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Tod in Texas

Film von Werner Herzog

Filmregisseur Werner Herzog wirft im Gespräch mit einem zum Tode verurteilten Mörder in Texas einen Blick in den Abgrund der menschlichen Seele.

Videolänge:
101 min
Datum:
05.09.2021
:
UT - AD
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 30.11.2023, in Deutschland

Mord und Verbrechen

Nahaufnahme Brandschutt. In der Bildmitte liegt ein Kanister.

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Im Mittelpunkt seiner verstörenden und aufwühlenden Filmarbeit steht Michael Perry, der wegen dreifachen Mordes verurteilt worden ist und am 1. Juli 2010, nur acht Tage nach dem letzten Gespräch mit Herzog, in Huntsville, Texas, mit der Giftspritze hingerichtet wurde.

In langen Gesprächen mit ihm sowie mit seinem Komplizen Jason Burkett, der mit einer lebenslangen Haftstrafe belegt wurde, Angehörigen der Opfer und den Ermittlern erkundet Herzog, warum Menschen zu Mördern werden und warum ein Staat töten lässt.

Ein Plädoyer gegen die Todesstrafe

Herzog erlaubt den Zuschauern, wie er sagt, einen Blick in den Abgrund der menschlichen Seele. Zugleich lässt der Chor der Stimmen, den Herzog ohne verbindenden Kommentar zusammenkomponiert hat, einen Blick auf amerikanische Träume und Albträume zu, auf zerbrochene Familien und sinnentleerte Kriminalität. Obwohl Werner Herzog in seinem Film nicht explizit dazu Stellung nimmt, ist seine Arbeit ein Plädoyer gegen die Todesstrafe. Herzogs Film ist ein Besuch in eine uns unbekannte Welt, in der die Humanität verloren zu gehen scheint.

Die Dokumentation von Werner Herzog (Originaltitel: "Into The Abyss") hatte ihre bei der Kritik hochgelobte Weltpremiere 2011 auf dem Filmfestival von Toronto und anschließend auf dem Sundance Festival. Viele weitere internationale Filmfestivals nahmen diese Produktion auf.

Das ZDF produziert gemeinsam mit ZDF Enterprises in Zusammenarbeit mit Werner Herzog ("Fitzcarraldo" und "Aguirre, der Zorn Gottes" mit Klaus Kinski) die deutsche Fassung des Films.

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