenmutter ihre Eier ausgebrütet. Aber hier haben die Kleinen keinerlei Schutz vor Krähen und werden nach und nach getötet. Ein Einsatz für Tierretter. Die "ZDF.reportage" stellt zwei von ihnen vor.

Stefan ist seit vielen Jahren im Tierschutz aktiv und arbeitet ehrenamtlich als Tierretter. Er löste sogar seine Lebens- und Rentenversicherung auf, um sich das nötige Equipment anschaffen zu können. Dabei ist der 46-Jährige Tierretter, Telefonist und Fahrer in einer Person. Bei seinen teilweise waghalsigen Rettungsaktionen kommt ihm seine Vergangenheit als Kameramann und Aktivist im Tierschutz zugute.

Kollege Marcus ist bereits seit 2005 ehrenamtlicher Tierretter. Er hat einen Verein gegründet, der die Rettungsaktionen organisiert. Und so schwärmt der 47-Jährige mittlerweile mit einem Team aus zwölf aktiven, ehrenamtlichen Helfern mit drei großen Rettungswagen aus.

Tierretter stellt ihre selbst gewählte Arbeit immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine große Portion Idealismus ist Grundvoraussetzung, denn sie arbeiten oft ohne Bezahlung, viele der Tiere sind herrenlos. Die Vereine finanzieren sich also hauptsächlich durch Spenden. Neben der körperlichen Belastung beim Klettern, Kriechen und Rennen müssen die Tierretter auch mental in der Lage sein, mit verletzten oder verendeten Tieren sowie den Resultaten falscher Tierhaltung umzugehen.

Die "ZDF.reportage" zeigt, welche ungewöhnlichen Methoden manchmal nötig sind, um in Gefahr geratene Tiere zu befreien. Die Geschichte mit der Entenfamilie im Innenhof hat tatsächlich ein gutes Ende: Tierretter Marcus kann sie einfangen und in einem nahe gelegenen Park in Sicherheit bringen.

Ausgerechnet im Innenhof eines Bürokomplexes hat eine Entenmutter ihre Eier ausgebrütet. Aber hier haben die Kleinen keinerlei Schutz vor Krähen und werden nach und nach getötet. Ein Einsatz für Tierretter. Die "ZDF.reportage" stellt zwei von ihnen vor.

Stefan ist seit vielen Jahren im Tierschutz aktiv und arbeitet ehrenamtlich als Tierretter. Er löste sogar seine Lebens- und Rentenversicherung auf, um sich das nötige Equipment anschaffen zu können. Dabei ist der 46-Jährige Tierretter, Telefonist und Fahrer in einer Person. Bei seinen teilweise waghalsigen Rettungsaktionen kommt ihm seine Vergangenheit als Kameramann und Aktivist im Tierschutz zugute.

Kollege Marcus ist bereits seit 2005 ehrenamtlicher Tierretter. Er hat einen Verein gegründet, der die Rettungsaktionen organisiert. Und so schwärmt der 47-Jährige mittlerweile mit einem Team aus zwölf aktiven, ehrenamtlichen Helfern mit drei großen Rettungswagen aus.

Tierretter stellt ihre selbst gewählte Arbeit immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine große Portion Idealismus ist Grundvoraussetzung, denn sie arbeiten oft ohne Bezahlung, viele der Tiere sind herrenlos. Die Vereine finanzieren sich also hauptsächlich durch Spenden. Neben der körperlichen Belastung beim Klettern, Kriechen und Rennen müssen die Tierretter auch mental in der Lage sein, mit verletzten oder verendeten Tieren sowie den Resultaten falscher Tierhaltung umzugehen.

Die "ZDF.reportage" zeigt, welche ungewöhnlichen Methoden manchmal nötig sind, um in Gefahr geratene Tiere zu befreien. Die Geschichte mit der Entenfamilie im Innenhof hat tatsächlich ein gutes Ende: Tierretter Marcus kann sie einfangen und in einem nahe gelegenen Park in Sicherheit bringen.

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