Verschwundene Leichen

Mördern auf der Spur

Doku | ZDFinfo Doku - Verschwundene Leichen

Eine junge Mutter verschwindet spurlos. In einem anderen Fall fehlt von einem älteren Hausmeister jede Spur. Wer hatte Interesse daran, diese Menschen verschwinden zu lassen?

Beitragslänge:
28 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 18.11.2018, 23:59
Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2016

Mord-Ermittler Gerd Bornschein und sein hessischer Kollege Günter Kiepfer haben es mit Mordfällen zu tun, können aber keine Leichen finden. Um die Täter hinter Gitter zu bringen, braucht es in beiden Fällen wasserdichte Indizienketten.

Ein roter Schuh als Hinweis?

Gerd Bornschein war 40 Jahre bei der Kripo Heilbronn, ein Ermittler durch und durch. Als im September 1975 die 27-jährige Leni H. verschwindet, ahnt er nicht, dass sein erster Fall Kriminalgeschichte schreiben wird.

Vorerst ermitteln Bornschein und seine Kollegen, ob Leni H. nicht vielleicht aus freien Stücken ihr privates Umfeld verlassen hat. Ist der jungen Mutter vielleicht ihre große Verantwortung über den Kopf gewachsen? Doch dafür finden die Beamten keine Anhaltspunkte. Vielmehr rückt der Nachbar der Verschwundenen in den Fokus ihrer Ermittlungen. Der war noch am Abend zuvor gemeinsam mit Leni auf einem Weinfest gesehen worden. Kurt S. bestreitet aber, etwas mit Lenis Verschwinden zu tun zu haben.

Der damals junge Bornschein glaubt ihm aber nicht und findet bei einer Durchsuchung in dessen Hof im Kaninchenstall ein wichtiges Indiz: einen auffallend roten Damenschuh. Wird dieser Schuh dem Nachbarn zum Verhängnis werden?

Mit Spürhunden im Einsatz

2007 wird im hessischen Offenbach ein 66-jähriger Hausmeister vermisst gemeldet. Als auch nach Wochen keine Bewegung in den Fall kommt, übernimmt Günter Kiepfer von der Kripo. Bei der Begehung der Wohnung des Verschwundenen fällt ihm etwas ins Auge: Erdspuren befinden sich auf den Teppichen, und die Wohnung scheint durchsucht worden zu sein. Handelt es sich hier vielleicht um einen Raubmord?

Kiepfer stößt auf dem Balkon der Wohnung auf eine Tasche und findet eine erhebliche Summe Bargeld. Noch kann er sich auf all das keinen Reim machen.

Als er in der Umgebung auch mit Leichenspürhunden sucht, schlagen diese plötzlich in einem Schrebergarten an. Sofort wird das Erdreich umgegraben, und die Beamten finden einen eingegrabenen, großen Kühlschrank. Ist hier die Leiche des Mannes versteckt?

Doch der Kühlschrank ist leer. Günter Kiepfer wird all sein kriminalistisches Gespür abverlangt, um diesen mysteriösen Fall zu klären.

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